Medfolio Pillenbox erinnert per WLAN an Medikamente

Wer viele Medikamente täglich einnehmen muss, kann schon einmal die ein oder andere Pille vergessen. Damit das nicht passiert, hat Medfolio die Electronic Pillbox entwickelt. Sie schickt Patienten eine Erinnerungs-SMS und kann per WLAN auch online gehen.

Anzeige

Die Medfolio Electronic Pillbox dient der Überwachung der Patienten-Compliance. In kleinen Kästchen werden die Medikamente gespeichert, die morgens, mittags und abends eingenommen werden sollen. Das passende Kästchen wird von unten mit einer LED beleuchtet, damit es nicht zu Missverständnissen kommt. Nach der Leerung des Containers schaltet sich das Licht ab. Nach einer zweiwöchigen kostenlosen Phase kostet der SMS-Service pro Monat 8 US-Dollar. Die Programmierung der Box und ihrer Medikamentendosierung erfolgt per USB am PC.

Die Medfolio Electronic Pillbox informiert nicht nur per Lichtsignal, sondern kann auch brummen und schickt eine SMS ab, wenn es Zeit wird, das Medikament zu nehmen. Mit dem eingebauten WLAN-Modul kann die Medikamentenschachtel auch online gehen und die Einnahmedaten auf einem Server des Herstellers ablegen. Auf einer passwortgeschützten Website kann der Arzt oder Verwandte abrufen, ob der Patient seine "Pillen" auch korrekt einnimmt.

Die Version der schon länger erhältlichen Medfolio Electronic Pillbox ohne WLAN kostet 250 US-Dollar. Was die neue Version mit WLAN kosten wird, hat der Hersteller noch nicht bekanntgegeben.


TheUnichi 18. Jan 2013

Computer haben aber nicht das Problem, dass ihre Funktionen sich dynamisch...

Kommentieren



Anzeige

  1. Senior Softwareentwickler (m/w) Java EE
    Faktor Zehn AG, München und Köln
  2. Mitarbeiter/in im Bereich Informationstechnologie/IT Service
    Toho Tenax Europe GmbH, Heinsberg-Oberbruch und Wuppertal
  3. Entwickler (m/w) SAP WM / LES (Warehouse Management)
    PAUL HARTMANN AG, Heidenheim
  4. Entwicklungsingenieur (m/w) Systemarchitektur / Systems Engineering
    Diehl BGT Defence GmbH & Co. KG, Überlingen am Bodensee

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. MPAA und RIAA

    Film- und Musikindustrie nutzte Megaupload intensiv

  2. F-Secure

    David Hasselhoff spricht auf der Re:publica in Berlin

  3. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  4. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  5. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  6. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  7. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  8. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  9. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  10. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Cortana im Test: Gebt Windows Phone eine Stimme
Cortana im Test
Gebt Windows Phone eine Stimme

Mit Windows Phone 8.1 bringt Microsoft nicht nur lange vermisste Funktionen wie die zentrale Benachrichtigungsübersicht auf das Smartphone, sondern auch die Sprachassistentin Cortana. Diese kann den Alltag tatsächlich erleichtern - und singen.

  1. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  2. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone
  3. Microsoft Internet Explorer 11 für Windows Phone

Wolfenstein The New Order: "Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"
Wolfenstein The New Order
"Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"

B. J. Blazkowicz muss demnächst wieder die Welt retten - in einem Wolfenstein aus Schweden. Im Interview hat Golem.de mit Andreas Öjerfors, dem Senior Gameplay Designer, über verbotene Inhalte, die KI und Filmvorbilder von The New Order gesprochen.

  1. The New Order Wolfenstein erscheint ohne inhaltliche Schnitte
  2. Wolfenstein angespielt Agent Blazkowicz in historischer Mission
  3. Bethesda Zugang zur Doom-Beta führt über Wolfenstein

Vorratsdatenspeicherung: Totgesagte speichern länger
Vorratsdatenspeicherung
Totgesagte speichern länger

Die Interpretationen des EuGH-Urteils zur Vorratsdatenspeicherung gehen weit auseinander. Für einen endgültigen Abgesang auf die anlasslose Speicherung von Kommunikationsdaten ist es aber noch zu früh.

  1. Bundesregierung Vorerst kein neues Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung
  2. Innenministertreffen Keine schnelle Neuregelung zur Vorratsdatenspeicherung
  3. Urteil zu Vorratsdatenspeicherung Regierung uneins über neues Gesetz

    •  / 
    Zum Artikel