Motorola Gleam+: Klapphandy mit 2,8-Zoll-Display für 100 Euro
Gleam+ (Bild: Motorola)

Motorola Gleam+ Klapphandy mit 2,8-Zoll-Display für 100 Euro

Mit dem Gleam+ bringt Motorola einen Nachfolger des Gleam. Das modifizierte Modell hat ein größeres Display mit höherer Auflösung. Aber das Handy bietet weiterhin nur GPRS-Technik.

Anzeige

Das Display im Gleam+ hat eine Bilddiagonale von 2,8 Zoll mit einer Auflösung von 240 x 400 Pixeln. Das Vorgängermodell hatte nur ein 2,4-Zoll-Display mit geringerer Auflösung. Wie gehabt zeigt das Display maximal 262.144 Farben an. Auch bei der Kamera gab es keine Veränderung. Weiterhin ist eine 2-Megapixel-Kamera enthalten.

  • Motorola Gleam+
  • Motorola Gleam+
  • Motorola Gleam+
  • Motorola Gleam+
  • Motorola Gleam+
Motorola Gleam+

Nur minimal erweitert wurde die enthaltene Mobilfunktechnik. Das GSM-Dual-Band-Handy unterstützt nun GPRS der Klasse 12, aber weiterhin kein EDGE. Auch UMTS- oder gar WLAN-Unterstützung sind nicht vorhanden. Ansonsten gibt es nur Bluetooth 2.1+EDR. Der interne Speicher wurde zwar erheblich aufgestockt, beträgt aber weiterhin vergleichsweise geringe 50 MByte. Der integrierte Micro-SD-Card-Steckplatz unterstützt nur Speicherkarten mit bis zu 16 GByte.

In der Pressemitteilung zum Gleam+ heißt es, dass neuerdings ein HTML-Browser enthalten ist. Das Datenblatt nennt aber nur einen WAP-2.0-Browser. Im Pressetext ist auch die Rede davon, dass es sich beim Gleam+ um ein Smartphone handele, obwohl das nicht der Fall ist. Denn das Klapphandy läuft nicht mit einem Betriebssystem, das mit Anwendungen erweitert werden kann.

Das Gehäuse des Gleam+ ist nahezu identisch zum Gleam. Statt 106 x 53 x 13,9 mm misst der Neuling 107 x 52,5 x 13,5 mm. Unverändert blieb das Gewicht mit 105 Gramm. Neben einem Musikplayer hat das Handy ein UKW-Radio und eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse. Mit einer Akkuladung wird eine Sprechzeit von vergleichsweise bescheidenen fünf Stunden erreicht. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku rund 17 Tage durch. Damit hat sich die Akkulaufzeit im Vergleich zum Vorgängermodell etwas verschlechtert.

Motorola will das Gleam+ im März 2012 zum Preis von 100 Euro auf den Markt bringen. Für diese Leistungsdaten erscheint das Handy vergleichsweise überteuert. Für den Preis gibt es bereits Smartphones mit deutlich besserer Ausstattung.


WolfgangS 14. Feb 2012

So ein Quatsch. Internet hat das Teil ja. Java übrigens auch, damit ist es in der...

Rungard 10. Feb 2012

Es ist das Nokia 2720 fold. Einfach, klein, leicht und ohne Schnickschnack. Wobei ich...

Kommentieren



Anzeige

  1. IT-Support Mitarbeiter (m/w)
    Dürkopp Fördertechnik GmbH, Bielefeld (Home-Office)
  2. Consultancy Manager - Supply Chain Planning (m/w)
    Bayer Business Services GmbH, Leverkusen
  3. IT-Projektleiter im technischen Infrastrukturbereich (m/w)
    ADAC e.V., München
  4. Java-Profi - Senior Java / Java EE Softwareentwickler / Consultant (m/w)
    GEBIT Solutions GmbH, Berlin, Düsseldorf und Stuttgart

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Arbeitsspeicher

    Erste Smartphones mit Low-Power-DDR4 erscheinen 2015

  2. Wearables

    Samsung lässt sich runde Smartwatch-Designs patentieren

  3. Tinkerforge

    Linux anpassen für ein neues Prozessorboard

  4. FTTC

    Swisscom hat bereits 200.000 Vectoring-Anschlüsse

  5. Electron

    Billigrakete für Kleinsatelliten

  6. Windows Phone 8.1

    GDR1-Update mit Live-Ordnern vorgestellt

  7. Verschlüsselte Telefonie

    Signal ist das Redphone fürs iPhone

  8. Nintendo

    Mario Kart 8 kann Nintendo allein nicht retten

  9. hotelwifitest.com

    Hotel-WLAN-Liste mangelt es an technischen Informationen

  10. Paranoid Android

    Neue Versionen der Stable- und Alpha-Builds veröffentlicht



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Liebessimulation Love Plus: "Ich hoffe, du wirst für immer schön bleiben"
Liebessimulation Love Plus
"Ich hoffe, du wirst für immer schön bleiben"
  1. PES 2015 angespielt Neuer Ball auf frischem Rasen
  2. Metal Gear Solid - The Phantom Pain Krabbelnde Kisten und schwebende Schafe

LG 34UM95 im Test: Ultra-Widescreen-Monitor für 3K-Gaming
LG 34UM95 im Test
Ultra-Widescreen-Monitor für 3K-Gaming
  1. Free-Form Display Sharp zeigt LCD mit kurvigem Rahmen
  2. Eizo Foris FS2434 IPS-Display mit schmalem Rahmen für Spieler
  3. Philips 19DP6QJNS Klappmonitor mit zwei IPS-Displays

Bluetooth Low Energy und Websockets: Raspberry Pi als Schaltzentrale fürs Haus
Bluetooth Low Energy und Websockets
Raspberry Pi als Schaltzentrale fürs Haus
  1. Echtzeitkommunikation Socket.io 1.0 mit neuer Engine

    •  / 
    Zum Artikel