Mobile Einsteigergeräte Omnivision mit lichtstarkem 5-Megapixel-CMOS-Sensor

Omnivision hat mit dem OV5645 einen CMOS-Sensor für Smartphones und Tablets vorgestellt, der mit seiner rückwärtigen Belichtung besonders lichtempfindlich sein soll. Er nimmt 1080p-Videos auf und ist vor allem für Einsteigergeräte konzipiert.

Anzeige

Der OV5645 von Omnivision ist ein Bildsensor in CMOS-Bauweise, der Fotos mit einer Auflösung von 5 Megapixeln aufnimmt. Er unterstützt Videoaufnahmen mit einer Auflösung von 1080p mit 30 Bildern pro Sekunde sowie 720p-Videos mit 60 Frames pro Sekunde. In dem Modul befindet sich außerdem das Objektiv samt Autofokussystem. Ein eingebetteter Prozessor zur JPEG-Komprimierung wurde aus Kostengründen nicht eingebaut, so dass diese Arbeit die Elektronik des Mobilgeräts übernehmen muss.

Der 1/4 Zoll große Sensor soll durch den Einsatz der BSI-Technik (Back Side Illumination) lichtempfindlicher und rauschärmer sein als herkömmliche CMOS-Typen. Bei diesem Prinzip sitzen die Schaltkreise hinter der lichtempfindlichen Schicht und nicht wie bei herkömmlichen CMOS-Sensoren davor. Das Licht muss also nicht auch noch das Geflecht der Schaltkreise durchdringen.

Mit einer Bauhöhe von 4 mm ist das Modul auch für recht flache Mobilgeräte mit einer Front- und einer Rückkamera geeignet, behauptet Omnivision. Der Sensor ist in der 1,4-Mikron-Technik von Omnivision gefertigt und ab sofort zur Bemusterung durch die Hersteller freigegeben. Die Massenproduktion soll im ersten Quartal 2013 beginnen, so dass kurz darauf erste Smartphones und Tablets damit erscheinen könnten.


Kommentieren



Anzeige

  1. Web-Entwickler (m/w)
    NEXUS Netsoft, Langenfeld
  2. Softwareentwickler (m/w)
    SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  3. Netzwerk Administrator (m/w)
    Loyalty Partner Solutions GmbH, keine Angabe
  4. IT-Programmmanager/-in für komplexe Softwareeinführungsprojekte
    Dataport, Hamburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. CSA-Verträge

    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP

  2. Test Wyse Cloud Connect

    Dells mobiles Büro

  3. Globalfoundries-Kooperation mit Samsung

    AMDs Konsolengeschäft kompensiert schwache CPU-Sparte

  4. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"

  5. Kabel Deutschland

    2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen

  6. Cridex-Trojaner

    Hamburger Senat bestätigt großen Schaden durch Malware

  7. Ubuntu 14.04 LTS im Test

    Canonical in der Konvergenz-Falle

  8. Überwachung

    Snowden befragt Putin in Fernsehinterview

  9. Bleichenbacher-Angriff

    TLS-Probleme in Java

  10. Cyanogenmod-Smartphone

    Oneplus One kann nur auf Einladung bestellt werden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


Cortana im Test: Gebt Windows Phone eine Stimme
Cortana im Test
Gebt Windows Phone eine Stimme

Mit Windows Phone 8.1 bringt Microsoft nicht nur lange vermisste Funktionen wie die zentrale Benachrichtigungsübersicht auf das Smartphone, sondern auch die Sprachassistentin Cortana. Diese kann den Alltag tatsächlich erleichtern - und singen.

  1. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  2. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone
  3. Microsoft Internet Explorer 11 für Windows Phone

Wolfenstein The New Order: "Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"
Wolfenstein The New Order
"Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"

B. J. Blazkowicz muss demnächst wieder die Welt retten - in einem Wolfenstein aus Schweden. Im Interview hat Golem.de mit Andreas Öjerfors, dem Senior Gameplay Designer, über verbotene Inhalte, die KI und Filmvorbilder von The New Order gesprochen.

  1. The New Order Wolfenstein erscheint ohne inhaltliche Schnitte
  2. Wolfenstein angespielt Agent Blazkowicz in historischer Mission
  3. Bethesda Zugang zur Doom-Beta führt über Wolfenstein

    •  / 
    Zum Artikel