Flight
Flight (Bild: Microsoft)

Microsoft Flight landet am 29. Februar in Hawaii

Über die größte Insel von Hawaii können PC-Piloten in Flight kostenlos fliegen, weitere Gebiete und Maschinen kosten Geld: Microsoft hat Details zum Start seines inoffiziellen Flight-Sim-Nachfolgers bekanntgegeben.

Anzeige

Ab dem 29. Februar 2012 steht Flight, der neue Teil der Flugsimulatorserie von Microsoft, zum Download bereit. Mit dem kostenlosen Startpaket können PC-Spieler das Sportflugzeug Icon A5 über Big Island - die größte Insel von Hawaii - fliegen. Gleichzeitig soll die erste Erweiterung verfügbar sein. Sie soll 1.600 MS-Punkte kosten (rund 20 Euro) und bietet unter dem Titel "Hawaiian Adventure Pack" die restlichen Inseln, die ihren realen Vorbildern bis ins Detail nachempfunden sein sollen - vom Waimea Canyon in Kaua'i bis hin zur Skyline in Waikiki. Außerdem gibt es mit der Vans RV-6A einen einmotorigen, zweisitzigen Tiefdecker, der vor allem für seine Geschwindigkeit und Manövrierbarkeit bekannt ist, plus neue Herausforderungen und rund 20 Missionen.

Für weitere 1.200 MS-Punkte (rund 15 Euro) gibt es das robuste Nutzflugzeug Maule M-7-260C, das besonders für Starts und Landungen auf hartem, unpräpariertem Gelände geeignet ist. Piloten können damit laut Microsoft in die Rolle von Buschpiloten schlüpfen, Passagiere und Luftfracht transportieren sowie schwierige Landungen meistern, um Missionen zu erfüllen und ihre Pilotenkarriere voranzutreiben.

  • Die Maule M-7-260C über Oahu
  • Landung auf einer Buckelpiste in Hawaii
  • North American P-51 Mustang im Anflug auf Honolulu
  • P-51 Mustang beim Sonnenuntergang über Oahu
  • Flug über eine der Inseln von Hawaii
Landung auf einer Buckelpiste in Hawaii

640 MS-Punkte (rund 8 Euro) soll ein historisches Jagdflugzeug kosten: die North American P-51 Mustang. Das restaurierte Modell wird von Waffen und etwas Gewicht befreit, dank seiner extremen Beweglichkeit soll es für Herausforderungen und Missionen geeignet sein, in denen Luftparcours zu meistern sind.

Microsoft verspricht, dass sowohl Anfänger als auch erfahrene Piloten in Flight durch die individuell anpassbare Steuerung auf ihre Kosten kommen können. Neben einem detaillierten Cockpit, bei dem sämtliche Flugvorbereitungen selbst getroffen werden müssen, können Spieler auch in die vereinfachte Außenansicht wechseln und mit Maus und Tastatur ihre Runden drehen.

Flight begnügt sich laut Hersteller mit einem Dual-Core-Prozessor (2 GHz) und einer DirectX-9-Grafikkarte, es funktioniert auch unter Windows XP. Damit dürfte das Spiel selbst auf Notebooks noch gut laufen. Microsoft empfiehlt für flüssigeres Spielen allerdings 6 GByte RAM, 3 GHz bei der CPU und mindestens eine Radeon HD 5670 oder Geforce 9800T.


ten-th 07. Feb 2012

Es geht bei Flight logischerweis grundsätzlich ums reine Geld - das Ausschlachten der FSX...

ten-th 07. Feb 2012

Klar kann man da ein bisserl rumfliegen - aber etwas zukaufen ? Da bleibt man besser beim...

Apple_und_ein_i 07. Feb 2012

...

karlheinz 07. Feb 2012

so etwas gibt es doch schon lange im b2b sektor...

Kartoffel 07. Feb 2012

Immer wenn man vom Teufel spricht....

Kommentieren



Anzeige

  1. IT-Koordinator Web-Technologien (m/w)
    easyCredit, Nürnberg
  2. Mitarbeiter für die Mitgliederbetreuung (m/w)
    DENIC eG, Frankfurt am Main
  3. Systemarchitekt/in Projekt Internet der Dinge
    Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  4. Scientific Programmer (m/w)
    CeMM Research Center for Molecular Medicine of the Austrian Academy of Sciences, Vienna (Austria)

 

Detailsuche


Top-Angebote
  1. NEU: Intel i7-4790K Prozessor
    322,73€ (Bestpreis!)
  2. BESTSELLER: Game of Thrones - Die komplette 4. Staffel [Blu-ray]
    32,99€
  3. TIPP: 3 Blu-rays für 12 EUR
    (u. a. Der große Crash - Margin Call, Hostage - Entführt u. Metro - Im Netz des Todes)

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Freie Bürosoftware

    Libreoffice liegt im Rennen gegen Openoffice weit vorne

  2. Smartwatch

    Pebble sammelt über 20 Millionen US-Dollar ein

  3. Manfrotto

    Winziges LED-Dauerlicht für Filmer und Fotografen

  4. Test Woolfe

    Rotkäppchen schwingt die Axt

  5. Palinopsia Bug

    Das Gedächtnis der Grafikkarte auslesen

  6. Die Woche im Video

    Galaxy S6 gegen One (M9), selbstbremsende Autos und Bastelei

  7. Xbox One

    Firmware-Update bringt Sprachnachrichten auf die Konsole

  8. Elektromobilitätsgesetz

    Bundesrat gibt Elektroautos mehr Freiheiten

  9. 2160p60

    Youtube startet fordernde 60-fps-Videos in scharfem 4K

  10. Nuclide

    Facebook stellt quelloffene IDE vor



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Galaxy S6 im Test: Lebe wohl, Kunststoff!
Galaxy S6 im Test
Lebe wohl, Kunststoff!
  1. Galaxy S6 Active Samsungs wasserdichtes Topsmartphone
  2. Galaxy S6 und S6 Edge Samsung meldet 20 Millionen Vorbestellungen
  3. Galaxy S6 und S6 Edge im Hands on Rund, schnell, teuer

Banana Pi M2 angesehen: Noch kein Raspberry-Pi-Killer
Banana Pi M2 angesehen
Noch kein Raspberry-Pi-Killer
  1. MIPS Creator CI20 angetestet Die Platine zum Pausemachen
  2. Raspberry Pi 2 ausprobiert Schnell rechnen, langsam speichern

HTC One (M9) im Test: Endlich eine gute Kamera
HTC One (M9) im Test
Endlich eine gute Kamera
  1. Lollipop Erstes HTC-One-Smartphone erhält kein Android 5.1

  1. Re: Das ist nur eine Meinung

    bstea | 18:34

  2. Re: Quantitaet anstelle von Qualitaet

    FreiGeistler | 18:27

  3. Re: Warum VP9?

    anonym | 18:18

  4. "begann man dann damit, den Code aufzuräumen"

    demon driver | 18:00

  5. Re: Kein drei-Finger dragging mehr?!?

    holysmoke | 17:51


  1. 17:19

  2. 15:57

  3. 15:45

  4. 15:03

  5. 10:55

  6. 09:02

  7. 17:09

  8. 15:52


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel