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Die M500 mit 960 GByte kann kaum einer kaufen.
Die M500 mit 960 GByte kann kaum einer kaufen. (Bild: Crucial)

M500: Crucials Terabyte-SSD ist kaum lieferbar

Fast drei Wochen nach dem Marktstart ist Crucials 960-GByte-SSD M500 so gut wie nicht lieferbar. Die Händler, die die SSD listen, nennen nicht einmal Liefertermine.

Die Nachfrage nach Crucials M500-SSD mit 960 GByte Speicherkapazität ist hoch. In den Top 10 der Hardware des Preisvergleichsportals Geizhals findet sich die SSD auf dem zweiten Platz gleich hinter Microsofts Surface Pro. Die hohe Kapazität kombiniert mit einem vergleichsweise niedrigen Preis von etwas über 500 Euro hat das Interesse derer geweckt, die zwar eine SSD haben wollen, aber bisher wegen der geringen Kapazität lieber eine Festplatte einsetzen. Es gibt zwar auch andere SSDs mit 1 TByte Speicher, doch die sind mindestens 100 Euro teurer und langsam, oder befinden sich im vierstelligen Euro-Bereich.

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Bis auf eine Ausnahme listet keiner der bei Geizhals genannten Händler die SSD als verfügbar. Es wird nicht einmal ein Liefertermin genannt. Crucial UK soll angeblich liefern können. Wer allerdings auf der Webseite des Herstellers versucht, die SSD in den Warenkorb zu legen, bekommt nur eine Entschuldigung zu sehen. Crucial bittet seine Kunden darum anzurufen, um herauszufinden, wann die SSD verfügbar ist.

Produktion des 960-GByte-Modells startete später

Ein weiterer Grund für die mangelnde Verfügbarkeit dürfte zudem Crucial beziehungsweise die Mutterfirma Micron sein. Monate vor dem Marktstart wurden die Modelle mit 480 und weniger Kapazität bereits mit dem Status "In Produktion" versehen. Beim 960-GByte-Modell beobachteten wir den Statuswechsel zur angelaufenen Produktion hingegen erst wenige Wochen vor der Verfügbarkeit. Crucial dürfte also weniger auf Lager haben.

Mit einer Bauhöhe von 7 mm bietet Crucials SSD mehr Platz als vergleichbare Festplatten. Seagates SSHD Thin mit 8 GByte SSD-Cache bietet nur 500 GByte Speicherkapazität. Die 1-TByte-Variante passt nur in Notebooks mit einem Schacht mit 9,5 mm Bauhöhe.

Die meisten Notebooks brauchen keine 7-mm-Festplatten, es sei denn, es sind Ultrabooks oder andere besonders dünne Notebooks. Hier wird aber zunehmend mSATA eingesetzt. Selbst einige Minirechner wie Intels NUC nutzen mSATA. Außerdem gibt es Konkurrenz von Western Digital und seiner Tochter HGST, die Festplatten mit 5 mm beziehungsweise 5,5 mm Bauhöhe durchsetzen wollen. Für den Betrieb in den meisten Minirechnern, externen Festplatten oder Servern und NAS-Systemen ist die Bauhöhe in der Regel nicht von Relevanz. Hier sind häufig 12,5 oder sogar 15 mm Bauhöhe möglich.


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ichbert 29. Apr 2013

Ich zum Beispiel würde nie Geschwindigkeit gegen Speicherplatz tauschen. :) Dieses...

dr.a 29. Apr 2013

bekommen, steht bei mir am tisch, in einem seagate thunderblot dock. bin gespannt (die...

Nikolaus117 28. Apr 2013

Denke das die M500 nochmals um 10-20% im Preis fallen wird sobald es Sommer ist und sie...

Nikolaus117 28. Apr 2013

960 GB ;) formatiert etwa 900. lesen etwa 540 schreiben 450 andere werte wie 4K und...



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