Abo
  • Services:
Anzeige
Amazon will angeblich Kreditkartenleser für 10 US-Dollar anbieten.
Amazon will angeblich Kreditkartenleser für 10 US-Dollar anbieten. (Bild: Will Merydith/CC BY-SA 2.0)

Mobiles Bezahlsystem: Amazon plant Kreditkartenleser für Smartphones

Amazon will angeblich einen winzigen Kreditkartenleser vorstellen, der an Smartphones angeschlossen wird. Mit der App Wallet hat Amazon schon eine Anwendung entwickelt, die Gutscheine und Rabattmarken speichert.

Anzeige

Amazon will unter Umständen auch den stationären Handel erobern und plant nach Informationen von 9to5Mac einen einfachen Kartenleser für Kreditkarten, der mit Smartphones verbunden wird. Damit könnte Amazon Square Konkurrenz machen. Das US-Unternehmen hat einen Leseapparat entwickelt, der in den Kopfhörer-/Mikrofonanschluss des iPhones gesteckt wird. Mit der passenden App können so Kreditkartenzahlungen angenommen werden.

Amazon würde daran vermutlich nicht direkt beteiligt, doch einerseits könnten die Offline-Kaufgewohnheiten der Kunden für das Unternehmen interessant sein und andererseits ist es denkbar, dass Transaktionsgebühren bei Amazon landen.

Die Informationen zu Amazons Kartenleser stammen vom US-Bürowarenkonzern Staples, der den Amazon Card Reader in seinen Warenlisten führt. Ab August 2014 soll das Gerät, das angeblich nur 10 US-Dollar kostet, in den Regalen stehen. Das Produkt solle neben Konkurrenzmodellen von Paypal, Square und Staples präsentiert werden, geht aus den Unterlagen von Staples hervor, die 9to5Mac vorliegen.

Weitere Quellen verrieten 9to5Mac, dass Amazon auch an anderen Hardwarekomponenten wie einem Fingerabdruckscanner arbeite, mit dem mobile Bezahlungen autorisiert werden könnten.

Auch Apple will angeblich ins Geschäft mit mobilen Zahlungen einsteigen. Das Unternehmen plant laut Insiderinformationen einen Bezahldienst, der mit dem iPhone 6 starten soll. So könnte der Kunde mit dem Smartphone im Laden bezahlen, wenn Kassen und iPhone miteinander kommunizierten. Dazu eignet sich beispielsweise NFC.


eye home zur Startseite
An Di 28. Jul 2014

Nennt sich izettel Gibt es mit Pin zum eingeben oder via Unterschrift (letzteres dürfte...

Phreeze 28. Jul 2014

gibt es noch Magnetstreifen ist die Frage `? Das unsicherste System of the world and...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, verschiedene Standorte
  2. Daimler AG, Böblingen
  3. Landeskreditbank Baden-Württemberg -Förderbank-, Karlsruhe
  4. Honda R&D Europe (Deutschland) GmbH über PME Personal- und Managemententwicklung Horst Mangold, Offenbach am Main


Anzeige
Top-Angebote
  1. 29,00€ inkl. Versand
  2. 11,00€ inkl. Versand
  3. 5,00€ inkl. Versand

Folgen Sie uns
       


  1. Künstliche Intelligenz

    Softbank und Honda wollen sprechendes Auto bauen

  2. Alternatives Android

    Cyanogen soll zahlreiche Mitarbeiter entlassen

  3. Update

    Onedrive erstellt automatisierte Alben und erkennt Pokémon

  4. Die Woche im Video

    Ausgesperrt, ausprobiert, ausgetüftelt

  5. 100 MBit/s

    Zusagen der Bundesnetzagentur drücken Preis für Vectoring

  6. Insolvenz

    Unister Holding mit 39 Millionen Euro verschuldet

  7. Radeons RX 480

    Die Designs von AMDs Partnern takten höher - und konstanter

  8. Koelnmesse

    Tagestickets für Gamescom ausverkauft

  9. Kluge Uhren

    Weltweiter Smartwatch-Markt bricht um ein Drittel ein

  10. Linux

    Nvidia ist bereit für einheitliche Wayland-Unterstützung



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Axon 7 vs Oneplus Three im Test: 7 ist besser als 1+3
Axon 7 vs Oneplus Three im Test
7 ist besser als 1+3
  1. Axon 7 im Hands on Oneplus bekommt starke Konkurrenz
  2. Axon 7 ZTEs Topsmartphone kommt für 450 Euro nach Deutschland

Besuch beim HAX Accelerator: Made in Shenzhen
Besuch beim HAX Accelerator
Made in Shenzhen
  1. Superbook Neues Laptop-Dock für Smartphones soll 100 US-Dollar kosten
  2. Kreditkarten Number26 wird Betrug mit Standortdaten verhindern
  3. Bargeld nervt Startups und Kryptowährungen mischen die Finanzbranche auf

Die erste Ransomware: Der Virus des wunderlichen Dr. Popp
Die erste Ransomware
Der Virus des wunderlichen Dr. Popp
  1. Erpressungstrojaner Locky kann jetzt auch offline
  2. Ransomware Ranscam schickt Dateien unwiederbringlich ins Nirwana
  3. Botnet Necurs kommt zurück und bringt Locky millionenfach mit

  1. Re: Gut so, hoffentlich bald alle arbeitslos

    sardello | 02:58

  2. Re: Ist das Problem nicht die Größe, des Cache?

    christi1992 | 02:55

  3. Re: Weil Datenschutz in Frankreich so gro...

    Ach | 01:10

  4. Re: Wie lange ist die Laufzeit einer Testversion...

    lahmbi5678 | 00:30

  5. Re: @Bitmanagement Software GmbH

    igor37 | 00:25


  1. 15:17

  2. 14:19

  3. 13:08

  4. 09:01

  5. 18:26

  6. 18:00

  7. 17:00

  8. 16:29


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel