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Microsoft-Chef Steve Ballmer zeigt Office 2013 für Windows.
Microsoft-Chef Steve Ballmer zeigt Office 2013 für Windows. (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)

Microsoft: Preise für Office 2013 und Office 365

Für die Topversion von Office 2013 verlangt Microsoft 540 Euro, während die Einstiegsversion für 140 Euro zu haben ist. Alternativ dazu kann das im Kern baugleiche Office 365 als Abo bezogen werden.

Das Basispaket von Office 2013 trägt weiterhin die Bezeichnung Home and Student und wird wie die Vorversion zum Preis von 140 Euro angeboten. So lauten zumindest die Euro-Preise in Frankreich, sie werden aber wohl so auch für Deutschland gelten. Diese Version richtet sich vor allem an Privatnutzer, kann auf einem Computer genutzt werden und besteht aus der Textverarbeitung Word, der Tabellenkalkulation Excel, der Präsentationssoftware Powerpoint und der Notizanwendung Onenote.

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Die nächstgrößere Version heißt weiterhin Home and Business und besteht aus den gleichen Komponenten wie die Home-and-Student-Ausführung, enthält aber darüber hinaus die Termin-, Adress- und E-Mail-Software Outlook. Microsoft hat den Preis für die Software von 380 Euro auf 270 Euro für eine Lizenz verringert.

Auch der Preis für die Professional-Ausführung von Office wurde gesenkt. Kostete die 2010er Version noch 700 Euro, verlangt Microsoft nun noch 540 Euro. Office 2013 Professional umfasst zusätzlich zu den Applikationen aus der Home-and-Business-Version die Datenbank Access sowie die DTP-Software Publisher. Wie bisher ist im Preis eine Lizenz enthalten.

Abomodell für Office 365

Basierend auf Office 2013 bietet Microsoft auch Office 365 an, das in zwei Ausführungen zu haben ist. Im Unterschied zu Office 2013 wird Office 365 per Abo bezahlt. Office 365 Home Premium kostet 8,33 US-Dollar pro Monat in den USA, die Euro-Preise werden voraussichtlich auf diesem Niveau liegen, Angaben dazu gibt es aber noch nicht. Im Jahr wären das dann Kosten von 99,99 US-Dollar.

Von den mitgelieferten Office-Applikationen her entspricht Office 365 Home Premium der Professional-Ausführung von Office 2013, es stehen also alle Office-Komponenten zur Verfügung. Office 365 gibt es sowohl für Windows als auch für Mac OS, allerdings müssen die Mac-OS-Nutzer auf die Anwendungen Onenote, Access und Publisher verzichten.

Office 365 umfasst fünf Lizenzen und enthält 27 GByte Skydrive-Speicher und monatlich 60 Minuten Skype-Anrufe in alle Festnetze und einige Mobilfunknetze auf der Welt. Microsoft verspricht, dass Office-365-Abonnenten mehrmals im Jahr neue Funktionen erhalten. Office 365 Home Premium ist laut Microsoft vor allem für Privatanwender, die mehrere Office-Lizenzen in der Familie benötigen.

Für kleine Unternehmen mit bis zu zehn Angestellten ist Office 365 Small Business Premium gedacht, das allerdings ebenfalls nur fünf Lizenzen umfasst. Pro Jahr kostet das Abo 149,99 US-Dollar, also 12,50 US-Dollar im Monat. Dafür gibt es die gleichen Office-Applikationen wie bei der Home-Premium-Version. Zudem gibt es für die Outlook-Nutzung 25 GByte E-Mail-Speicher, 10 GByte Cloud-Speicher für das Unternehmen sowie 500 MByte Onlinespeicher pro Nutzer. Zudem können darüber Videokonferenzen durchgeführt werden. Zum Abo gehört auch eine Webseite, für die keine Hosting-Gebühren anfallen. Auch hier verspricht Microsoft neue Funktionen mehrmals im Jahr.

Über die Neuerungen von Office 2013 hat Golem.de im Juli 2012 berichtet. Ebenfalls seit Juli 2012 gibt es einen ersten Test von Microsofts neuer Office-Suite.


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matbhm 30. Jan 2013

Jo, das wird wohl so sein. Wäre ja auch ein Unding, wenn ein riesen Konzern mit einem...

matbhm 30. Jan 2013

Microsoft Office ist für Private ohnehin Unsinn. Es gibt nichts, was im Privaten erledigt...

Himmerlarschund... 19. Sep 2012

Ich habe bisher eigentlich über Keynote nur gutes gehört. Könnte natürlich auch nur...

hpommerenke 19. Sep 2012

Ne ne^^, das ist schon ein ein paar Jahre her. Da war Firefox 4.0 gerade neu.

Spaghetticode 18. Sep 2012

Ich denke mal, dass es keine 100-Prozent-Lösung dafür gibt. Aber du könntest in...



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