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Minirechner müssen nicht kompliziert in der Wartung sein.
Minirechner müssen nicht kompliziert in der Wartung sein. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

HPs Elitedesk 800 Mini mit verdrehtem Netzwerkanschluss

HPs Elitedesk Mini ist wie Dells Minirechner ein vergleichsweise neues Angebot, das in der Tschechischen Republik zusammengesetzt wird. Auch er ist ziemlich gut zu warten. Eine Rändelschraube auf der Rückseite genügt, um das Gehäuse zu öffnen. Im Inneren wird teilweise ohne Schrauben gearbeitet, um die Hardware zugänglich zu machen. Dafür ist das Kabelmanagement im Weg. Die Festplatte lässt sich nur entnehmen, wenn das SATA-Kabel nicht nur von der Festplatte abgenommen, sondern der Datenteil ebenfalls vom Board gezogen wird; einzig die filigrane SATA-Energieversorgung kann gesteckt bleiben. Erst dann kann die Festplatte herausgleiten.

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Darunter sind leicht zugänglich die beiden RAM-Slots. Die Haltemechanismen für die Festplatte in Form von vier seltsam anmutenden Schrauben (Innensechskant mit der Möglichkeit eines Schlitzschraubendrehers) müssen für einen Tausch des Datenträgers aber erst einmal abgeschraubt werden. An den M.2-Slot kommt man nur nach Entfernung der Halterung für die Festplatten. Dort steckt eine WLAN-Karte.

Das SATA-Kabel stört auch beim Schließen

Beim Schließen des Rechners fällt uns auf, dass das SATA-Kabel auch für das Schließen nicht gut positioniert ist. Wir befürchten, dass Anwender, die ein bisschen ruppig sind, beim Schließen des Gehäuses das Kabel einquetschen könnten.

  • HPs Elitedeck gibt es mit AMD- und Intel-CPUs. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Anschlussausstattung unseres Intel-Testmusters war gut. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der verdrehte RJ45-Anschluss hilft bei der parallelen Nutzung des Kensington-Schlosses. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Links der einzig sichtbare Teil der 2-x-2-Antennenkonstruktion: eine Stummelantenne (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Lenovos Thinkcentre kam bei uns ohne Betriebssystem an. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Antenne ist sichtbar, aber klein. Gut zu sehen: Lenovos neuer Notebook-Stecker für die Energieversorgung und der zusätzliche Displayport als Sonderoption. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Dell hat im Optiplex 9020 die größte Antenne, ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... die bei gleichzeitiger Nutzung eines Ethernet-Kabels etwas nervig ist. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Fujitsu verbaut im Esprimo noch serienmäßig ein optisches Laufwerk. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Als einziges Testgerät gibt es noch einen DVI-I-Anschluss. Ein passiver Adapter reicht für analoge Signale. USB ist hinten allerdings langsam. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Im Größenvergleich: Fujitsus Mini-PC wirkt wuchtiger. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der Rückseite im Vergleich (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • In der Mitte sind die Rechner ohne sichtbare Antenne. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Seitens der Hersteller gibt es keine Garantie, dass auch exakt die hier vermessenen Datenträger zum Einsatz kommen. Dell setzt auf eine OEM-SSD von SK Hynix. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Esprimo steckt ein OEM-Modell von Samsung. Es gibt aber, wie bei allen Minirechnern, auch Modelle mit Festplatten. (Screenshot: Golem.de)
  • Die schnellste OEM-SSD, vor allem beim Schreiben, schickte uns HP in seinem Minirechner, ebenfalls von Samsung.(Screenshot: Golem.de)
  • Lenovos Testmuster hat eine Festplatte von Western Digital. Die Modelle sind meist sehr günstig, und es empfiehlt sich der Austausch des Datenträgers.(Screenshot: Golem.de)
HPs Elitedeck gibt es mit AMD- und Intel-CPUs. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)

Vorbildlich ist die Position des Netzwerksteckers. Den hat HP ungewöhnlicherweise um 180 Grad gedreht. Damit ist der Haltenippel auf der Unterseite. Ein darüberliegendes Kensington-Schloss in besonders kleiner Form verhindert dadurch nicht den Austausch eines Netzwerkkabels. HP hat zudem auf der Rückseite einen Audioanschluss als Alternative. Zwei serienmäßig verbaute Displayports parallel zum analogen VGA-Ausgang sind für Multi-Display-Systeme zusätzlich vorteilhaft.

Äußerlich auffallend ist das Fehlen einer Antenne. Die ist als kleiner Stummel hinten ausgeführt. Damit wirkt HPs Rechner dezenter als etwa Dells Optiplex 9020 Micro mit seiner ausladenden Antenne.

 Dells Optiplex 9020 Micro ist einfach in der WartungLenovos Thinkcentre Tiny M93P ist ein Klassiker 

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Vancouverona 25. Mär 2015

Ja, das mit den 300 Euro hat bei uns auch mal jemand geglaubt. Das hat auch funktioniert...

Vancouverona 25. Mär 2015

Der Q520 hat hinten 4 USB 2.0 und vorne 2 USB 3.0 Schnittstelen. Das reicht im...

Vancouverona 25. Mär 2015

Shttle bedient eher den Selberschraub- und Heimanwendermarkt. Der Businesssektor gehört...

jochot 20. Mär 2015

Also ich bin mir nicht sicher, ich hab den Artikel auch nicht ganz gelesen, aber letztes...

jochot 20. Mär 2015

Da würde ich doch eher zu einem Microserver Greifen: http://store.hp.com/GermanyStore...



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