Logitech Harmony Touch Wisch-Fernbedienung mit echten Tasten

Logitech hat mit der Harmony Touch eine Universalfernbedienung vorgestellt, die mit einem Farbtouchscreen ausgestattet ist. Ganz ohne Tasten, die auch ungesehen bedient werden können, kommt sie dennoch nicht aus.

Anzeige

Die gesamte Heimelektronik soll mit der Logitech Harmony Touch angesteuert werden, verspricht der Schweizer Hersteller. Allerdings sind nur Infrarot-Befehle möglich. Die anderen Fernbedienungen werden dann unnötig. Die Bedienung soll durch den Touchscreen wesentlich vereinfacht werden.

  • Logitech Harmony Touch (Bild: Logitech)
  • Logitech Harmony Touch (Bild: Logitech)
  • Logitech Harmony Touch (Bild: Logitech)
  • Logitech Harmony Touch (Bild: Logitech)
  • Logitech Harmony Touch (Bild: Logitech)
  • Logitech Harmony Touch (Bild: Logitech)
  • Logitech Harmony Touch (Bild: Logitech)
  • Logitech Harmony Touch (Bild: Logitech)
  • Logitech Harmony Touch (Bild: Logitech)
  • Logitech Harmony Touch (Bild: Logitech)
  • Logitech Harmony Touch (Bild: Logitech)
  • Logitech Harmony Touch (Bild: Logitech)
  • Logitech Harmony Touch (Bild: Logitech)
Logitech Harmony Touch (Bild: Logitech)

Der Farbtouchscreen erkennt Wisch- und Tippbewegungen des Benutzers. Damit soll die gleiche Bedienphilosophie, die sich bei Smartphones etabliert hat, auch ins Wohnzimmer einziehen.

Der 2,4 Zoll (6 cm) große Touchscreen der Logitech Harmony Touch ist allerdings deutlich kleiner als bei den gängigen Smartphones. Auf dem Bildschirm werden 50 individuell belegbare Icons dargestellt. Wer zum Beispiel statt Stationstasten lieber Senderlogos anklickt, kann die Fernbedienung entsprechend einstellen.

Hintergrundbeleuchtete Tasten

Die Logitech Harmony Touch besitzt auch echte Tasten, die sich erfühlen lassen. Zahlentasten gehören jedoch nicht dazu. Die Bedienelemente sind hintergrundbeleuchtet, so dass sie auch bei schlechtem Licht erkennbar sind. Auch die vier Farbtasten, die sich auf vielen Fernbedienungen moderner Unterhaltungselektronik befinden, sind auf dem Logitech-Gerät zu finden. In der Datenbank sind über 225.000 Home-Entertainment-Geräte von 5.000 Herstellern gespeichert. Das Gerät unterstützt die Bedienung von maximal 15 Geräten, zwischen deren Ansteuerungen der Anwender umschalten kann. Der Akku wird über die mitgelieferte Ladestation aufgeladen.

Mit rund 180 Euro ist die Logitech Harmony Touch allerdings auch sehr teuer. Sie soll noch im Oktober 2012 in den Handel kommen.


Neuro-Chef 05. Okt 2012

Ich kannte LIRC nicht :-) Dachte zwar eher an etwas Bluetooth-basiertes, aber so ein IR...

KillerJiller 05. Okt 2012

Playstation ist tatsächlich so eine Sache, aber wie gesagt, ich glaube auch du spielst...

Netspy 05. Okt 2012

Dafür braucht man aber einen zusätzlichen Adapter, der separat aufgestellt werden muss...

tribal-sunrise 05. Okt 2012

Also Harmony 900 funzt ebenfalls problemlos mit Dreamboxen - Videotaste für die Aufnahmen...

dumdideidum 05. Okt 2012

Also ich komme super klar mit der Tastenbedienfeld am touchscreen mich stört da eher...

Kommentieren



Anzeige

  1. Consultant (m/w) IT-Sicherheit
    T-Systems Multimedia Solutions GmbH, verschiedene Standorte
  2. Entwicklungsingenieur/in Hands Free Akustik
    Daimler AG, Sindelfingen
  3. IT-System-Operator/in
    Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken, Karlsruhe
  4. Fachinformatiker (m/w) Systemintegration
    alstria office REIT-AG, Hamburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  2. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  3. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer

  4. Sensabubble

    Display aus duftenden Seifenblasen

  5. Lulzsec

    FBI soll von Anonymous-Hacks profitiert haben

  6. Opera Coast 3.0

    Der Gesten-Browser fürs iPhone ist da

  7. Linux 3.13

    Canonical übernimmt erneut Kernel-Langzeitpflege

  8. Klötzchen

    Dänemark in Minecraft nachgebaut

  9. Netcat

    Musikalbum als Linux-Kernel-Modul veröffentlicht

  10. Haswell Refresh

    Neue Xeon E3 mit bis zu 4,1 GHz



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Conversnitch: Die twitternde Abhörlampe
Conversnitch
Die twitternde Abhörlampe

Conversnitch ist eine kleine Lampe, die unauffällig Gesprächsfetzen aus ihrer Umgebung mitschneidet, online eine Spracherkennung durchführt und den Text auf Twitter postet. Die Kunstaktion soll das Bewusstsein für die alltägliche Überwachung wecken.

  1. Menschenrechte Schärfere Exportkontrollen für Spähprogramme gefordert
  2. NSA-Skandal "Europa ist doch keine Kolonie"
  3. Frankreich Geheimdienst greift auf alle Daten von Orange zu

Microsoft: Remote-Desktop-App für Windows Phone
Microsoft
Remote-Desktop-App für Windows Phone

Microsoft hat eine Remote-Desktop-App für Windows Phone veröffentlicht. Damit kann aus der Ferne von einem Smartphone auf einen anderen Windows-Rechner zugegriffen werden, ohne dass auf diesem eine spezielle Software installiert sein muss.

  1. Cortana im Test Gebt Windows Phone eine Stimme
  2. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  3. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone

Palcohol: Der Cocktail in Pulverform
Palcohol
Der Cocktail in Pulverform

Mit kleinem Gepäck unterwegs und trotzdem nicht auf den abendlichen Drink verzichten? Ein US-Unternehmen hat Rum und Wodka in Pulver verwandelt. Zum Trinken einfach mit Wasser aufgießen - zum Schnupfen jedoch nicht geeignet.

  1. OLED Das merkwürdige Bindungsverhalten organischer Halbleiter
  2. Max-Planck-Institut Quantencomputer werden Silizium-Chips ähnlicher
  3. Kognitionswissenschaft Computer erkennt 21 Gesichtsausdrücke

    •  / 
    Zum Artikel