Mobile App-Entwicklung: Twitter kauft Crashlytics
Crashlytics wird nicht eingestellt. (Bild: Crashlytics)

Mobile App-Entwicklung Twitter kauft Crashlytics

Twitter übernimmt das erst vor rund einem Jahr gestartete Unternehmen Crashlytics. Es hilft Entwicklern mobiler Apps, Fehler zu finden.

Anzeige

Crashlytics hilft herauszufinden, unter welchen Bedingungen eine mobile App abstürzt. Der Dienst analysiert dazu Crashlogs von Nutzern in Echtzeit und erstellt Statistiken zu den verwendeten Geräten. So soll schnell erkennbar sein, ob ein Fehler nur auf bestimmten Geräten oder unter bestimmten Betriebssystemversionen auftritt.

Das noch junge Unternehmen hat nach eigenen Angaben bereits mehr als 1.000 Kunden, darunter bekannte Namen wie Square, Paypal, Yammer, Yelp, Expedia, Opentable, Walmart und Groupon. Auch Twitter nutzt den Dienst und hat ihn jetzt gekauft. Auch nach der Übernahme soll Crashlytics seinen Dienst unverändert anbieten. Bei anderen Übernahmen zuvor hatte Twitter die Dienste der übernommenen Unternehmen eingestellt.

Crashlytics steht derzeit nur für iOS zur Verfügung, eine Android-Version soll demnächst erscheinen. Durch die künftige enge Zusammenarbeit mit Twitter hofft das Crashlytics-Team, die Ausweitung seines Dienstes beschleunigen zu können, auch da es dabei auf die Infrastruktur von Twitter zurückgreifen kann.


Kommentieren



Anzeige

  1. ERP-Analyst (m/w) Finance und Controlling
    Güntner GmbH & Co. KG, Fürstenfeldbruck (Raum München)
  2. Software Engineer (m/w) - Software System Development
    Siemens AG, Erlangen
  3. IT Risk Officer/IT Risiko Spezialist (m/w) für Operatives Risiko Management
    Vattenfall Europe Business Services GmbH, Hamburg, Berlin, Amsterdam (Niederlande)
  4. Engineering Consultant (m/w)
    RUETZ SYSTEM SOLUTIONS GmbH, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. LG G3

    Update soll die Akkulaufzeit verbessern

  2. Microsoft

    Nur noch ein Windows für alle Plattformen

  3. Erste Screenshots

    Landwirtschafts-Simulator 15 mit Physically Based Rendering

  4. Offene Formate

    ODF und PDF werden Regierungsstandard im UK

  5. Lumia 530

    Microsoft stellt neues Smartphone für 100 Euro vor

  6. Firefox 31

    Malware-Blocker, Sicherheitsupdates und neuer ESR

  7. Musikstreaming

    Google wollte offenbar Spotify kaufen

  8. Paranoid Android

    Erstmals ROMs für Nicht-Nexus-Geräte veröffentlicht

  9. Shooter-Projekt Areal

    Putin-Brief und abruptes Ende der Kickstarter-Kampagne

  10. Bluetooth Low Energy und Websockets

    Raspberry Pi als Schaltzentrale fürs Haus



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Let's Player: "Es gibt Spiele, für die man bezahlt wird"
Let's Player
"Es gibt Spiele, für die man bezahlt wird"
  1. Transocean Handelssimulation mit Ozeanriesen
  2. Dieselstörmers angespielt Diablo plus Diesel
  3. Quo Vadis Computec Media übernimmt Mehrheit an Aruba Events

Oneplus One im Test: Unerreichbar gut
Oneplus One im Test
Unerreichbar gut
  1. Oneplus One-Update macht verkürzte Akkulaufzeit rückgängig
  2. Oneplus One könnte ab dem dritten Quartal vorbestellbar sein
  3. Cyanogenmod-Smartphone Weitere Käufer erhalten das Oneplus One

Android Wear: Pimp my watch
Android Wear
Pimp my watch
  1. Android Wear API für Watch Faces soll bald kommen
  2. Google Camera App Kamera-Fernbedienung für Android Wear
  3. Android Wear Erstes Custom-ROM für LGs G Watch erschienen

    •  / 
    Zum Artikel