Mobile Facebook arbeitet an Paypal-Konkurrenten

Facebook arbeitet mit einem Onlineshop an einem eigenen Bezahlungsabwickler. Offenbar soll damit eine direkte Konkurrenz zu eBays Paypal entstehen.

Anzeige

Facebook arbeitet an einer eigenen Bezahlungslösung. Das berichtet das Blog des Wall Street Journals All Things D aus informierten Kreisen. Gegenwärtig fänden Tests für mobile Apps statt.

Facebook-Nutzer, die ihre Kreditkartendaten hinterlegt haben, können mit ihren hinterlegten Daten bei verschiedenen Onlineshops einkaufen. Facebook hat All Things D den Test bestätigt, der im kommenden Monat anlaufen soll.

Der Partner für das Pilotprojekt ist Jackthreads, ein Onlineshop für Kleidung für junge Männer.

Facebook Gifts ist vor fast einem Jahr gestartet und erlaubt, dass sich Facebook-Freunde gegenseitig Geschenke zusenden, abgerechnet wird mit Kreditkarte oder Paypal. Millionen Gamer geben ebenfalls direkt Geld bei Paypal aus.

"Das klingt nach einem direkten Konkurrenten für Paypal", sagte Sucharita Mulpuru, Einzelhandelsanalyst bei Forrester Research.

Die Zahl der monatlich aktiven Facebook-Nutzer stieg zum 30. Juni 2013 auf 1,15 Milliarden, ein Zuwachs um 21 Prozent im Jahresvergleich.

Rund 30 Prozent aller Onlinekäufe in Deutschland wurden 2012über Paypal bezahlt. Knapp 70 Prozent der Konsumenten in Deutschland haben Paypal bereits zum Bezahlen im Internet genutzt. Trotz seiner großen Verbreitung ist Paypal wegen seiner Praxis von willkürlichen Kontosperrungen äußerst umstritten. Der Zahlungsabwickler kann Gelder für 21 bis 180 Tage blockieren. Um die Sperren aufzuheben, verlangt Paypal von seinen Kunden Personalausweiskopien, Versandbelege, Handelsregistereinträge und Elektrizitäts- oder Lieferantenrechnungen, die oft ins Ausland gefaxt oder per Brief gesandt werden müssen. Paypal-Sprecher Anuj Nayar kündigte dazu umfangreiche Änderungen an.


Spaghetticode 16. Aug 2013

Ich würde analog zum Begriff Netzneutralität den Begriff &#8222...

dabbes 16. Aug 2013

Jetzt sind nen haufen mehr oder weniger aktive Leute im System, und Facebook muss langsam...

burzum 16. Aug 2013

Ich denke es würde genug Leute geben die an sonst was spenden würden um sich über die...

Benutzername123 15. Aug 2013

In diesem Fall glaube ich an eine mathematische Anomalität. In dem Fall kommt eine...

Benutzername123 15. Aug 2013

GCHQ auch.

Kommentieren



Anzeige

  1. Junior Fleet IT Systems Manager (m/w)
    TUI Cruises GmbH, Hamburg
  2. IT-Leiter/in
    Silvretta Montafon Bergbahnen AG über TCI Consult GmbH, St. Gallenkirch (Österreich)
  3. System Design Architect (m/w)
    Harman Becker Automotive Systems GmbH, Karlsbad, Ulm oder München
  4. Referent (m/w) Lernmanagementsysteme mit Schwerpunkt IT-Fachkonzeption
    Gothaer Finanzholding AG, Köln

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Vic Gundotra

    Chef von Google Plus verlässt das Unternehmen

  2. Quartalsbericht

    Amazon weiter mit hohem Umsatz und etwas Gewinn

  3. Quartalsbericht

    Microsofts Gewinn und Umsatz fallen

  4. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  5. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  6. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  7. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  8. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  9. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer

  10. Sensabubble

    Display aus duftenden Seifenblasen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Conversnitch: Die twitternde Abhörlampe
Conversnitch
Die twitternde Abhörlampe

Conversnitch ist eine kleine Lampe, die unauffällig Gesprächsfetzen aus ihrer Umgebung mitschneidet, online eine Spracherkennung durchführt und den Text auf Twitter postet. Die Kunstaktion soll das Bewusstsein für die alltägliche Überwachung wecken.

  1. Menschenrechte Schärfere Exportkontrollen für Spähprogramme gefordert
  2. NSA-Skandal "Europa ist doch keine Kolonie"
  3. Frankreich Geheimdienst greift auf alle Daten von Orange zu

Microsoft: Remote-Desktop-App für Windows Phone
Microsoft
Remote-Desktop-App für Windows Phone

Microsoft hat eine Remote-Desktop-App für Windows Phone veröffentlicht. Damit kann aus der Ferne von einem Smartphone auf einen anderen Windows-Rechner zugegriffen werden, ohne dass auf diesem eine spezielle Software installiert sein muss.

  1. Cortana im Test Gebt Windows Phone eine Stimme
  2. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  3. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone

Palcohol: Der Cocktail in Pulverform
Palcohol
Der Cocktail in Pulverform

Mit kleinem Gepäck unterwegs und trotzdem nicht auf den abendlichen Drink verzichten? Ein US-Unternehmen hat Rum und Wodka in Pulver verwandelt. Zum Trinken einfach mit Wasser aufgießen - zum Schnupfen jedoch nicht geeignet.

  1. OLED Das merkwürdige Bindungsverhalten organischer Halbleiter
  2. Max-Planck-Institut Quantencomputer werden Silizium-Chips ähnlicher
  3. Kognitionswissenschaft Computer erkennt 21 Gesichtsausdrücke

    •  / 
    Zum Artikel