Microsoft Office 2013 ist fertig

Microsoft hat die Entwicklung von Office 2013 abgeschlossen. Die neue Office-Suite soll noch in diesem Jahr zum Download bereitstehen.

Anzeige

Microsoft Office 2013 hat den Status RTM, Release to Manufacturing, erreicht. Die Entwicklung der Software ist damit abgeschlossen, es folgt die Veröffentlichung der Software. Dabei hat Microsoft große Veränderungen an Office vorgenommen, um die neue Version per Touchscreen gut bedienbar zu machen.

Der Marktstart alias "General Availability" von Office 2013 ist für das erste Quartal 2013 vorgesehen. Einen konkreten Termin nennt Microsoft nicht. Es wird also noch mindestens knapp drei Monate dauern, bis Office 2013 im Laden steht. Aber bereits ab 19. Oktober 2012 gilt: Wer Office 2010 kauft, erhält Office 2013 bei dessen Erscheinen kostenlos. Eine Vorabversion von Office 2013 wird zudem mit Windows RT ausgeliefert, das am 26. Oktober 2012 auf den Markt kommt.

Office 2013 schon ab November 2012 herunterladen

Geschäftskunden erhalten Office 2013 aber bereits deutlich früher: Office 365 soll bereits im November 2012 in einer neuen Version erscheinen, die dann neue Funktionen aus Office 2013 enthält. Auch Kunden, die Office über Volumenlizenzen mit Software Assurance nutzen, sollen Office 2013 schon Mitte November 2012 herunterladen können. Gleiches gilt für andere Office-Produkte wie Sharepoint 2013, Lync 2013 und Exchange 2013. Ab 1. Dezember 2012 sollen all diese Produkte dann auch regulär über Volumenlizenzen erworben werden können.

Abonnenten von Technet und MSDN können Office 2013 ebenfalls ab Mitte November 2012 herunterladen. Konkrete Daten will Microsoft erst später nennen.

Bis dahin kann Office 2013 weiterhin in Form einer Vorschauversion ausprobiert werden, die unter office.com/preview zu finden ist.


zilti 15. Okt 2012

Ja, Softmaker Office. Kostet aber was.

oSu. 15. Okt 2012

Seit wann ist GIMP ein Zeichenprogramm?

Benutzername123 14. Okt 2012

also nicht für die Öffentlichkeit bestimmt?

nmSteven 14. Okt 2012

Wird bei den Versionen wo das geht sicherlich dabei stehen wenn es soweit ist.

motzerator 14. Okt 2012

Ja für ein Tablet ist das sicher ein brauchbares Office...

Kommentieren



Anzeige

  1. Business Intelligence Analyst Logistik (m/w)
    Home Shopping Europe GmbH, Ismaning (Raum München)
  2. Business Intelligence Experte (m/w)
    Sparkassen Rating und Risikosysteme GmbH, Berlin
  3. SAP-Prozessexperte für Master Data, EHS & Label Management (m/w)
    BASF Coatings GmbH, Münster
  4. Ingenieur (m/w) Materialflusssimulation / Intralogistiksysteme
    BEUMER Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Beckum (Raum Münster, Dortmund, Bielefeld)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  2. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  3. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  4. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  5. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  6. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  7. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  8. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin

  9. CSA-Verträge

    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP

  10. Test Wyse Cloud Connect

    Dells mobiles Büro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
IMHO - Heartbleed und die Folgen: TLS entrümpeln
IMHO - Heartbleed und die Folgen
TLS entrümpeln

Die Spezifikation der TLS-Verschlüsselung ist ein Gemischtwarenladen aus exotischen Algorithmen und nie benötigten Erweiterungen. Es ist Zeit für eine große Entrümpelungsaktion.

  1. Revocation Zurückziehen von Zertifikaten bringt wenig
  2. TLS-Bibliotheken Fehler finden mit fehlerhaften Zertifikaten
  3. Verschlüsselung E-Mail nur noch mit TLS

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


Test LG L40: Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter
Test LG L40
Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter

Mit dem L40 präsentiert LG eines der ersten Smartphones mit der aktuellen Android-Version 4.4.2, das unter 100 Euro kostet. Dank der Optimierungen von Kitkat überrascht die Leistung des kleinen Gerätes - und es dürfte nicht nur für Einsteiger interessant sein.

  1. LG G3 5,5-Zoll-Smartphone mit 1440p-Display und Kitkat
  2. LG L35 Smartphone mit Android 4.4 für 80 Euro
  3. Programmierbare LED-Lampe LG kündigt Alternative zur Philips Hue an

    •  / 
    Zum Artikel