Abo
  • Services:
Anzeige
iPhone im Wasser, geschützt mit Liquipel
iPhone im Wasser, geschützt mit Liquipel (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Liquipel: Smartphone-Versiegelung bald auch in Europa

iPhone im Wasser, geschützt mit Liquipel
iPhone im Wasser, geschützt mit Liquipel (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Wer sein Smartphone gegen Wasser schützen will, kann dies bald auch in Europa tun. Liquipel will zunächst in Frankreich und dann in weiteren Ländern seinen Dienst anbieten.

Den Anfang 2012 auf der CES gezeigten Versiegelungsprozess der Firma Liquipel soll es bald auch in Europa geben. Auf dem Mobile World Congress warb die Firma für ihre Nanobeschichtung, um auf den Europastart hinzuweisen. Einen konkreten Termin gibt es noch nicht, in wenigen Monaten will die Firma aber mit einem Partner in Frankreich starten und anschließend in weiteren Ländern die Beschichtung, die auch innere Bereiche versiegelt, anbieten.

Anzeige

Der Preis wird ähnlich wie in den USA sein, also rund 50 Euro betragen. Versandkosten sind aber nicht eingerechnet. Das Smartphone muss zunächst eingeschickt werden und wird nach der Bearbeitung wieder zurückgeschickt.

Einige Smartphones sind allerdings bereits heute ziemlich resistent gegen Umwelteinflüsse. Gerade das von Liquipel vorgeführte iPhone samt Versiegelung bietet vergleichsweise wenig Angriffsfläche für Wasser. Golem.de ist ein Fall bekannt, bei dem ein iPhone 4 beim Paddeln in einen Fluss gefallen ist. Das Smartphone war etwa 1,3 Meter unter Wasser und befand sich dort für knapp 2 Minuten. Das iPhone wurde später geöffnet, um herauszufinden, ob Wasser eingedrungen war und möglicherweise Schäden hinterlassen hatte, das war aber nicht der Fall.

Einige der von Liquipel gezeigten Demonstrationen sollen beweisen, dass die Versiegelung langfristig funktioniert. Ohne Versiegelung dürfte ein Smartphone bei längerem Unterwasseraufenthalt kaputtgehen.


eye home zur Startseite
Sander Cohen 17. Sep 2012

Mein Shuffle 2G hatte es nicht überlebt^^

niemandhier 02. Mär 2012

Na bisher haben meine eingetauchten Geräte eh nicht lange genug gelebt um was von...

Netspy 02. Mär 2012

Die Sensoren registrieren nur, ob das Gerät mal feucht geworden ist, um...

Netspy 02. Mär 2012

Das ist dann aber kein Phone mehr, sondern nur noch Elektronikschrott. :)



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Detecon International GmbH, Köln, Frankfurt am Main
  2. T-Systems International GmbH, Berlin
  3. T-Systems International GmbH, München, Darmstadt, Bonn, Leinfelden-Echterdingen
  4. T-Systems International GmbH, Frankfurt am Main, Bonn, Leinfelden-Echterdingen, München


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 49,98€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 349,99€
  3. 24,96€

Folgen Sie uns
       


  1. Ransomware

    Trojaner Fantom gaukelt kritisches Windows-Update vor

  2. Megaupload

    Gericht verhandelt über Dotcoms Auslieferung an die USA

  3. Observatory

    Mozilla bietet Sicherheitscheck für Websites

  4. Teilzeitarbeit

    Amazon probiert 30-Stunden-Woche aus

  5. Archos

    Neues Smartphone mit Fingerabdrucksensor für 150 Euro

  6. Sicherheit

    Operas Server wurden angegriffen

  7. Maru

    Quellcode von Desktop-Android als Open Source verfügbar

  8. Linux

    Kernel-Sicherheitsinitiative wächst "langsam aber stetig"

  9. VR-Handschuh

    Dexta Robotics' Exoskelett für Motion Capturing

  10. Dragonfly 44

    Eine Galaxie fast ganz aus dunkler Materie



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Lernroboter-Test: Besser Technik lernen mit drei Freunden
Lernroboter-Test
Besser Technik lernen mit drei Freunden
  1. Kinderroboter Myon Einauge lernt, Einauge hat Körper
  2. Landwirtschaft 4.0 Swagbot hütet das Vieh
  3. Künstliche Muskeln Skelettroboter klappert mit den Zähnen

Mobilfunk: Eine Woche in Deutschland im Funkloch
Mobilfunk
Eine Woche in Deutschland im Funkloch
  1. Netzwerk Mehrere regionale Mobilfunkausfälle bei Vodafone
  2. Hutchison 3 Google-Mobilfunk Project Fi soll zwanzigmal schneller werden
  3. RWTH Ericsson startet 5G-Machbarkeitsnetz in Aachen

No Man's Sky im Test: Interstellare Emotionen durch schwarze Löcher
No Man's Sky im Test
Interstellare Emotionen durch schwarze Löcher
  1. No Man's Sky für PC Läuft nicht, stottert, nervt
  2. No Man's Sky Onlinedienste wegen Überlastung offline
  3. Hello Games No Man's Sky bekommt Raumstationsbau

  1. Re: Jetzt ist sie raus. Ich habe mehr erwartet.

    t3st3rst3st | 18:26

  2. Re: ja, leider

    Silberfan | 18:23

  3. Re: Desktop-Android - Clickbait at it's best!

    redbullface | 18:18

  4. Re: WC`ehn müsste Linux mittelfristg (ab 2020)

    Silberfan | 18:11

  5. Re: Handzeichen ist trotzdem Pflicht

    daniel_m | 18:05


  1. 13:49

  2. 12:46

  3. 11:34

  4. 15:59

  5. 15:18

  6. 13:51

  7. 12:59

  8. 15:33


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel