Das Retina-Macbook gibt es nun auch als 13-Zoll-Modell.
Das Retina-Macbook gibt es nun auch als 13-Zoll-Modell. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Macbook Pro 13 Retina im Test Das Kleine mit dem High-Res-Display

Apple hat jetzt auch eine kleine Version des Macbook Pro Retina auf den Markt gebracht. Auch sie ist teuer, doch fehlen ihr zwei Kerne und die dedizierte Grafik. Golem.de hat getestet, wie gut die schwache Grafikeinheit mit einem 13-Zoll-Display mit 2.560 x 1.600 Pixeln funktioniert.

Anzeige

Apple hat das zweite Macbook mit dem sogenannten Retina-Display auf den Markt gebracht. Die von uns hier getestete 13-Zoll-Variante des Macbook Pro Retina ist vor allem für portables Arbeiten besser. Es wiegt nur 1,6 kg, muss aber auf einige Besonderheiten des 15-Zoll-Macbooks verzichten. So gibt es weder einen Quadcore-Prozessor noch dedizierte Grafik. Mitte Juni 2012 hat Apple sein erstes Notebook mit sehr hoher Displayauflösung auf den Markt gebracht. Das von uns getestete Macbook Pro 15 Retina zeigte, wie die Auflösung genutzt wird, um ein besonders scharfes Schriftbild zu ermöglichen und gleichzeitig verschiedene virtuelle Auflösungen mit minimalen Qualitätseinbußen anzubieten. Displayoptionen braucht es so nicht mehr. Bisher fehlten die dem 13-Zoll-Macbook-Pro ohnehin, so dass ein Macbook Air eine höhere Auflösung als das Pro-Modell bot.

Im Inneren unseres Testmusters steckt ein Core i5-3210M mit zwei Kernen à 2,5 bis 3,1 GHz. Der Intel-Prozessor gehört der 35-Watt-Klasse an. Das kleinere Notebook muss also 10 Watt weniger Kühlleistung beherrschen als das 15-Zoll-Pendant. 8 GByte RAM und eine 128-GByte-SSD gehören zur Standardausstattung. Unser Testmuster hat eine 256 GByte fassende SSD.

  • Macbook Pro 13 Retina (Fotos: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Macbook Pro 13 Retina
  • Auf der rechten Seite befinden sich der SD-Kartenleser, HDMI und USB 3.0.
  • Die linke Seite bietet zwei Thunderbolt-Anschlüsse.
  • Das optische Laufwerk fehlt.
  • Ein altes Macbook Pro 15 ist deutlich dicker als die Retina-Modell.
  • Größenvergleich: Macbook Pro 13 Retina auf dem Macbook Pro
Macbook Pro 13 Retina (Fotos: Nina Sebayang/Golem.de)

Als Grafikeinheit muss Intels HD 4000 alle Arbeiten erledigen, die mit der Bildausgabe zu tun haben. Beim großen Modell konnte bei Spielen immerhin Nvidias Grafikchip übernehmen, der deutlich leistungsfähiger als Intels Grafik ist. Unser Testmuster hat diese Möglichkeit also nicht. Dafür wird die integrierte Grafikeinheit von Intel nicht so stark gefordert, schließlich müssen statt 2.880 x 1.800 Pixeln des 15-Zoll-Modells beim Macbook Pro 13 Retina nur 2.560 x 1600 Pixel angesteuert werden.

Im Zweifelsfall muss das Notebook aber bis zu drei Bildschirme ansteuern, was für die einfache Intel-Grafik durchaus eine Herausforderung sein kann. Wir haben testweise zwei Thunderbolt-Displays und das interne Display angeschlossen, was auch der Intel-Chip beherrscht. Es funktioniert dank der zwei Thunderbolt-Anschlüsse gut und führt nicht zu nennenswerten Rucklern. Ideal ist die Bildrate allerdings auch nicht.

13-Zoll-Notebook mit vier virtuellen Auflösungen 

ThinkNik 22. Feb 2013

moin golem-nutzer, ich bin auf der suche nach einer mbp-alternative. -15,4" nicht kleiner...

sixtus 14. Feb 2013

OSX ist seit 10.4 auflösungsunabhängig, siehe http://arstechnica.com/apple/2005/04...

flyy 15. Dez 2012

Was genau ist denn bei der Windows-Skalierung das Problem? Ich erinnere mich daran mal...

dadampa 30. Nov 2012

Vergleiche zwischen Audi und VW hinken beide Marken kosten das selbe. Vergleicht Skoda...

wasabi 30. Nov 2012

Ich hoffe aber dann auch mit mehr als 1366x768. Bei vielen günstigen 15,6" Notebooks ist...

Kommentieren




Anzeige

  1. Director (m/w) Center of Competence IT & Processes
    Ingenics AG, München, Stuttgart, Ulm
  2. Senior Technology Risk, Controls & Compliance Analyst (m/w) Europe
    ResMed, Martinsried (bei München), München
  3. Forschungsingenieur (m/w) Computer Vision: Tracking, Machine Learning
    Robert Bosch GmbH, Hildesheim
  4. Junior Intraday Trader (m/w)
    Trianel GmbH, Aachen

 

Detailsuche


Top-Angebote
  1. TIPP: Filmfest - Eine Woche reduzierte Filme, Serien & Box-Sets
    (z. B. 5 Blu-rays für 30 EUR u. a. Terminator 3, Last Action Hero, Salt, Underworld Evolution...
  2. TIPP: Blu-rays je 5 EUR
    (u. a. John Dies at the End, Odd Thomas, Ong-Bak, Daybreakers, The Guard)
  3. TIPP: 3 Serien für 25 EUR
    (u. a. NCIS, Die Sopranos, ER, Magnum, Mord ist ihr Hobby, Knight Rider, Family Guy, Buffy)

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Übernahme

    Springer und ProSiebenSat.1 wollen gegen Google fusionieren

  2. Designer Bluetooth Desktop

    Microsoft beginnt Verkauf extraflacher Tastatur

  3. Neues Smartphone Z3

    Samsung gibt Tizen nicht auf

  4. Fertigungsprozess

    AMD wechselt von 20-nm- auf FinFET-Technik

  5. Fuzzing

    Auf Fehlersuche mit American Fuzzy Lop

  6. Autonom fahren

    Robotertaxis sind günstiger und umweltfreundlicher

  7. Microsoft

    Groove statt Xbox Music

  8. Sparmaßnahmen

    Sony Mobile will noch 20 Prozent der Mitarbeiter entlassen

  9. Trotz einstweiliger Verfügung

    Mytaxi brüskiert Taxizentralen wieder mit 50-Prozent-Rabatt

  10. The Witcher 3

    Neue Kisten für alle Plattformen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Radeon R9 Fury X im Test: AMDs Wasserzwerg schlägt Nvidias Titan in 4K
Radeon R9 Fury X im Test
AMDs Wasserzwerg schlägt Nvidias Titan in 4K
  1. Grafikkarte Auch Fury X rechnet mit der Mantle-Schnittstelle flotter
  2. Radeon R9 390 im Test AMDs neue alte Grafikkarten bekommen einen Nitro-Boost
  3. Grafikkarte AMDs neue R7- und R9-Modelle sind beschleunigte Vorgänger

Linux Mint 17.2 im Test: Desktops ohne Schnickschack, aber mit Langzeitunterstützung
Linux Mint 17.2 im Test
Desktops ohne Schnickschack, aber mit Langzeitunterstützung
  1. Fedora 22 im Test Das Ende der Experimentierphase
  2. Linux Mint Cinnamon 2.6 verringert CPU-Last deutlich
  3. KDE-Desktop Plasma 5 wird Standard in Opensuse Tumbleweed

Unity: "Inzwischen entstehen viele tolle Spiele ohne Programmierer"
Unity
"Inzwischen entstehen viele tolle Spiele ohne Programmierer"
  1. Unity Technologies 56.289 Engine-Tests in einer Nacht
  2. Engine Unity 5.1 mit neuer Rendering-Pipeline für Virtual Reality
  3. Microsoft Hololens setzt auf die Unity-Engine

  1. Re: "@" geht nicht

    lestard | 13:04

  2. Re: Wo isn das Problem?

    |=H | 13:04

  3. Re: Eure persönlichen Erfahrungen?

    razer | 13:03

  4. Re: Ich fass' es nicht ...

    D43 | 12:59

  5. Nein, aber nein danke...

    Pupnacke | 12:59


  1. 13:09

  2. 12:27

  3. 12:14

  4. 12:07

  5. 12:02

  6. 12:00

  7. 11:21

  8. 11:17


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel