Anzeige
Dieses FBI-Poster ermahnt Internetnutzer zur Aufmerksamkeit.
Dieses FBI-Poster ermahnt Internetnutzer zur Aufmerksamkeit. (Bild: FBI/IC3)

Malware statt Update Wenn Hotel-Hotspots zur Gefahr werden

Betrüger haben es laut FBI auf die Daten von Reisenden abgesehen. Deren Notebooks werden über fingierte Hotel-Internetverbindungen mit als Updates getarnter Malware verseucht.

Anzeige

Wer sich ins Hotel-WLAN einbucht, muss aufpassen, dass er nicht Betrügern auf den Leim geht. Diese versuchen laut Untersuchungen des FBI und anderen Regierungsbehörden, Malware auf den Notebooks der Gäste zu installieren. Mehrere Hotelgäste sollen nach der Verbindung mit Hotelnetzen ein Pop-up-Fenster angezeigt bekommen haben, das den Nutzer darüber informierte, ein weithin genutztes Produkt zu aktualisieren. Das Fenster suggerierte dabei, dass es um ein Routine-Update für die Software geht, für die regelmäßig Updates angeboten wird.

Um welche Software es sich handelte, ist der Meldung des US-amerikanischen Internet Crime Complaint Centers (IC3) nicht zu entnehmen. Das FBI rät darin aber insbesondere reisenden Regierungsmitarbeitern, Angestellten der freien Wirtschaft und Akademikern, besondere Vorsicht walten zu lassen, bevor sie Softwareprodukte über ihre Hotel-Internetverbindung mit Updates versehen.

Die Überprüfung des Anbieters oder des digitalen Zertifikats könnte zwar Hinweise dazu liefern, ob es sich um einen Angriff handelt. Ratsamer sei es jedoch, Updates in einem vertrauenswürdigen Umfeld vorzunehmen, etwa vor der Reise im Büro oder zu Hause. Falls doch unterwegs ein Update nötig sei, solle es sicherheitshalber direkt über die Website des Herstellers bezogen werden.


eye home zur Startseite
Flying Circus 10. Mai 2012

Falsch gelesen. Das hat er nicht geschrieben. Er schrieb, daß man vor dieser Art Angriff...

srws 10. Mai 2012

...hilft vielleicht gegen diesen speziellen Angriff, bietet aber keinen prinzipiellen...

Schattenwerk 09. Mai 2012

Ist auch immer im Popup-Style, lässt sich somit gut nacharbeiten und würde nicht einmal...

Kommentieren



Anzeige

  1. Senior Inhouse Consultant PLM (m/w)
    PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG, Blomberg
  2. Mitarbeiter Second-Level-Support (m/w)
    Aspera GmbH, Köln
  3. Entwicklungsingenieur (m/w) FPGA
    FERCHAU Engineering GmbH, Bremen
  4. ERP-Betreuer (m/w)
    Schafferer & Co. KG, Freiburg im Breisgau

Detailsuche



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. Playstation 4 500 GB Konsole
    275,00€ inkl. Versand (Vergleichspreis ab 315€)
  2. VORBESTELLBAR: DEUS EX: MANKIND DIVIDED - Collector's Edition (PC/PS4/Xbox One)
    119,00€/129,00€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. VORBESTELLBAR: Final Fantasy XV Deluxe Edition (PS4/Xbox One)
    89,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. USA

    Furcht vor Popcorn Time auf Set-Top-Boxen

  2. Unplugged

    Youtube will Fernsehprogramm anbieten

  3. Festnetz

    Telekom-Chef verspricht 500 MBit/s im Kupfernetz

  4. Uncharted 4 im Test

    Meisterdieb in Meisterwerk

  5. Konkurrenz für Bandtechnik

    EMC will Festplatten abschalten

  6. Mobilfunk

    Telekom will bei eSIM keinen Netzwechsel zulassen

  7. Gründung von Algorithm Watch

    Achtgeben auf Algorithmen

  8. Mobilfunk

    Störung zwischen E-Plus-Netz und Telekom

  9. Bug-Bounty-Programm

    Facebooks jüngster Hacker

  10. Taxidienst

    Mytaxi-Bestellungen jetzt per Whatsapp möglich



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Snapchat: Wir kommen in Frieden
Snapchat
Wir kommen in Frieden
  1. O2-Mobilfunknetz Snapchat-Nutzer in Deutschland sind Schüler
  2. Snapchat-Update Fließender Wechsel zwischen Text, Video und Audio
  3. Messaging Snapchat kauft Bitstrips für über 100 Millionen US-Dollar

Gardena Smart Garden im Test: Plug and Spray mit Hindernissen
Gardena Smart Garden im Test
Plug and Spray mit Hindernissen
  1. Revolv Google macht Heimautomatisierung kaputt
  2. Intelligentes Heim Alphabet könnte sich von Nest trennen
  3. You-Rista Kaffeemaschine mit App-Anschluss

Netzpolitik: Edward Snowden ist genervt
Netzpolitik
Edward Snowden ist genervt
  1. Snowden Natural Born Knüller
  2. NSA-Affäre BND-Chef Schindler muss offenbar gehen
  3. Panama-Papers 2,6 TByte Daten zu dubiosen Offshore-Firmen

  1. Cool.

    AllDayPiano | 01:49

  2. Re: Werden Günstiger wenn mehr Hergestellt werden...

    Unfug | 01:36

  3. Re: Gebrauchtmarkt

    Unfug | 01:01

  4. Re: Und was kommt dann?

    plutoniumsulfat | 00:57

  5. Ganz einfach:

    b1n0ry | 00:52


  1. 13:08

  2. 11:31

  3. 09:32

  4. 09:01

  5. 19:01

  6. 16:52

  7. 16:07

  8. 15:26


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel