Für das Raspberry Pi hat Mojang Minecraft: Pi Edition entwickelt.
Für das Raspberry Pi hat Mojang Minecraft: Pi Edition entwickelt. (Bild: Mojang)

Minecraft Pi Edition für Raspberry Pi veröffentlicht

Mojang hat seine Pocket Edition für das Raspberry Pi angepasst und eine finale Version unter dem Namen Minecraft: Pi Edition veröffentlicht. Über das API lässt sich Minecraft auch von der Kommandozeile steuern.

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Minecraft: Pi Edition ist fertig. Die von Mojang für das Raspberry Pi entwickelte Version des Open-World-Spiels steht kostenlos auf Mojangs Webseite bereit. Minecraft: Pi Edition basiert auf der Pocket Edition des Spiels, das es für iOS und Android gibt. Eine Portierung hatte Mojang im Dezember 2012 bekanntgegeben.

In der etwas kargen Mitteilung auf einer eigens für die Pi Edition eingerichteten Blogseite steht eine kurze Installationsanleitung bereit. Minecraft: Pi Edition läuft auf der für das Raspberry Pi angepassten Debian-Edition Raspbian. Der Download besteht aus einem Tar.gz-Archiv. Einmal entpackt, muss danach in das Verzeichnis mcpi gewechselt werden. Mit minecraft-pi wird das Spiel unter dem Desktop LXDE gestartet.

Steuerung per API

Minecraft: Pi Edition lässt sich auch über das mitgelieferte API steuern. Der Entwickler Daniel Bates hat bereits ein Python-Skript erstellt, das eine lokale Verbindung zum Minecraft-Server herstellt. In dem Skript sind zusätzlich Befehle definiert, die dann zur Steuerung in einem Terminal-Fenster eingegeben werden können. Laut Bates lässt sich Minecraft deutlich effektiver und schneller steuern als über die Benutzeroberfläche des Spiels. Außerdem lassen sich so rudimentäre Programmierkenntnisse üben.

Bates hat eine Vorabversion von Minecraft auf dem Raspberry Pi mit 256 MByte Arbeitsspeicher ausprobiert und erzielt laut eigenen Angaben bis zu 40 fps, ohne dass er die Miniplatine übertakten musste.

Die aktuelle Minecraft: Pi Edition trägt die Versionsnummer 0.1.1. Später sollen weitere Funktionen hinzugefügt werden, heißt es im Blog zu dem Spiel. Bates' Python-Skripte sind über die Webseite des Raspberry-Pi-Projekts erhältlich.


EvilSheep 13. Feb 2013

Also so extremen Speicherhunger habe ich nie erlebt bei Minecraft. 2Gig haben eigentlich...

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