LV0-Key für PS3 Sony droht mit Ausschluss aus dem Playstation Network

Wer seine Playstation 3 etwa mithilfe des kürzlich veröffentlichten LV0-Key hackt, muss ab sofort mit dem dauerhaften Ausschluss aus dem Playstation Network (PSN) rechnen.

Anzeige

Sony Computer Entertainment reagiert auf den Ende Oktober 2012 veröffentlichten LV0-Key. Damit ist es möglich, die Playstation 3 zu hacken und dann beispielsweise Kopien von PS3-Spielen laufen zu lassen - aber auch alternative Betriebssysteme, was bei den ersten Versionen der Konsole ausdrücklich zugelassen war. Jetzt warnt Sony, dass die Verwendung von "nicht authorisierter Software" einen Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen darstelle, weswegen der dauerhafte Ausschluss aus dem Playstation Network (PSN) drohe.

Um den zu verhindern, müssten Hacker "sofort den Gebrauch von nicht authorisierter oder raubkopierter Software einstellen und sie von ihrer Playstation 3 löschen". Noch nicht ganz klar ist, ob Sony tatsächlich die jeweilige Konsole so markiert, dass sie keinen Zugang zum PSN mehr bekommt, oder ob Nutzer ihr aktives Konto zwar nicht mehr verwenden, aber später ein neues anlegen können.

Konkurrent Microsoft sperrt die Nutzer von gehackten Xbox-360-Systemen schon länger aus Xbox Live aus. Zuletzt waren unter anderem Spieler vom sogenannten "Ban-Hammer" betroffen, die mit Vorabversionen von Halo 4 auf das Netzwerk zugegriffen haben.


F4yt 17. Nov 2012

Yop, so sieht's leider aus. Habe seinerzeit SoulCalibur installiert. Es wird zwar...

flaffii 16. Nov 2012

+1

ImBackAlive 16. Nov 2012

Echt? Wie gesagt - besitze keine PS3, kann es also nicht genau sagen. Wenn es aber...

indeed934 14. Nov 2012

Wurde letztes mal schon gesagt, ... und wie viel wurden wirklich gesperrt?! Außerdem...

MegaTefyt 14. Nov 2012

Mir egal, was jemand mit seiner PS3 macht, solange es mich nicht betrifft und das tut es...

Kommentieren



Anzeige

  1. Trainee (m/w) für Telematik-Anwendungen im After Sales
    Daimler AG, Stuttgart
  2. Tagungstechniker/IT Supporter/IT Techniker (m/w)
    BB onsite GmbH, München
  3. Entwicklungsingenieur/in Hands Free Akustik
    Daimler AG, Sindelfingen
  4. Software-Entwickler (m/w)
    Elsner Elektronik GmbH, Gechingen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. FlashQ

    Entfesselt blitzen mit Crowd-Unterstützung

  2. Vic Gundotra

    Chef von Google Plus verlässt das Unternehmen

  3. Quartalsbericht

    Amazon weiter mit hohem Umsatz und etwas Gewinn

  4. Quartalsbericht

    Microsofts Gewinn und Umsatz fallen

  5. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  6. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  7. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  8. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  9. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  10. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Energie: Wasser + Energie = Treibstoff
Energie
Wasser + Energie = Treibstoff

Die US-Marine erzeugt Flugzeugtreibstoff aus Meerwasser, einer praktisch unbegrenzt verfügbaren Ressource. Das funktioniert und ist zukunftsträchtig. Aber bitte mit einer umweltfreundlichen Stromquelle, sagt ein Experte.

  1. Windenergie Strom erzeugen mit Flügelschlag
  2. Greendatanet Autoakkus für Rechenzentren

Reprap: "Waschmaschinen werden auch nur 5% der Lebenszeit verwendet"
Reprap
"Waschmaschinen werden auch nur 5% der Lebenszeit verwendet"

Ein 3D-Drucker gehört in jeden Haushalt, sagt der Reprap-Erfinder Adrian Bowyer. Er erklärt weshalb, und wieso wir schon auf dem besten Wege dahin sind.

  1. Lix Pen Winziger 3D-Druckstift malt Kunststoff in die Luft
  2. Micro 3D Printer 3D-Drucker für 220 Euro macht Furore auf Kickstarter
  3. 3D-Druck Hamburger Bibliothek stellt 3D-Drucker auf

Techniktagebuch auf Tumblr: "Das Scheitern ist viel interessanter"
Techniktagebuch auf Tumblr
"Das Scheitern ist viel interessanter"

Im Techniktagebuch schreiben zwei Dutzend Autoren über den Alltag mit Computern, Handys und anderen Geräten. Im Gespräch mit Golem.de erläutert die Initiatorin Kathrin Passig, warum nicht jeder Artikel eine Pointe und nicht jeder Autor ein hohe Technikkompetenz haben muss.


    •  / 
    Zum Artikel