Mists of Pandaria Asiatische Weisheiten in Azeroth

Die vierte Kauf-Erweiterung für World of Warcraft ist da: Mists of Pandaria bietet einen neuen Kontinent und eine Erhöhung der Level-Obergrenze - aber vor allem viel asiatisches Flair mit den knuffigen Pandas und endlich mal wieder einer neue Klasse. Golem.de hat sie ausprobiert.

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"Familie, Freunde, Essen - diese Dinge sind die wichtigsten", erklärt uns der alte Liang oben beim Tempel am Berg. Wir halten fest: Erweiterungen für World of Warcraft stehen nicht auf seiner Liste. Liang ist eine der Figuren in Mists of Pandaria, dem mittlerweile vierten großen Addon für den MMORPG-Dauerbrenner von Blizzard. Das Programm ist ab sofort im Handel oder für rund 35 Euro - eine erweiterte Version für knapp 50 Euro - als Download direkt beim Hersteller über das Battle.net erhältlich.

Direkt nach Mitternacht gab es einige Probleme beim Zugriff auf die Server, inzwischen hat sich die Lage wieder beruhigt. Wir hatten am Vormittag keinerlei Probleme. Wie sonst auch bei solchen Gelegenheiten könnte das am Abend, wenn wieder vermehrt Spieler nach Azeroth reisen wollen, anders aussehen.

Mists of Pandaria bietet unter anderem das neue, neutrale Volk der Pandaren mitsamt einem eigenen Startgebiet. Bei dessen Gestaltung haben sich die Designer von Blizzard bei so gut wie jedem gängigen Asienklischee bedient und grasbewachsene Hügel, Pagodentempel, auf Bambusstelzen balancierende Mönche und viele alte Weise wie den guten Liang eingebaut.

  • In der Charaktergenerierung kann der Spieler männliche...
  • ... und weibliche Panda-Mönche basteln.
  • Wer mag, kann auch mit den meisten anderen Völkern einen Mönch spielen.
  • Das Startgebiet der Pandaren erfüllt alle Asienklischees - ist aber schick in Szene gesetzt.
  • Die ersten Gegner sind nur ein paar Übungsziele.
  • Anschließend warten Sparringpartner im Tempel.
  • Viele Orte in Pandaria heißen wie Chinarestaurants...
  • ... und einige Gegner wie exotische Kochzutaten.
  • Aysa Wolkensänger ist eine der wichtigeren Figuren in der Erweiterung.
  • Auf Knopfdruck balanciert unser Panda auf den Stelzen.
  • An einer Stelle verwandeln wir uns in einen Frosch -und werden prompt von Kranichen angegriffen.
  • Auch der alte Liang hat Aufgaben für uns.
  • Panda-Mönche greifen grundsätzlich mit Faust- und Kantenhieben an.
  • Vor einem Tempel genießt der virtuelle Brummbär den Blick ins Tal.
In der Charaktergenerierung kann der Spieler männliche...

Außerdem gibt es mit dem Mönch eine neue Klasse. Es ist die erste in World of Warcraft, die man - anders als den Todesritter - von Grund auf neu aufbauen kann. Der in Leder gekleidete Mönch kämpft in bester Kung-Fu-Manier mit Händen und Fäusten, ab und zu schlägt er auch mit seinem Stock zu. Er lässt sich durch seine Spezialisierungen als Damage Dealer, Heiler oder Tank spielen. Offenbar wollte Blizzard durch den Verzicht auf exotischere Rollen ausschließen, dass die Balance gänzlich verloren geht.

Mein Leben als Mönch 

Sharra 27. Sep 2012

Die WoW-Items haben aber nur einen einzigen Layer. Darum kann man sie nicht einfach...

Sharra 27. Sep 2012

Was ist an laufenden Pandas bitte alberner als an aufrechten Wölfen oder Kühen?

polarbär 27. Sep 2012

Hast du richtig erraten, meinte damit Blackrock.

Nolan ra Sinjaria 27. Sep 2012

Jaja rouges are overpowdered... Ich erinnere mich auch noch an einen Jäger namens...

Endwickler 27. Sep 2012

Ich sehe, dass du noch lernen muss, Text zu verstehen. Kommt noch. :-) Ich mache mir...

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