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Das Moto Z mit dem Kameramodul von Hasselblad
Das Moto Z mit dem Kameramodul von Hasselblad (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Moto Z Play als günstigere Alternative

Zusammen mit einigen Modulen ist die Anschaffung des Moto Z nicht gerade günstig - das Smartphone allein kostet 700 Euro, die Module zwischen 90 und 350 Euro. Wem das zu teuer ist, dem bietet Lenovo mit dem Moto Z Play ein günstigeres Modell an, das technisch zwar gegenüber dem Moto Z weniger gut ausgestattet ist, aber immer noch eine gute Leistung bringt.

  • Ein mit dem Hasselblad-Modul aufgenommenes Bild mit kleinstem Zoom-Faktor (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die gleiche Szene mit zehnfachem Zoom aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Hasselblad-Modul aufgenommenes Bild mit kleinstem Zoom-Faktor (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die gleiche Szene mit zehnfachem Zoom aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Hasselblad-Modul aufgenommenes Bild mit kleinstem Zoom-Faktor (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die gleiche Szene mit zehnfachem Zoom aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Hasselblad-Modul aufgenommenes Bild mit kleinstem Zoom-Faktor (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die gleiche Szene mit zehnfachem Zoom aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Moto Z mit Rückdeckel, Soundboost Speaker und Hasselblad-Kamera (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Moto Z hat einen 5,5 Zoll großen Bildschirm, der mit 2.560 x 1.440 Pixeln auflöst. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Module werden magnetisch am Smartphone befestigt, die Verbindung erfolgt über Metallkontakte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Wechsel der Module ist einfach. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Soundboost Speaker von JBL verbessert den Klang erheblich und hat einen Standfuß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zusammen mit dem Speaker ist das Moto Z ziemlich dick. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ohne den Rückdeckel ist das Moto Z nur 5 mm dünn, dafür ragt die Kamera recht weit aus dem Gehäuse heraus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die eingebaute Kamera des Moto Z hat 13 Megapixel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kontakte am Gehäuse des Moto Z. Einen Klinkenanschluss für Kopfhörer hat das Smartphone nicht mehr. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Von Hasselblad stammt ein Kameramodul, das wie der Lautsprecher einfach auf der Rückseite des Moto Z befestigt wird. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Kameramodul hat einen zehnfachen optischen Zoom. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zudem lässt es sich dank der Bedienelemente wie eine echte Kamera bedienen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Moto Z ist mit dem mitgelieferten Rückdeckel immer noch recht dünn. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Zoom des Hasselblad-Moduls ...
  • ... erweitert die gestalterischen Möglichkeiten ungemein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Bildqualität verbessert sich durch das Kameramodul allerdings nicht, zudem kann das Moto Z zusammen mit der Erweiterung keine 4K-Videos aufnehmen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Hasselblad-Modul kann in einer mitgelieferten Tasche untergebracht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wem die 700 Euro für das Moto Z zu viel Geld sind, kann auf das Moto Z Play zurückgreifen: Das technisch etwas weniger leistungsfähige Modell kostet nur 450 Euro, ist aber voll mit den Modulen kompatibel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Moto Z Play, rechts im Bild, ist etwas dicker als das Moto Z, hat dafür aber einen Kopfhöreranschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Bildschirm ist ebenfalls 5,5 Zoll groß, löst aber nur mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Auch der Prozessor ist weniger leistungsfähig als beim Moto Z. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Wem die 700 Euro für das Moto Z zu viel Geld sind, kann auf das Moto Z Play zurückgreifen: Das technisch etwas weniger leistungsfähige Modell kostet nur 450 Euro, ist aber voll mit den Modulen kompatibel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)


Aufgrund der vorgegebenen Modulgröße kommt auch das Play mit einem 5,5 Zoll großen Display, das allerdings nur mit 1.920 x 1.080 Pixeln auflöst. Für VR-Brillen ist diese Auflösung schon etwas problematisch, im Alltag aber vollkommen ausreichend. Im Inneren arbeitet Qualcomms Snapdragon 625, ein Acht-Kern-Prozessor aus dem Mittelklassesegment mit einer maximalen Taktrate von 2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, der eingebaute Flashspeicher 32 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut.

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Schwächerer Prozessor, bessere Kamera

Das SoC ist merklich weniger leistungsfähig als der Snapdragon-820-Chip im Moto Z: Im Geräte-Benchmark Geekbench 4 erreicht das Moto Z Play nur einen Single-Wert von 795 Punkten - das sind fast 700 Zähler weniger als beim Moto Z. Auch im 3DMark schafft das Play mit 13.959 Punkten deutlich weniger als das teurere Modell.

Die 16-Megapixel-Kamera auf der Rückseite schneidet in unserem Test hingegen besser ab als die 13-Megapixel-Kamera des Moto Z. Die Bilder haben eine merklich höhere Schärfe, ohne überschärft zu wirken. Die Anfangsblende ist mit f/2.0 etwas weniger offen als beim Moto Z, dafür sind die Pixel größer - was Bildern in schummriger Umgebung zugutekommt. Die Frontkamera hat eine Auflösung von 5 Megapixeln und wie beim Moto Z ein LED-Fotolicht.

Akku mit sehr langer Laufzeit

Der nicht ohne weiteres wechselbare Akku des Moto Z Play hat eine Nennladung von 3.510 mAh, ein stattlicher Wert, der laut Lenovo eine gemischte Laufzeit von 50 Stunden ermöglichen soll. Schauen wir einen Full-HD-Film bei voller Helligkeit, hat der Akku nach zwölf Stunden immer noch 44 Prozent Ladung - ein Rekordwert.

Das Gehäuse des Moto Z Play ist mit 7 mm ohne Rückdeckel und 8,8 mm mit Rückdeckel dicker als das des Moto Z. Der Vorteil: Lenovo konnte hier einen Klinkenanschluss für Kopfhörer verbauen, den das Moto Z nicht mehr hat.

Das Moto Z Play stellt einen günstigeren Einstieg in Lenovos Moto-Modulsystem dar. Das Smartphone ist allerdings vom Prozessor und vom Display her schwächer als das Moto Z ausgestattet. Dafür sind die Kamera und die Akkulaufzeit besser. Für viele Nutzer dürfte die Prozessoren- und Arbeitsspeicherausstattung aber ausreichen, weshalb das Smartphone eine gute Alternative zum teureren Modell sein kann - besonders auch wegen der langen Laufzeit.

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Hüendli 14. Okt 2016

Gibt's in ähnlicher Form bereits: Sony Xperia Z mit passendem Case für eine QX-Kamera...

wasabi 12. Okt 2016

Oder wie beim YotaPhone? ;-)

El_Duderino 11. Okt 2016

Welche Antwort erwarten Sie jetzt von mir? Machen Sie doch, was Sie für richtig halten...

RandomCitizen 11. Okt 2016

;)

jack56 11. Okt 2016

Da ich (vermutlich aufgrund meiner Kurzsichtigkeit) bei meinem 5" Nexus mit FHD Pixel...



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