Mage's Initiation: Abenteuer auf den Spuren von Sierra-Klassikern
Mage's Initiation (Bild: Himalaya Studios)

Mage's Initiation Abenteuer auf den Spuren von Sierra-Klassikern

Seit über einem Jahrzehnt beschäftigen sich die Entwickler der Himalaya Studios mit Neuauflagen und Fortsetzungen von Sierra-Klassikern wie Quest for Glory und King's Quest. Jetzt planen sie ein eigenes Adventure und suchen Unterstützung bei der Community.

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Es ist sicherlich kein Zufall, dass die beiden Entwickler von Himalaya Studios in ihrem Kickstarter-Video vor einer Schrankwand voller gut erkennbarer Spieleverpackungen stehen - schließlich handelt es sich dabei um Adventureklassiker von Sierra. Chris Warren und Daniel Stacey sind mehr als nur Fans von Reihen wie Quest for Glory und King's Quest: Seit 2001 arbeiten sie an Neuauflagen und -interpretationen der Reihen, die in der Spielerszene einen guten Ruf genießen.

Jetzt suchen die beiden mit ihrem Team über Kickstarter nach Unterstützung in Höhe von über 65.000 US-Dollar für ein neues Projekt namens Mage's Initiation. Darin übernimmt der Spieler die Rolle des angehenden Zauberers D'arc, der die Fantasywelt Iginor vor einer bösen Macht schützen muss. Neben dem typischen Angebot an Rätseln soll es auch Rollenspielelemente und ein Kampfsystem auf Basis von Magie geben.

Die ersten 500 Unterstützer konnten sich das Spiel für einen Beitrag von 6 US-Dollar sichern, jetzt sind 16 US-Dollar für die PC-Fassung nötig, die ohne Kopierschutz erscheinen soll. Versionen für Linux und Mac OS sollen erst über Wineskin ermöglicht werden, später sollen dann aber native Varianten erscheinen. Falls über Kickstarter mehr als 120.000 US-Dollar zusammenkommen, soll es auch Fassungen für Android und iOS geben - die dann aber separat zu kaufen sind, so die Entwickler.

Die Arbeiten an Mage's Initiation sind schon weit vorangeschritten. Nach den Plänen der Entwickler soll das Projekt im Februar 2014 fertig werden. Wie immer bei Kickstarter-Projekten gilt: Das Vorhaben kann in Verzug geraten oder gar scheitern, ohne dass die Unterstützer ihr Geld wiedersehen.


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