Abo
  • Services:
Anzeige
Snapcash soll Bezahlen in der Snapchat-App ermöglichen.
Snapcash soll Bezahlen in der Snapchat-App ermöglichen. (Bild: Snapchat/Videograb)

Mobiles Bezahlen: Snapchat und Square starten Snapcash

Snapcash soll Bezahlen in der Snapchat-App ermöglichen.
Snapcash soll Bezahlen in der Snapchat-App ermöglichen. (Bild: Snapchat/Videograb)

Snapchat und der Zahlungssystemanbieter Square haben sich für den gemeinsamen Dienst Snapcash zusammengetan. Nutzer von Snapchat sollen anderen damit Geld schicken können.

Anzeige

Der Messaging-Dienst Snapchat startet in den USA ein mobiles Zahlungssystem, das innerhalb der Snapchat-App läuft. Snapchat hat sich dafür mit Square zusammengetan, einem erfahrenen Anbieter im Bereich des mobilen Bezahlens.

Snapcash soll es Nutzern von Snapchat in den USA erlauben, schnell und einfach Geld an andere Nutzer zu senden. Dafür müssten diese lediglich in einem Chat ein Dollarzeichen eintippen, einen Betrag hinzufügen und das Geld mit dem grünen Knopf direkt auf das Bankkonto des Freundes schicken, heißt es im Snapchat-Blog. Zuvor müssen Nutzer die Funktion freischalten, indem sie ihre Kreditkarteninformationen eingeben.

Zahlungs-App soll sicher sein

Der Messaging-Dienst versichert, durch die Erfahrung von Square sei die Anwendung "unglaublich sicher". Demnach sollen persönliche Finanzdaten nicht auf den Servern von Snapchat gespeichert werden, sondern ausschließlich bei Square. Um die neue Funktion zu nutzen, müssen Anwender über 18 Jahre alt sein und in den USA leben.

Snapchat greift mit Snapcash in ein hart umkämpftes Segment ein. Neben Diensten wie Venmo sind inzwischen auch mächtige Konzerne wie Google und Netzwerke wie Facebook dabei, eigene Direct-Payment-Systeme aufzubauen. Square konkurriert mit seinem Kartenlesegerät bislang vor allem mit Anbietern wie Paypal, Amazon und Apples Zahlungssystem Apple Pay, die sich vor allem an Geschäftskunden richten. Händler nutzen die Dienste unter anderem, um hohe Kreditkartengebühren zu umgehen.

Ob Snapchat das Vertrauen der Nutzer für seinen Zahlungsdienst gewinnen kann, bleibt abzuwarten. Erst im vergangenen Monat war die Sicherheit des Fotodienstes wieder in Frage gestellt worden, nachdem Bilder von Nutzern im Internet verkauft worden waren. Wie im August 2014 bekannt wurde, hat der Dienst inzwischen weltweit mehr als 100 Millionen Nutzer. Bilder, die mit Snapchat geschickt werden, verschwinden nach dem Anschauen nach wenigen Sekunden von selbst. Deshalb wird der Dienst vor allem von Jugendlichen häufig für das Versenden von Nacktbildern genutzt.


eye home zur Startseite
Michael H. 18. Nov 2014

Für 40 tacken? Da kriegste in so manchen Millieus auch schon nen Blowjob :D

SmittyWerben 18. Nov 2014

Da gibts natürlich mehrere Aspekte. Zum einen Drittanbieterapps, die Bilder speichern...

felyyy 18. Nov 2014

Musste auch bei der Zeile schmunzeln. War nicht snapchat im Allgemeinen so unsicher wie...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. THOMAS SABO GmbH & Co. KG, Lauf
  2. MEIERHOFER AG, München oder Großraum Hamburg (Home-Office)
  3. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Vaihingen
  4. Elektronische Fahrwerksysteme GmbH, Ingolstadt


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 299,00€
  2. 399,00€ (Lieferung am 10. November)

Folgen Sie uns
       


  1. Hilfe von Google

    Brian Krebs' Blog ist nach DDoS-Angriff wieder erreichbar

  2. Filmdatenbank

    Schauspieler lassen ihr Alter aus dem Internet entfernen

  3. Fortwo, Fortwo Cabrio und Forfour

    Ab 2017 gibt es alle Smarts als Elektroautos

  4. Megacams.me

    Porno-Webcam-Suchmaschine soll Doppelgänger-Videos finden

  5. Android 7.0 im Test

    Zwei Fenster für mehr Durchblick

  6. Riesenteleskop Fast

    China hält Ausschau nach Außerirdischen

  7. Schweiz

    Bürger stimmen für erweiterte Überwachungsbefugnisse

  8. Capcom

    PC-Version von Street Fighter 5 installierte Rootkit

  9. Mojang

    Noch mehr Möglichkeiten mit Addons für Minecraft

  10. App Preview Messaging

    Android soll Messenger-Nachrichten ohne App empfangen können



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
MacOS 10.12 im Test: Sierra - Schreck mit System
MacOS 10.12 im Test
Sierra - Schreck mit System
  1. MacOS 10.12 Fujitsu warnt vor der Nutzung von Scansnap unter Sierra
  2. MacOS 10.12 Sierra fungiert als alleiniges Sicherheitsupdate für OS X
  3. MacOS Sierra und iOS 10 Apple schmeißt unsichere Krypto raus

Fifa 17 im Test: Mehr Drama auf dem Fußballplatz
Fifa 17 im Test
Mehr Drama auf dem Fußballplatz
  1. Fifa 17 Was macht Dragon Age in meiner Fifa-Demo?
  2. Electronic Arts Millionenliga mit dem Ultimate Team
  3. Fifa 17 Sonderpartnerschaft mit den Bayern

X1D ausprobiert: Die Hasselblad für Einsteiger
X1D ausprobiert
Die Hasselblad für Einsteiger
  1. Modulares Smartphone Lenovo bringt Moto Z mit Moto Z Play nach Deutschland
  2. Hasselblad DJI hebt mit 50-Megapixel-Luftbildkamera ab

  1. Re: Damit wird geworben ?? Witz

    Michael H. | 15:41

  2. Re: na dann

    snodo | 15:40

  3. Re: Und immer noch kein Wetter im Lockscreen...

    Weyland Yutani | 15:40

  4. Re: Was muss kommen damit Whatsapp Nutzer umsteigen?

    Shunator | 15:39

  5. Re: Internet of Things

    yoyoyo | 15:37


  1. 13:45

  2. 13:30

  3. 13:00

  4. 12:30

  5. 12:03

  6. 11:49

  7. 11:37

  8. 11:30


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel