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Metas Smartwatch M1
Metas Smartwatch M1 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Meta M1 im Hands on: Smartwatch mit langer Akkulaufzeit

Metas Smartwatch M1
Metas Smartwatch M1 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Meta will die Smartwatch M1 ab Ende des Monats ausliefern. Der auf Smartwatches spezialisierte Hersteller schlägt damit einen gänzlich anderen Weg ein als die Konkurrenz.

Mit der M1 will sich der Smartwatch-Hersteller Meta bewusst von der übrigen Konkurrenz absetzen. Während die Mehrzahl der angebotenen Smartwatches ein Farbdisplay hat, gibt es bei der M1 nur ein monochromes Display. Auch auf Touchscreen-Funktionen verzichtet die M1.

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Das monochrome Display der M1 bietet den Vorzug, dass es auch unter direktem Sonnenlicht sehr gut ablesbar ist. In dunkler Umgebung gibt es eine zuschaltbare Hintergrundbeleuchtung, die auf den auf der Ifa 2014 gezeigten Uhren aber noch nicht funktionierte. Ein Farb-Touchscreen lässt sich unter direktem Sonnenlicht meist nicht optimal einsehen.

  • Einige Ausführungen der M1 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Smartwatch M1 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Smartwatch M1 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Einige Ausführungen der M1 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Einige Ausführungen der M1 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Der Verzicht auf ein Farbdisplay erlaubt deutlich längere Akkulaufzeiten, ohne dass das Uhrendisplay abgeschaltet werden muss. Das Display der M1 kann die ganze Zeit an sein und soll nach Herstellerangaben eine Akkulaufzeit von 5 bis 7 Tagen liefern. Der Akku soll in zwei Stunden komplett geladen sein. Wer also die Smartwatch nicht übermäßg beansprucht, kann sie eine Woche lang verwenden. Die Smartwatches anderer Hersteller müssen meist spätestens nach zwei Tagen an die Steckdose.

M1 hat keinen Touchscreen

Zudem gibt es bei der M1 keinen Touchscreen - das wirkt antiquiert, muss aber per se kein Nachteil sein. Bedient wird die Smartwatch über sechs Knöpfe. Auf jeder Seite der Uhr sind drei Knöpfe zu finden. Die Bedienung ist eingängig, aber stellenweise weniger effizient als eine Touchscreen-Bedienung. Der Vorzug ist allerdings, dass sich die Uhr etwa beim Laufen weiterhin gut bedienen lässt.

Denn beim Laufen bewegt sich nicht nur das Handgelenk, sondern auch die Hand für die Bedienung und es ist nicht immer trivial, den richtigen Bereich auf einem kleinen Uhrendisplay zu treffen. An dieser Stelle ist eine Knopfbedienung durchaus von Vorteil.

Meta bietet die M1 in in unterschiedlichen Farben und mit verschiedenen Armbändern an. Abhängig von der Wahl des Armbands verändert sich der Kaufpreis. Die günstigsten Modelle kosten 250 Euro und haben ein Kunststoffarmband. Entscheidet sich der Kunde für ein Lederarmband, steigt der Anschaffungspreis der Uhr auf 300 bis 400 Euro. Das Topmodell mit Metallarmband kostet 450 Euro.

Uhr funktioniert mit iPhones und Android-Smartphones 

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berritorre 15. Sep 2014

Naja, es muss keiner jemanden Überzeugen. Und ein zwei kurze Sätze warum man selbst gerne...

xbh 12. Sep 2014

ja. ohne eingelulle würden sich die wenigsten ein iphone 6 wünschen (das alte...

xbh 12. Sep 2014

Ich weis. Wobei die Menge der "Armbanduhen" auch die Smartwatchs mit einschließen...

Smiled 11. Sep 2014

Ich habe gerade eine Meldung in der Art gelesen. Wäre natürlich super ;) Die Pebble...

mars96 11. Sep 2014

Pixel Qi kann man leider bisher ziemlich vergessen. Ich habe schon mal versucht ein...



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