Mediapad 10 FHD im Test: Huaweis Nexus-10-Konkurrent hat es schwer gegen Google
Das Mediapad 10 FHD von Huawei (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Lautsprecher und Akkulaufzeit

Anzeige

Auf der Rückseite des Tablets sind zwei Lautsprecher eingebaut, die hinter äußerst sauber in das Aluminium gefrästen Lautsprecheröffnungen liegen. Die Lautsprecher geben Musik mit relativ geringen, aber noch wahrnehmbaren Bässen wieder. Die Höhen sind stellenweise schrill, fransen aber erst bei voller Lautstärke etwas aus. Die Lautsprecher klingen insgesamt gut, die maximale Lautstärke liegt im durchschnittlichen Bereich.

  • Das Mediapad 10 FHD von Huawei hat einen 10 Zoll großen Bildschirm. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Display hat eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus Aluminium gefertigt. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Für das Mediapad 10 FHD ist ein Tastaturdock erhältlich. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Gerät kostet momentan im Onlinehandel unter 390 Euro. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Benutzeroberfläche des Mediapad 10 FHD (Screenshot: Golem.de)
  • Die Statusleiste kann per Klick einfach ausgeblendet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit einer Schnellzugriffleiste können Funktionen wie WLAN oder Bluetooth direkt ein- und ausgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die von Android gewohnte App-Übersicht hat das Mediapad 10 FHD nicht, alle Apps werden auf dem Homescreen abgelegt. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Klick auf das Pluszeichen in der rechten oberen Ecke öffnet das Widget-Menü. (Screenshot: Golem.de)
  • Per Pinch-Zoom kommt der Nutzer in die Seitenübersicht des Homescreens. (Screenshot: Golem.de)
  • Widgets können auch über ein Menü ausgewählt werden, das mit einem langen Klick auf den Homescreen aufgerufen wird. (Screenshot: Golem.de)
Das Gehäuse ist aus Aluminium gefertigt. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Generell klingt das Tablet besser, wenn die Lautsprecher vom Nutzer weg zeigen. Werden die Hände dann als Reflexionsfläche für den Schall verwendet, wird der Klang zwar räumlicher, die Höhen jedoch schriller. Außerdem ermüden in dieser Haltung die Hände relativ schnell. Bei umgedrehtem Gerät geben die Lautsprecher die Höhen ausgefranst wieder.

Legt der Nutzer das Mediapad 10 FHD auf einen Tisch, verschlechtert sich der Klang der Lautsprecher dramatisch. Grund dafür sind die rückseitigen Lautsprecheröffnungen, die beim abgelegten Tablet plan mit der Tischoberfläche abschließen. Dadurch sind die Lautsprecher komplett verdeckt, was in einem dumpfen, leblosen Klang resultiert.

Kamera

Die an der Rückseite angebrachte Kamera hat eine Auflösung von 8 Megapixeln, Autofokus und ein LED-Licht. Die Qualität der aufgenommenen Fotos ist relativ gut, generell fällt aber auf, dass die Bilder nicht besonders scharf sind. Bei dunklen Lichtverhältnissen wirken die Bilder verrauscht und sehr grobkörnig. Diese Artefakte sind bei Tageslichtaufnahmen deutlich weniger sichtbar. Das eingebaute LED-Licht leuchtet dunkle Szenen gut aus, wenn der Nutzer mit dem Tablet nicht zu weit weg geht.

Für einen gelegentlichen Schnappschuss dürfte die Kamera ausreichen, mit der Kamera des iPad 4 kann sie jedoch nicht mithalten. Die auf der Vorderseite angebrachte 1,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonie hat eine sehr grobe Auflösung und ist relativ unscharf.

 Scharfes DisplayGute Akkulaufzeit 

oSu. 07. Jan 2013

Und wo ist das Problem? Das Video von tabtech ist schon aussagekräftig genug. Wenn ein...

knarf 04. Jan 2013

1920x1080, eine 16:9-Fernseheraufloesung, die im Computerbereich nichts zu suchen hat...

Lapje 03. Jan 2013

Das muss man normalerweise gar nicht konvertieren...es sollte normalerweise reichen, das...

Planet 03. Jan 2013

Das hängt von der Android-Basisversion ab. Sollte das Mediapad jemals 4.2+ erhalten...

ronlol 03. Jan 2013

Mir ist als Besitzer eines Mediapad FHD bisher nur Whatsapp als inkompatible App...

Kommentieren



Anzeige

  1. Mitarbeiter (m/w) für die Implementierung von Softwarelösungen
    DAN Produkte Pflegedokumentation GmbH, Siegen
  2. Anwendungsentwickler (m/w) Meldewesen
    Aareal Bank AG, Wiesbaden
  3. (Senior-)Business Partner IS (m/w)
    AstraZeneca GmbH, Wedel bei Hamburg
  4. IT-Teamleitungen (m/w) für Betreute Lokale Netze an beruflichen Schulen
    Landeshauptstadt München, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Deutsche Grammophon

    Klassik streamen mit bis zu 320 Kbps

  2. Alibaba

    Milliardenschwerer Börsengang wohl Mitte September

  3. Test Infamous First Light

    Neonbunter Actionspaß

  4. Nach Wurstfirmeninsolvenz

    Redtube-Abmahn-Anwalt verliert Zulassung

  5. Gat out of Hell

    Saints Row und die Froschplage in der Hölle

  6. Ridesharing

    Taxidienst Uber in 200 Städten verfügbar

  7. Telefónica und E-Plus

    "Haben endgültige Freigabe von EU-Kommission bekommen"

  8. Intel Core i7-5960X im Test

    Die PC-Revolution beginnt mit Octacore und DDR4

  9. Nintendo

    Neuer 3DS mit NFC und zweitem Analogstick

  10. Onlinereiseplattform

    Opodo darf Nutzern keine Versicherungen unterschieben



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



IPv6: Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
IPv6
Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
  1. Containerverwaltung Docker 1.2 erlaubt Regelung von Containerneustarts
  2. Stellenanzeige Facebook will Linux-Netzwerkstack wie in FreeBSD
  3. Für Azure Microsoft gehen US-IPv4-Adressen aus

Formel E: Motorsport zum Zuhören
Formel E
Motorsport zum Zuhören

Raspberry B+ im Test: Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
Raspberry B+ im Test
Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
  1. Erweiterungsplatinen Der Raspberry Pi bekommt Hüte
  2. Odroid W Raspberry Pi-Klon für Fortgeschrittene
  3. Eric Anholt Langsamer Fortschritt bei Raspberry-Pi-Grafiktreiber

    •  / 
    Zum Artikel