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Lenovos Moto Z Play kann mit Akku-Mod eine Arbeitswoche durchhalten.
Lenovos Moto Z Play kann mit Akku-Mod eine Arbeitswoche durchhalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Mit Akkumodul ist eine Arbeitswoche ohne Steckdose möglich

Diese vorzüglichen Werte konnten wir mit dem Akkumodul noch deutlich verbessern. Das Akkumodul hat eine Nennladung von 2.220 mAh. Im Effizienzmodus war es möglich, ein Video 28 Stunden am Stück abzuspielen, es gab also 10 Stunden weitere Laufzeit. Im Praxisalltag erreichten wir sogar fast eine verdoppelte Laufzeit. Lenovo selbst spricht von einer Laufzeit von 22 Stunden für das Akkumodul, die wir noch übertreffen konnten. Der Effizienzmodus liefert hierbei eine längere Laufzeit als der normale Modus, der somit eher nicht zu empfehlen ist.

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  • Lenovos Moto Z Play mit dem Offgrid Power Pack von Incipio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovos Moto Z Play mit dem Offgrid Power Pack von Incipio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Am rechten Gehäuserand sind Ein-Aus-Schalter und Lautstärkeknöpfe vorhanden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben der USB-Type-C-Buchse hat das Moto Z Play eine 3,5-mm-Klinkenbuchse für herkömmliche Kopfhörer. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdrucksensor schaltet das Moto Z Play nicht nur ein, sondern auch aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über Kontakte läuft der Datenaustausch zwischen Smartphone und Akku-Mod. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Offgrid Power Pack wird an die Rückseite des Moto Z Play gesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Akku-Mod ist das Moto Z Play dicker und schwerer, ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... liegt aber sehr angenehm in der Hand. In der Praxis gewöhnten wir uns schnell daran. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Statusleiste wird der Ladestand für den internen Akku und Akku-Mod angezeigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Akku-Mod bleibt eine tiefe Aussparung für die Kamera. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ist das Moto Z Play ausgeschaltet, lädt das angeschlossene Akku-Mod den internen Akku auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Druck auf die Taste am Akku-Mod zeigt über eine LED den ungefähren Ladestand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Akku-Mod im Effizienzmodus waren beide Akkus bei der Wiedergabe von Videos nach 28 Stunden leer. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier liegt die Schätzung des Betriebssytems falsch: Der Akku hat keinen ganzen Tag mehr durchgehalten. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit Akku-Mod haben wird das Smartphone fünf Tage ohne Nachladen verwendet. (Screenshot: Golem.de)
  • Eine ganze Arbeitswoche war mit Akku-Mod ohne Nachladen möglich.(Screenshot: Golem.de)
  • In den Einstelungen kann die Betriebsart des Akku-Mods angepasst werden. (Screenshot: Golem.de)
Eine ganze Arbeitswoche war mit Akku-Mod ohne Nachladen möglich.(Screenshot: Golem.de)


Im Effizienzmodus erreichten wir wiederholt mit Smartphone und Akkumodul eine Laufzeit von weit über vier Tagen. Je nachdem, wie intensiv das Smartphone verwendet wurde, hatten wir nach vier Tagen mal noch 10 Stunden und mal noch 20 Stunden zur Verfügung.

Mit dem Akkumodul kann das Moto Z Play also eine Arbeitswoche lang, von Montag früh bis Freitagabend, verwendet werden, ohne dass es zwischendurch an eine Steckdose muss. Dabei ist es deutlich handlicher als mit einem Akkupack, das meist an einem Kabel baumelt und die Nutzung des Smartphones einschränkt. Wer das Moto Z Play noch länger ohne Steckdose nutzen will, kann zusätzlich zum Akkumodul natürlich noch ein Akkupack einstecken.

Akkumodul aufladen

Das Akkumodul hat leider keinen eigenen Ladeanschluss, um es über ein USB-Netzteil aufzuladen. Somit muss es sich zum Aufladen am Smartphone befinden. Das ist etwas schade, denn damit könnte das Akkumodul per Akku-Pack geladen werden, wenn es leer ist, und danach wieder am Smartphone verwendet werden. Somit wäre eine noch längere Einsatzzeit ohne Steckdose und ohne Einschränkungen bei der Nutzung möglich.

  • Lenovos Moto Z Play mit dem Offgrid Power Pack von Incipio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovos Moto Z Play mit dem Offgrid Power Pack von Incipio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Am rechten Gehäuserand sind Ein-Aus-Schalter und Lautstärkeknöpfe vorhanden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben der USB-Type-C-Buchse hat das Moto Z Play eine 3,5-mm-Klinkenbuchse für herkömmliche Kopfhörer. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdrucksensor schaltet das Moto Z Play nicht nur ein, sondern auch aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über Kontakte läuft der Datenaustausch zwischen Smartphone und Akku-Mod. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Offgrid Power Pack wird an die Rückseite des Moto Z Play gesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Akku-Mod ist das Moto Z Play dicker und schwerer, ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... liegt aber sehr angenehm in der Hand. In der Praxis gewöhnten wir uns schnell daran. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Statusleiste wird der Ladestand für den internen Akku und Akku-Mod angezeigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Akku-Mod bleibt eine tiefe Aussparung für die Kamera. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ist das Moto Z Play ausgeschaltet, lädt das angeschlossene Akku-Mod den internen Akku auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Druck auf die Taste am Akku-Mod zeigt über eine LED den ungefähren Ladestand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Akku-Mod im Effizienzmodus waren beide Akkus bei der Wiedergabe von Videos nach 28 Stunden leer. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier liegt die Schätzung des Betriebssytems falsch: Der Akku hat keinen ganzen Tag mehr durchgehalten. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit Akku-Mod haben wird das Smartphone fünf Tage ohne Nachladen verwendet. (Screenshot: Golem.de)
  • Eine ganze Arbeitswoche war mit Akku-Mod ohne Nachladen möglich.(Screenshot: Golem.de)
  • In den Einstelungen kann die Betriebsart des Akku-Mods angepasst werden. (Screenshot: Golem.de)
Ist das Moto Z Play ausgeschaltet, lädt das angeschlossene Akku-Mod den internen Akku auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)


Mit dem mitgelieferten USB-Netzteil werden beide Akkus parallel geladen. Wenn beide leer sind, dauert das etwa drei bis vier Stunden. Dabei profitiert der Smartphone-Akku von einer Schnellladetechnik und ist schneller voll als das Akkumodul, das herkömmlich geladen wird.

Das Akkumodul ist prinzipiell auch mit einer Unterstützung des Qi-Ladestandards verfügbar - jedoch nicht in Deutschland. Derzeit sind die Angaben auf der deutschen Lenovo-Produktseite fehlerhaft. Wer sich das Akkumodul etwa aus den USA besorgt, verpasst dem Smartphone damit Unterstützung für induktives Laden. Werden Smartphone und Akkumodul auf eine entsprechende Lademöglichkeit gelegt, wird zuerst der Smartphone-Akku und danach das Akkumodul geladen.

 Zwei Tage Akkulaufzeit sind kein ProblemVerfügbarkeit und Fazit 

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S-Talker 22. Nov 2016

Du hast kein Problem irgendwelchen billigen China-Schrott dauerhaft am Netz zu haben...

CS2001_2 18. Nov 2016

Ja, die SIM, die als DatenSIM festgelegt wird, kann sich per LTE einbuchen, egal in...

hackgrid 14. Nov 2016

Ist die Kamera, beim Fotografieren mit schlechten Lichtverhältnissen, wirklich schlechter...

Jolla 14. Nov 2016

Ich schaue es mir an. Danke für die Rückmeldung.

derats 14. Nov 2016

Bei "korrekter"** Last (damit fallen viele Webseiten raus) bringt das schon seit einigen...



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