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Der Hello-Client in Firefox 35 verweist auf die Technik der Telefónica-Tochter Tokbox.
Der Hello-Client in Firefox 35 verweist auf die Technik der Telefónica-Tochter Tokbox. (Bild: Mozilla, Screenshot: Golem.de)

Mozilla: Firefox 35 hat neue Hello- und HTML5-Funktionen

Der Hello-Client in Firefox 35 verweist auf die Technik der Telefónica-Tochter Tokbox.
Der Hello-Client in Firefox 35 verweist auf die Technik der Telefónica-Tochter Tokbox. (Bild: Mozilla, Screenshot: Golem.de)

Der aktuelle Firefox 35 von Mozilla bringt kleine Verbesserungen an dem Hello-Videochat, implementiert Public-Key-Pinning sowie einige neue HTML5- und Javascript-Funktionen.

Mit der Veröffentlichung von Firefox 35 haben die Entwickler die Oberfläche des WebRTC-basierten Videochats Hello dezent verändert. Sehr deutlich fällt jedoch der neue Hinweis "Bereitgestellt von O2" auf. Die für den Dienst verwendete Technik stammt von Tokbox, das wie O2 zu Telefónica gehört. Ebenso ist die Vorgehensweise, um ein Gespräch zu beginnen, leicht angepasst worden, und mit Hello sind nun Konversationen auf der Basis von Chaträumen möglich.

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Unter Mac OS X 10.6 alias Snow Leopard und neueren Versionen kann der Mozilla-Browser nun über eine native API den H.264-Codec verwenden. Dieser wird vor allem für WebRTC benötigt und deshalb auch in den Firefox integriert. Zudem ist das Verhalten des Browsers im Umgang mit dynamischen Style-Wechseln verbessert worden, sodass der Firefox nun besser auf solch ein Verhalten reagieren kann.

Neu ist auch die Implementierung der HTTPS-Erweiterung Public Key Pinning. Diese ist hauptverantwortlich von Google-Mitarbeitern entwickelt worden und soll verschlüsselte Webverbindungen besser schützen. Möglich macht dies ein sogenannter Pin, der vom Server an den Browser geschickt wird und kryptografische Informationen über den verwendeten Schlüssel enthält. Der Browser akzeptiert dann nur noch solche angepinnten Schlüssel als sicher.

Neue APIs und Techniken für Entwickler

Das Schlüsselwort let kann in Javascript zum Deklarieren von Variablen genutzt werden, optional kann direkt ein Wert zugewiesen werden. Die im Firefox dafür implementierte Semantik folgt nun dem Standard Ecmascript 6. Webentwickler können auf die Resource Timing API zurückgreifen, um Zeitverzögerungen umzusetzen.

Dank der CSS-Filter kann das Rendering von Elementen wie Bildern vor deren Anzeige verändert werden. So lassen sich Effekte wie Farbverschiebungen oder auch das Verwischen der Inhalte leicht umsetzen. Zusätzlich dazu steht die CSS Font Loading API bereit, und in Webworkern können zur Kommunikation Websockets eingesetzt werden. Weitere Änderungen, die für Entwickler interessant sind, listen die Release-Notes auf.

Wie üblich steht der Browser für Windows, Mac OS X und Linux zum Download über die FTP-Server des Projekts bereit. Updates sollten demnächst bereit stehen.


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grorg 14. Jan 2015

Hab seit 2 Jahren keine Probleme mit den Firefox-Nightlies.

Lala Satalin... 14. Jan 2015

Google hätte hier ja als Sponsor auch nachhelfen können, damit das schneller geht. Ich...

zweiohrmensch 14. Jan 2015

Das "Lustige" ist ja, dass die meisten derer, die sich über diese ach so schlimme...

Lala Satalin... 14. Jan 2015

Die "Beta-Fahne" habt ihr schon noch gesehen, oder?

Lala Satalin... 14. Jan 2015

Du hast meinen Post wohl absolut nicht verstanden. Ich habe gerade den RAM-Cache gelöscht...

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