Mozilla: Visueller Editor Thimble und Röntgenbrille fürs Web
Webeditor Thimble veröffentlicht (Bild: Mozilla)

Mozilla Visueller Editor Thimble und Röntgenbrille fürs Web

Mozilla hat mit Thimble einen visuellen Webeditor vorgestellt. Thimble ist Teil von Mozillas Initiative Webmaker, mit der Millionen von Webnutzern in Webmacher verwandelt werden sollen.

Anzeige

Thimble soll jeden Webnutzer in die Lage versetzen, Webseiten zu erstellen, anzupassen und zu veröffentlichen. Der Editor zeigt im Vorschaufenster links sofort an, wie der im Codefenster rechts eingegebene Code interpretiert wird. Mit einem Klick kann die so gebaute Website veröffentlicht werden.

So soll Thimble die Hürden zum Einstieg in das Thema Webdesign weitgehend reduzieren. Der Editor selbst läuft vollständig im Browser, so dass Nutzer auch keine Software installieren müssen. Um den Einstieg weiter zu erleichtern, stellt Mozilla diverse Projekte als Ausgangsbasis zur Verfügung.

Röntgenbrille fürs Web

Mozilla Thimble ist Teil der Initiative Webmaker.org, deren Website Mozilla gleichzeitig gestartet hat. Sie umfasst weitere Projekte, die Webnutzern helfen sollen, die Nutzung von Thimble zu erlernen, sowie weitere Werkzeuge. Dazu zählt beispielsweise Googles Javascript-Bibliothek Popcorn, mit der sich Videos mit interaktiven Elementen versehen lassen.

Ebenfalls dabei ist eine Röntgenbrille fürs Web (X-Ray Goggles). Ist sie aktiviert, zeigt der Browser die Strukturen einer Webseite an, wenn der Nutzer mit der Maus über die Elemente fährt. Umgesetzt wurde die Röntgenbrille per Javascript, so dass ein Bookmarklet gestartet werden kann.

Summer Code Party startet

Am kommenden Wochenende startet dann auch Mozillas Summer Code Party, eine globale Reihe von Lehr- und Lernveranstaltungen. Mitmachen kann jeder, die Veranstaltungen sind kostenlos. Mozilla stellt dazu neue Webmaker-Werkzeuge, Event-Kits und Startprojekte zur Verfügung und organisiert am 23. September 2012 eine große Abschlussveranstaltung.

Aktuell wurden bereits 330 Veranstaltungen auf Mozillas Website eingetragen.


delaytime0 19. Jun 2012

Nun können viele lesen und es hat doch nichts gebracht. Schade drum. Man sollte den...

SaSi 19. Jun 2012

nen css editor für mozilla gibts doch bereits als add-on und direkt im browser. find ich...

Kommentieren



Anzeige

  1. Software-Entwickler (m/w) Embedded Systems
    Gebrüder Frei GmbH & Co., Albstadt
  2. Softwareentwickler.NET (m/w)
    VMT GmbH, Bruchsal bei Karlsruhe
  3. Anwendungs- / Softwareberater (m/w) für SAP PLM
    MAHLE International GmbH, Stuttgart
  4. Netzwerktechniker (m/w)
    Funkwerk video systeme GmbH, Nürnberg, Frankfurt am Main

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Soziale Netzwerke

    Offline-Freund bleibt wichtiger als Online-Freund

  2. Internet-Partei

    Kim Dotcom scheitert bei Wahl in Neuseeland

  3. SpaceX

    Privater Raumfrachter Dragon zur ISS gestartet

  4. NSA-Affäre

    Staatsanwaltschaft ermittelt nach Cyberangriff auf Stellar

  5. HP Elitepad 1000 G2 im Test

    Praktisches Arbeitsgerät dank Zubehör

  6. Spiele-API

    DirectX-11 wird parallel zu DirectX-12 weiterentwickelt

  7. Streaming-Box

    Netflix noch im Herbst für Amazons Fire TV

  8. Schnell, aber ungenau

    Roboter springt im Explosionsschritt

  9. Urteil

    Foxconn-Arbeiter wegen iPhone-6-Diebstahl verhaftet

  10. Weniger Consumer-Notebooks

    Toshiba baut 900 Arbeitsplätze in der PC-Sparte ab



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Physik: Zeitreisen ohne Paradoxon
Physik
Zeitreisen ohne Paradoxon
  1. Gehirnforschung Licht programmiert Gedächtnis um
  2. Neues Instrument Holometer Ist unser Universum zweidimensional?
  3. Sofia Der fliegende Blick durch den Staub

Doppelmayr-Seilbahn: Boliviens U-Bahn der Lüfte
Doppelmayr-Seilbahn
Boliviens U-Bahn der Lüfte

Intel Core i7-5960X im Test: Die PC-Revolution beginnt mit Octacore und DDR4
Intel Core i7-5960X im Test
Die PC-Revolution beginnt mit Octacore und DDR4
  1. Rory Read AMDs neue x86-Architektur Zen kommt 2015
  2. Intels Desktop-Chefin im Interview "Wir hatten unsere loyalsten Kunden frustriert"
  3. Intel Core i7-5960X X99-Mainboards angebrannt

    •  / 
    Zum Artikel