Abo
  • Services:
Anzeige
Mad Catz Rat Pro X
Mad Catz Rat Pro X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Mad Catz Rat Pro X im Test: Die Transformer-Maus mit dem speziellen Scrollrad

Mad Catz Rat Pro X
Mad Catz Rat Pro X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Rat Pro X von Mad Catz ist die bisher modularste und mit Abstand teuerste Spieler-Maus: Fast alle Bauteile inklusive der Gleit-Füßchen und des Sensors sind austauschbar. Mit dem ziemlich innovativen Scrollrad hingegen verbindet uns eine besondere Hassliebe.

Kurios aussehende Controller und Mäuse sind eine Spezialität von Mad Catz: Der Hersteller nennt das liebevoll ein Skelett-Design, das über Ästhetik hinausgehe. Die teils skurrile Optik ist in der Tat mehr als eine Spielerei, denn Mad Catz' Mäuse heben sich regelmäßig durch ihre anpassbare Ergonomie ab. Bei der neue Rat Pro X treibt Mad Catz das Modular-Prinzip auf die Spitze: Selbst der Sensor ist austauschbar. Wir haben die innovative Maus getestet.

Anzeige

Die Basis der Rat Pro X bildet eine Art Skelett aus einer Magnesiumlegierung; an diesen Rahmen werden die einzelnen Komponenten der 105 Gramm schweren Maus angebracht. Fest integriert sind einzig die beiden Haupttasten und das Scrollrad, alle anderen Bestandteile können ausgetauscht werden. Das beginnt mit der Wahl des Sensors: Mad Catz bietet die beiden Laser-Modelle Pixart ADNS-9800 und den Philips PLN2037 mit jeweils bis zu 8.200 dpi sowie den Infrarot-Sensor Pixart PMW3310 mit bis zu 5.000 dpi an.

Für unser Modell der Rat Pro X haben wir den Philips PLN2037 gewählt: Er hat die höchste Tracking-Geschwindigkeit, die geringste Lift-Off-Distanz und weitere interessante Funktionen. Im Mad-Catz-Treiber können wir beispielsweise einstellen, dass der Sensor eine um ein paar Grad nach links gedrehte Maus berücksichtigt oder die Dämpfung aktivieren, damit die Rat Pro X auf Stoffpads nicht zu sensibel reagiert. Die höchste Abtastrate von 8.200 dpi ist abseits von 4K-Displays für unseren Geschmack übertrieben.

Ähnlich wichtig wie ein präziser Sensor ist das Gleitverhalten, was Mad Catz elegant löst. Der Rat Pro X liegen zwei Pärchen an Füßen bei, die magnetisch am Skelett-Rahmen befestigt werden. Zwar halten sie bombenfest, haben aber minimal Spiel. Das stört bei den Teflon-Füßchen nicht, bei der Keramik-Variante kommt es uns aber ein bisschen so vor, als würde diese auf sehr grobkörnigen Pads die initiale Mausbewegung im Ansatz verfälschen.

  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Treiber der Mad Catz Rat Pro X (Screenshot: Golem.de)
  • Treiber der Mad Catz Rat Pro X (Screenshot: Golem.de)
  • Treiber der Mad Catz Rat Pro X (Screenshot: Golem.de)
  • Treiber der Mad Catz Rat Pro X (Screenshot: Golem.de)
  • Treiber der Mad Catz Rat Pro X (Screenshot: Golem.de)
  • Treiber der Mad Catz Rat Pro X (Screenshot: Golem.de)
  • Treiber der Mad Catz Rat Pro X (Screenshot: Golem.de)
  • Treiber der Mad Catz Rat Pro X (Screenshot: Golem.de)
  • Treiber der Mad Catz Rat Pro X (Screenshot: Golem.de)
  • Treiber der Mad Catz Rat Pro X (Screenshot: Golem.de)
  • Treiber der Mad Catz Rat Pro X (Screenshot: Golem.de)
Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Weiter geht es mit dem Heck der Rat Pro X, was kleine wie große Hände unterstützt. Die drei Handballenauflagen werden angeklippt und können in drei Stufen nach hinten geschoben werden, um die Maus zu verkürzen oder zu verlängern. Das Basisheck gibt es auch als Variante mit zwei Lüftungslöchern, die dritte Option ist 4 mm höher. Jeder der drei Aufsätze wird in zwei Positionen um bis zu 15 Prozent nach links oder rechts gekippt.

Die Ergonomie wird durch anpassbare Seitenteile und ein modifizierbares Scrollrad zusätzlich verbessert, hier zeigt die Maus aber Schwächen.

Mäßige Daumentasten - tolles Scrollrad 

eye home zur Startseite
RonnyLöwe 03. Dez 2015

ich kann vor allem nicht nach voll ziehen wie ein twin eye laser ein problem sein soll...

RonnyLöwe 03. Dez 2015

alle haben sie ihr vorzüge und dreck meine herren essen und trinken hat in näher des...

caddy77 05. Nov 2015

Ich hab eine Rat 7 von Cyborg. Die hat manchmal (sehr selten) auch das Problem. Aber die...

Scorcher24 05. Nov 2015

Logitech Proteus G502. Habe ich und ist absolut toll. 2 Daumentasten, 2 vorne neben der...

Sharkuu 02. Nov 2015

guck dich bei steelseries um. sind zwar nicht so umfangreich wie die hier, aber 5-7...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt
  2. IT-Dienstleistungszentrum Berlin Anstalt des öffentlichen Rechts, Berlin
  3. Swyx Solutions AG, Dortmund
  4. Software AG, verschiedene Standorte


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-15%) 16,99€
  2. 34,99€
  3. 9,49€ statt 19,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Großbatterien

    Sechs 15-Megawatt-Anlagen sollen deutsches Stromnetz sichern

  2. Traditionsbruch

    Apple will KI-Forschungsergebnisse veröffentlichen

  3. Cloudspeicher

    Dropbox plant Offline-Modus für Mobilanwender

  4. Apple

    Akkuprobleme des iPhone 6S betreffen mehr Geräte als gedacht

  5. Zero G

    Schwerelos im Quadrocopter

  6. Streaming

    Youtube hat 1 Milliarde US-Dollar an Musikindustrie gezahlt

  7. US-Wahl 2016

    Nein, Big Data erklärt Donald Trumps Wahlsieg nicht

  8. Online-Hundefutter

    150.000 Euro Strafe wegen unerlaubter Telefonwerbung

  9. Huawei

    Vectoring mit 300 MBit/s wird in Deutschland angewandt

  10. The Dash

    Bragi bekommt Bluetooth-Probleme nicht in den Griff



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
HPE: Was The Machine ist und was nicht
HPE
Was The Machine ist und was nicht
  1. IaaS und PaaS Suse bekommt Cloudtechnik von HPE und wird Lieblings-Linux
  2. Memory-Driven Computing HPE zeigt Prototyp von The Machine
  3. Micro Focus HP Enterprise verkauft Software für 2,5 Milliarden Dollar

Breath of the Wild: Spekulationen über spielbare Zelda
Breath of the Wild
Spekulationen über spielbare Zelda
  1. Konsole Nintendo gibt Produktionsende der Wii U bekannt
  2. Hybridkonsole Nintendo will im ersten Monat 2 Millionen Switch verkaufen
  3. Switch Nintendo erwartet breite Unterstützung durch Entwickler

Seoul-Incheon Ecobee ausprobiert: Eine sanfte Magnetbahnfahrt im Nirgendwo
Seoul-Incheon Ecobee ausprobiert
Eine sanfte Magnetbahnfahrt im Nirgendwo
  1. Transport Hyperloop One plant Trasse in Dubai

  1. Re: Propaganda und Lügen

    aristokrat | 09:28

  2. GEMA nur Deutschland?

    xerxes300 | 09:27

  3. Was könnte man denn

    tpk | 09:26

  4. Re: 800 Millionen

    SchmuseTigger | 09:25

  5. Re: Und dann ist es vorbei ...

    pluto21 | 09:25


  1. 09:05

  2. 07:34

  3. 07:22

  4. 07:14

  5. 18:49

  6. 17:38

  7. 17:20

  8. 16:42


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel