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Minirechner müssen nicht kompliziert in der Wartung sein.
Minirechner müssen nicht kompliziert in der Wartung sein. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Lenovos Thinkcentre Tiny M93P ist ein Klassiker

Der größte Konkurrent für HP ist Lenovo. Lenovos Tiny ist der Klassiker unter den Mini-PCs mit 1 Liter Volumen für Geschäftskunden und stammt als einziger Geschäftskundenrechner aus Asien, nämlich China, dem Heimatland von Lenovo. Das Design ist bewährt, und verglichen mit dem System, das wir im Jahr 2012 testeten, hat sich wenig geändert. Das System ist so lange verfügbar und weitgehend stabil, dass es eine hochinteressante Zubehörinfrastruktur gibt.

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Bei der Wartung ist der Tiny etwas komplizierter als die anderen Kleinrechner. Die rückseitige Schraube ist leider keine Rändelschraube, die man mit der Hand drehen kann. Zudem wird sie nicht am Gehäuse gehalten und kann verloren gehen. Um an die Speicherbänke zu kommen, müssen zudem zwei Schrauben des Festplatten-Trays gelöst werden. Auch die Festplatte ist mit vier Schrauben verschraubt. Immerhin ist das Lösen des Festplattenkabels einfacher als beim HP-System. Bei Lenovo ist nichts im Weg. Außerdem lässt sich die WLAN-Karte gut auswechseln, die ebenfalls unter der Festplatte steckt. Lenovo verwendet eine Mini-PCI-Expresscard-WLAN-Karte mit zwei Antennenausgängen.

Serieller Anschluss als Großkundenoption

Sehr gut gefällt uns beim Tiny M93p der flexible Port an der Rückseite oberhalb des VGA-Ausgangs. Bei unserem Testgerät ist er mit einem Displayport-Ausgang bestückt. Für das Projektgeschäft verbaut Lenovo noch zahlreiche andere Optionen. Einen seriellen Anschluss bekommt ein regulärer Kunde aber nicht. Der fällt unter Sonderanfertigungen für die Bestellungen größerer Tiny-Mengen.

  • HPs Elitedeck gibt es mit AMD- und Intel-CPUs. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Anschlussausstattung unseres Intel-Testmusters war gut. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der verdrehte RJ45-Anschluss hilft bei der parallelen Nutzung des Kensington-Schlosses. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Links der einzig sichtbare Teil der 2-x-2-Antennenkonstruktion: eine Stummelantenne (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Lenovos Thinkcentre kam bei uns ohne Betriebssystem an. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Antenne ist sichtbar, aber klein. Gut zu sehen: Lenovos neuer Notebook-Stecker für die Energieversorgung und der zusätzliche Displayport als Sonderoption. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Dell hat im Optiplex 9020 die größte Antenne, ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... die bei gleichzeitiger Nutzung eines Ethernet-Kabels etwas nervig ist. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Fujitsu verbaut im Esprimo noch serienmäßig ein optisches Laufwerk. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Als einziges Testgerät gibt es noch einen DVI-I-Anschluss. Ein passiver Adapter reicht für analoge Signale. USB ist hinten allerdings langsam. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Im Größenvergleich: Fujitsus Mini-PC wirkt wuchtiger. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der Rückseite im Vergleich (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • In der Mitte sind die Rechner ohne sichtbare Antenne. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Seitens der Hersteller gibt es keine Garantie, dass auch exakt die hier vermessenen Datenträger zum Einsatz kommen. Dell setzt auf eine OEM-SSD von SK Hynix. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Esprimo steckt ein OEM-Modell von Samsung. Es gibt aber, wie bei allen Minirechnern, auch Modelle mit Festplatten. (Screenshot: Golem.de)
  • Die schnellste OEM-SSD, vor allem beim Schreiben, schickte uns HP in seinem Minirechner, ebenfalls von Samsung.(Screenshot: Golem.de)
  • Lenovos Testmuster hat eine Festplatte von Western Digital. Die Modelle sind meist sehr günstig, und es empfiehlt sich der Austausch des Datenträgers.(Screenshot: Golem.de)
Lenovos Thinkcentre kam bei uns ohne Betriebssystem an. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)

Ein Kritikpunkt bleibt der fehlende Audioausgang auf der Rückseite. Nur mit moderner Hardware lässt sich via Displayport auf der Rückseite Audio herausführen. Alle anderen müssen ihre Soundhardware wie bei Dell vorne anschließen.

 HPs Elitedesk 800 Mini mit verdrehtem NetzwerkanschlussKein herumliegendes Netzteil beim Esprimo Q520 von Fujitsu 

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Vancouverona 25. Mär 2015

Ja, das mit den 300 Euro hat bei uns auch mal jemand geglaubt. Das hat auch funktioniert...

Vancouverona 25. Mär 2015

Der Q520 hat hinten 4 USB 2.0 und vorne 2 USB 3.0 Schnittstelen. Das reicht im...

Vancouverona 25. Mär 2015

Shttle bedient eher den Selberschraub- und Heimanwendermarkt. Der Businesssektor gehört...

jochot 20. Mär 2015

Also ich bin mir nicht sicher, ich hab den Artikel auch nicht ganz gelesen, aber letztes...

jochot 20. Mär 2015

Da würde ich doch eher zu einem Microserver Greifen: http://store.hp.com/GermanyStore...



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