Mozilla Marketplace Mozilla testest Desktop Web Apps

Der aktuelle Nightly Build von Firefox unterstützt erstmals Desktop Web Apps und Mozilla hat begonnen, seine neue App-Plattform zu testen. Erste Mozilla-Nutzer können den Mozilla Marketplace ausprobieren.

Anzeige

Mozilla arbeitet seit geraumer Zeit an einer Plattform für Web-Apps, also mit Webtechnik erstellten Apps, die über einen Appstore verteilt werden, der in diesem Fall Mozilla Marketplace heißt. Nutzer sollen die entsprechenden Apps mit wenigen Klicks kaufen oder kostenlos herunterladen können. Der wesentliche Unterschied zu den App-Plattformen von Apple, Google oder Microsoft: Mozilla setzt konsequent auf Webstandards.

Im Februar 2012 öffnete Mozilla seinen Marketplace für Entwickler, die seitdem ihre Web-Apps einreichen können. Der Mozilla Marketplace ist nur ein Bestandteil von Mozillas "Web Apps Platform". Hinzu kommen zahlreiche neue APIs, mit denen Mozilla Web-Apps die gleichen Möglichkeiten verschaffen will, wie sie native Apps haben. Auch Mozillas Identitätsplattform Persona, die auf BrowserID basiert, ist Bestandteil der Plattform.

Mit den aktuellen Nightly Builds von Firefox können nun Mozillians, wie Mozilla die Mitglieder der Mozilla-Gemeinschaft nennt, den Mozilla Marketplace testen, müssen sich zuvor aber freischalten lassen, erläutert Jason Smith, der sich bei Mozilla um die Qualitätssicherung kümmert.

Entgegen der ursprünglichen Planung unterstützt Mozilla neben Windows und Mac OS X auch Linux.


Der Andere 18. Jun 2012

Nur der Vollständigkeit halber, damit der Thread nicht komplett am Thema vorbei geht...

vtm 13. Jun 2012

Hat zufällig schon jemand herausfinden können, ob es möglich ist / sein wird dass eine...

Kommentieren



Anzeige

  1. Akademischer Mitarbeiter (m/w)
    Hochschule Furtwangen, Furtwangen
  2. Bauingenieur / Bauingenieurin - Baubetrieb
    Ed. Züblin AG, Stuttgart
  3. Teamleiter (m/w) Software-Qualitätsdatenanaly- se
    Synatec GmbH, Stuttgart oder Dingolfing
  4. Trainee für den Bereich IT / Business Processes (m/w)
    DMG MORI SEIKI Services GmbH, Bielefeld

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. IBM Power8

    Mit 96 Threads pro Sockel gegen Intels Übermacht

  2. Printoo

    Arduino kannste jetzt knicken

  3. Cloud-Dienste

    Streem verspricht unbegrenzten Speicherplatz

  4. Streaming

    HBO-Serien für US-Kunden von Amazon Prime

  5. Theo de Raadt

    OpenSSL ist nicht reparierbar

  6. Xplore XC6 DMSR

    Blendend hell und hart im Nehmen

  7. Programmiersprache

    Go 1.3 kommt für Solaris, Plan 9 und NaCL

  8. Arin

    IPv4-Adressen in Nordamerika nähern sich dem Ende

  9. Flappy 48

    Zahlen statt Vögel

  10. Port 32764

    Netgear will angebliche Router-Lücke schließen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Windows XP ade: Linux ist nicht nur ein Lückenfüller
Windows XP ade
Linux ist nicht nur ein Lückenfüller

Wenn der Support für Windows XP ausläuft, wird es dringend Zeit, nach einer sicheren und vor allem kostenlosen Alternative zu suchen. Linux ist dafür bestens geeignet. Bleibt nur noch die Qual der Wahl.

  1. Freedesktop-Summit Desktops erarbeiten gemeinsam Wayland und KDBus
  2. Open Source Linux 3.15 startet in die Testphase
  3. Linux-Kernel LTO-Patch entfacht Diskussion

First-Person-Walker: Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?
First-Person-Walker
Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

Walking-Simulator-Spiele nennen sie die einen, experimentelle Spiele die anderen. Rainer Sigl hat einen neuen Begriff für das junge Genre der atmosphärisch dichten Indie-Games erfunden: First-Person-Walker - Spiele aus der Ich-Perspektive mit wenig Gameplay.

  1. A Maze 2014 Tanzen mit der Perfect Woman
  2. Festival A Maze Ist das noch Indie?
  3. Test Cut The Rope 2 für Android Grün, knuddlig und hungrig nach Geld

Techniktagebuch auf Tumblr: "Das Scheitern ist viel interessanter"
Techniktagebuch auf Tumblr
"Das Scheitern ist viel interessanter"

Im Techniktagebuch schreiben zwei Dutzend Autoren über den Alltag mit Computern, Handys und anderen Geräten. Im Gespräch mit Golem.de erläutert die Initiatorin Kathrin Passig, warum nicht jeder Artikel eine Pointe und nicht jeder Autor ein hohe Technikkompetenz haben muss.


    •  / 
    Zum Artikel