Megaretrieval.com EFF und Carpathia wollen Megaupload-Daten retten
Die EFF sucht zusammen mit dem Megaupload-Provider Carpathia Nutzer des Filehosters, die befürchten, ihre auf den Megaupload-Servern gespeicherten Daten zu verlieren. So soll herausgefunden werden, wie groß der durch die US-Behörden angerichtete Schaden ist.
Der geschlossene Filehoster Megaupload wurde auch in legaler Art und Weise genutzt, um dort Daten zu speichern und beispielsweise Urlaubsfotos und Familienvideos zu verteilen. Mit der Schließung von Megaupload stehen solche Daten nicht mehr zur Verfügung und könnten gelöscht werden. Damit würden die US-Behörden unschuldige Nutzer schaden. Die Frage ist jedoch, welches Ausmaß das hätte.
Um das herauszufinden haben sich die US-Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) und der Provider Carpathia, dem viele Megaupload-Server gehören, zusammengeschlossen und die Seite Megaretrieval.com gestartet. Sie sucht nach US-Nutzern, die befürchten, durch die Löschung der Megaupload-Server den Zugriff auf ihre Daten zu verlieren.
Auf Basis der so gesammelten Fakten will die EFF über ein weiteres Vorgehen entscheiden. Carpathia unterstützt das Ansinnen der EFF, Nutzern den Zugriff auf ihre legitimen Daten zu verschaffen und macht deutlich, dass es derzeit keine Pläne gibt, die auf den Megaupload-Servern gespeicherten Daten zu löschen. Sollte sich dies ändern, will Carpathia die Nutzer mindestens sieben Tage vorher darüber informieren.
Allerdings hat Carpathia keinen Zugriff auf die Inhalte der Megaupload-Server. Vielmehr geht es darum, den betroffenen Nutzern rechtlichen Beistand zu geben, so dass diese ihre Rechte durchsetzen können.






Und die restlichen Bürger dieser Welt sind den machenschaften des FBI schutzlos ausgeliefert?
Ja, hast du: "als FREE-User gibt es halt immer einschränkungen. Ob das jetzt unlesbare...
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