Logitech TK820 vereint schnurlose Tastatur und Touchpad

Logitech hat mit der TK820 eine Tastatur-Touchpad-Kombination vorgestellt, die für Windows 7 und 8 gedacht ist und bis zu vier Finger gleichzeitig für Gesteneingaben unterstützt.

Anzeige

Das "Logitech Wireless All-in-One Keyboard TK820" ist eine für Windows optimierte Tastatur mit einzeln abgesetzten Tasten (Chicklet-Tastatur), deren Oberfläche leicht nach innen gewölbt ist. So sind die Tasten laut Logitech leichter zu treffen und leise zu bedienen.

Anstelle eines separaten Ziffernblocks befindet sich an dessen Stelle rechts vom Tastenfeld ein Touchpad mit einem Format von 106 x 106 mm. Über Logitechs Software Setpoint können bis zu 13 Fingergesten gespeichert werden. Laut der Logitech-Produktwebsite können gleichzeitig bis zu vier Finger erkannt werden. Mittlerweile gibt es viele Touchscreens, die bis zu zehn Fingereingaben gleichzeitig registrieren.

Durch die Integration des Touchpads soll Windows 7 und 8 besonders einfach bedient werden können, weil die Maus oder gar ein Touchscreen überflüssig wird. Treiber für Mac OS X stellt Logitech nicht bereit.

Die Tastatur misst 409,5 x 145,3 x 21,7 mm und wiegt 783 Gramm. Die Funkreichweite liegt bei etwa 10 Metern. Die Logitech-Tastatur TK820 wird mit Logitechs kompaktem Funkempfänger für den USB-Anschluss ausgeliefert. Die Kommunikation erfolgt im 2,4-GHz-Bereich. Über vier AA-Batterien wird die Stromversorgung realisiert.

Das Logitech Wireless All-in-One Keyboard TK820 soll noch im August für rund 100 Euro in den Handel kommen.


Tzven 13. Aug 2013

Da kann ich nur von abraten. Ich hab die Tastatur nach etwa einer Woche wieder zurück...

kmk 13. Aug 2013

werde ich mir auch für mein Raspberry Pi mit XBMC zulegen :)

Themenzersetzer 13. Aug 2013

Wie sicher ist denn die Tastatureingabe über Bluetooth?

Geistesgegenwart 13. Aug 2013

Tastatur sieht top aus, hoffentlich erscheint eine Linkshänderversion bei der das...

Lala Satalin... 13. Aug 2013

Kann ich nur so bestätigen und die Taster in den LT-Mäusen halten nicht mal eine...

Kommentieren



Anzeige

  1. Senior Softwareentwickler (m/w) Java EE
    Faktor Zehn AG, München und Köln
  2. Mitarbeiter/in im Bereich Informationstechnologie/IT Service
    Toho Tenax Europe GmbH, Heinsberg-Oberbruch und Wuppertal
  3. Entwickler (m/w) SAP WM / LES (Warehouse Management)
    PAUL HARTMANN AG, Heidenheim
  4. Entwicklungsingenieur (m/w) Systemarchitektur / Systems Engineering
    Diehl BGT Defence GmbH & Co. KG, Überlingen am Bodensee

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. MPAA und RIAA

    Film- und Musikindustrie nutzte Megaupload intensiv

  2. F-Secure

    David Hasselhoff spricht auf der Re:publica in Berlin

  3. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  4. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  5. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  6. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  7. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  8. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  9. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  10. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
IMHO - Heartbleed und die Folgen: TLS entrümpeln
IMHO - Heartbleed und die Folgen
TLS entrümpeln

Die Spezifikation der TLS-Verschlüsselung ist ein Gemischtwarenladen aus exotischen Algorithmen und nie benötigten Erweiterungen. Es ist Zeit für eine große Entrümpelungsaktion.

  1. Bleichenbacher-Angriff TLS-Probleme in Java
  2. Revocation Zurückziehen von Zertifikaten bringt wenig
  3. TLS-Bibliotheken Fehler finden mit fehlerhaften Zertifikaten

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


Test LG L40: Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter
Test LG L40
Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter

Mit dem L40 präsentiert LG eines der ersten Smartphones mit der aktuellen Android-Version 4.4.2, das unter 100 Euro kostet. Dank der Optimierungen von Kitkat überrascht die Leistung des kleinen Gerätes - und es dürfte nicht nur für Einsteiger interessant sein.

  1. LG G3 5,5-Zoll-Smartphone mit 1440p-Display und Kitkat
  2. LG L35 Smartphone mit Android 4.4 für 80 Euro
  3. Programmierbare LED-Lampe LG kündigt Alternative zur Philips Hue an

    •  / 
    Zum Artikel