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Minirechner müssen nicht kompliziert in der Wartung sein.
Minirechner müssen nicht kompliziert in der Wartung sein. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Konkurrenz und Alternativen aus dem Consumer-Geschäft

Typische Endkunden-Minirechner haben wir bisher bewusst nur am Rande beachtet. Mit einer Ausnahme, dem Mac Mini, der sowohl das Geschäftskundenfeld als auch den Endkunden bedient. Wir wollen dennoch einen kurzen Vergleichsblick auf Alternativen bieten. Denn die sind meist günstiger und setzen bereits auf die nächste Generation von Intel-Prozessoren. Auch die Auswahl an AMD-basierten Rechnern ist größer. Der Verzicht auf Teilebevorratung des Herstellers spart zudem enorme Kosten, und viele Kunden fordern geringe Preise, auch wenn die Geräte im Schadensfall tendenziell weggeworfen werden müssen.

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Dank kürzerer Produktzyklen sind die folgenden Systeme häufig bereits mit Intels fünfter CPU-Generation (Broadwell) ausgestattet. Firmenkunden mögen so etwas nicht und wollen lieber lange Tests sehen, so dass in Firmenrechnern in der Regel Haswell-Prozessoren stecken, manchmal sogar noch ältere. Hier zählt nicht der neueste Schrei, sondern absolute Zuverlässigkeit, die sich Firmenkunden gerne mit alter Hardware erkaufen.

Intels Minirechner kann sich der Anwender selbst zusammenstellen

Im Privatbereich ist die Auswahl von Minirechnern sehr groß. Einer der kleinsten Rechner ist Intels NUC, den es mittlerweile mit Broadwell-CPU gibt. Doch das ist kein Fertigrechner. Hier muss der Anwender beispielsweise noch passenden Arbeitsspeicher kaufen. Auch der Festspeicher ist nicht integriert. Der Anwender kann SSDs in der M.2-Bauform oder auch herkömmliche 2,5-Zoll-Festplatten verbauen.

In einem ähnlichen Größenbereich mit vergleichbaren Möglichkeiten ist Gigabytes Brix angesiedelt, der ebenfalls schon auf Broadwell-CPUs setzt.

Wer es noch kleiner haben will, der kann in unseren Test des Zotac Pico schauen. Die größte Einschränkung ist hier der Prozessor: Es steckt keine Core-i-Architektur in dem Minigehäuse, sondern ein Atom-Prozessor.

Minirechner mit vielen Festplatten, AMD-CPUs und von Apple

Eine interessante Alternative ist zudem Acers neuer Revo One. Acer ist mehr gelungen, als nur eine Festplatte in einem sehr kompakten Gehäuse zu verbauen. Das leicht zu öffnende System bietet gleich drei Slots für Festplatten und wurde auf der Elektronikmesse CES 2015 vorgestellt.

Schon etwas länger auf dem Markt sind die Minisysteme von Sapphire mit dem Namen Edge. Die stehen für recht flexible Angebote in einem Gehäuse. Derzeit am Markt befindliche Systeme gibt es mit Atom-Prozessor, günstigen Core-i-CPUs, die als Celeron vermarktet werden, und AMDs A4- und A8-CPUs.

Und zuletzt wäre da natürlich noch Apples Mac Mini, der von der Konstruktion eher ein Endkundenrechner, aber als Gerät mit OS X als Betriebssystem eine der wenigen Alternativen für Unternehmen ist, die Apples Betriebssystem brauchen. Er ist ein vergleichsweise günstiger Rechner unter den Angeboten mit OS X, der im Unterschied zum iMac nach der Abschreibung nicht auch einen Austausch des Monitors verlangt. Preislich liegt der kleine Mac auf dem Niveau vieler Modellvarianten der hier getesteten Rechner von Fujitsu, Dell, HP und Lenovo - allerdings ohne die Garantie- und Support-Optionen der PC-Hersteller.

 Vorteile durch besseren Support und lange GarantienVerfügbarkeit der Mini-PCs und Fazit 

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Vancouverona 25. Mär 2015

Ja, das mit den 300 Euro hat bei uns auch mal jemand geglaubt. Das hat auch funktioniert...

Vancouverona 25. Mär 2015

Der Q520 hat hinten 4 USB 2.0 und vorne 2 USB 3.0 Schnittstelen. Das reicht im...

Vancouverona 25. Mär 2015

Shttle bedient eher den Selberschraub- und Heimanwendermarkt. Der Businesssektor gehört...

jochot 20. Mär 2015

Also ich bin mir nicht sicher, ich hab den Artikel auch nicht ganz gelesen, aber letztes...

jochot 20. Mär 2015

Da würde ich doch eher zu einem Microserver Greifen: http://store.hp.com/GermanyStore...



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