Microsoft Aboversion von Office Home bietet mehr als die Dauerlizenz

Microsoft hat nun die Verfügbarkeit von Office 2013 und 365 bekanntgegeben. Die Abovariante Office 365 wird zudem auch über den Handel vertrieben und bietet in der Home-Version mehr als Office 2013 Home & Student.

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Microsofts Office 2013 soll ab sofort in den Läden verfügbar sein. Damit ist die neue Office-Version auch für Anwender erhältlich, die kein Technet- oder MSDN-Konto haben. Diese konnten Office 2013 für Testzwecke bereits seit Oktober 2012 nutzen. Auch Besitzer von Windows-RT-Tablets können schon seit Monaten Office 2013 nutzen.

  • Office bei der Installation
  • Zuerst gibt es ein kurzes Erklärvideo, ...
  • ...danach beginnt die Installation.
  • Auswahl des Aussehens - wir haben keine Auswahl getroffen.
  • Office wird installiert...
  • ...und kann im Hintergrund schon benutzt werden.
  • Die notwendigen Daten werden gestreamt.
  • Word 2013
  • Eine Berührung mit dem Finger aktiviert die virtuelle Tastatur von Windows 8.
  • Office-Symbole der neuen und alten Generation
  • Onenote hat einen eigenen Task neben der Hauptanwendung.
  • Onenote und der Task
  • Das Backend wurde ein wenig verändert.
  • Die Office-Installation ist noch nicht fertig. Wir haben parallel aber schon gearbeitet.
  • Standardeinstellung: Word legt Daten im Skydrive ab.
  • Word 2013
  • Word 2013
  • Hier merkt das Programm, dass die deutsche Sprachkorrektur noch fehlt.
  • Derweil ist die Office-Installation abgeschlossen.
  • Onenote MX als zusätzliche Metro-App
  • Ein Anmelden ist notwendig.
  • Onenote MX
  • Onenote MX
  • Zu beachten ist der runde Punkt oben mittig.
  • Ein Klick öffnet das neue Kontextmenü. Die Pfeile am Rand des Kreises symbolisieren weitere Funktionen.
  • Ein Zurückknopf in der Mitte
  • Textauswahl mit dem neuen Kontextmenü
  • Eine Warnung im Read Mode. Nicht alles wird in dem Lesemodus angezeigt.
Office bei der Installation

Office 2013 wird es wie gehabt in mehreren Versionen in den Läden geben. Home & Student bleibt die günstigste Variante. Sie wird mit Word, Excel, Powerpoint und dem Notizprogramm Onenote 139 Euro kosten. Für die kommerzielle Nutzung ist Home & Business gedacht. Sie beinhaltet für 269 Euro zusätzlich Outlook. Die Professional-Variante ist mit 539 Euro deutlich teurer und gibt zusätzlich eine Nutzungserlaubnis von Access und Publisher 2013.

Mietversion für private Anwender für 99 Euro pro Jahr

Office 365 Home Premium wird von Microsoft für Endanwender für 99 Euro pro Jahr angeboten und soll auch ab sofort verfügbar sein. Auch im Endkundenmarkt will Microsoft also das Abomodell mit einem leicht abgewandelten Inhalt zu den Office-2013-Home-Versionen anbieten. Outlook und Publisher gehört dazu, 60 Minuten Skype gibt es dazu pro Monat und für eine Homeversion sehr ungewöhnlich: Auch Access ist Teil dieser Abolizenz. Damit bietet die Abovariante zwar mehr Inhalt, ist aber bereits ab dem zweiten Jahr deutlich teurer als Office 2013.

Die Universitätsvariante ist deutlich günstiger. Die Version kostet für vier Jahre insgesamt 79 Euro. Nach dem Ablauf des Abos bleiben die Daten laut Microsoft erhalten. Microsoft hat zudem angegeben, dass die Produktzyklen reduziert werden, ohne allerdings im Detail darauf einzugehen. Die Home-Premium-Variante wird aber beispielsweise immer aktuell gehalten. Zudem darf die Lizenz auf fünf Rechnern einschließlich Macs installiert werden. Die Universion darf auf zwei Rechnern installiert werden. Für Office 2013 erwähnt Microsoft diese Möglichkeit nicht mehr. Eine kommerzielle Nutzung, etwa in Firmen, ist mit diesen Versionen nicht erlaubt. Zu den kommerziellen Versionen von Office 365 wollte sich Microsoft noch nicht äußern. Dazu soll es erst am 27. Februar 2013 Informationen geben.

Die Abovariante beherrscht im Unterschied zur 2013-Version auch das Streamen des Programms. Wer also Office auf einem neuen Rechner braucht, kann schon kurz nach dem Start der Installation mit dem Programm arbeiten, während die Installation weiter läuft. Dafür sind allerdings eine schnelle Internetleitung und ein Microsoft-Konto notwendig. Dort können Lizenzen auch deaktiviert werden, um etwa eine Lizenz auf einen anderen Rechner zu transferieren.

Microsofts Office 2013 und 365 ist der Anfang vom Abwurf einiger Altlasten. So kann die neue Outlook-Variante nicht mehr komplett mit den alten .doc- und .xls-Dateien umgehen. Microsoft favorisiert schon länger OpenXML (.docx, .xlsx, .pptx) und versucht den Anwender mit einigen Warnmeldungen von alten Dateiformaten abzubringen.

Laut Microsoft werden die ersten Shops bereits mit Office 2013 sowie mit Home-Premium-Lizenzpaketen von Office 365 beliefert.


rgottsch 31. Jan 2013

Ja kann man. Die Ribbons anpassen und umbenennen ;) (die Standardnamen werden nämlich...

ursfoum14 30. Jan 2013

Da fällt mir am Rande ein... Ein Feature von Outlook fehlt der alternativen Thunderbird...

morecomp 30. Jan 2013

Weil Office 2013 gerade rauskam und ich auch was dazu sagen kann. Ich hab 8 Jahre mit...

cloudius 30. Jan 2013

Pivot-Tabelle hamwernich, steht seit 20 Jahren auf der Wunschliste. Fall erledigt...

HomerSimpson 30. Jan 2013

Also was hier vielleicht einige vergessen: Office wird nun mal in jedem Unternehmen...

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