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Das Limux-Projekt begleiten viele Verschwörungstheorien und wenig Öffentlichkeitsarbeit.
Das Limux-Projekt begleiten viele Verschwörungstheorien und wenig Öffentlichkeitsarbeit. (Bild: Wikipedia:David Kostner - CC-BY-SA 2.0 de)

Niemand fragt die Mitarbeiter

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Was immer auch Reiters und Schmids Limux-Skepsis ausgelöst hat, auch ein Jahr nach dem erfolgreichen Projektabschluss der Linux-Migration bleibt das Thema auf der Tagesordnung. Auch die seit April oppositionellen Grünen stellten Anfang November erneut einen Antrag, der verlangt, die Stadt möge vor der von Oberbürgermeister Reiter angekündigten Effizienzanalyse doch noch eine Zufriedenheitsanalyse machen.

Erst eine solche Umfrage könne Defizite, Anregungen und Verbesserungsvorschläge aufgreifen, die den Auftrag für ein externes Gutachten definieren könnten. Mit Bezug auf den Antrag vom September 2014 und auf die (nachträglich mehrfach relativierte) Antwort des OB vom Oktober schreibt die Fraktionsgemeinschaft Die Grünen/Rosa Liste: Die anvisierte Reihenfolge, so wie sie OB Reiter vorschlage, sei nicht schlüssig. Nur "eine detaillierte Beschäftigtenumfrage zur Zufriedenheit mit der IT inklusive Anregungen und Verbesserungsvorschlägen kann eine valide Grundlage für eine externe Untersuchung liefern und deren Fokus bestimmen".

Zweitens sei eine geplante Konzentration der geplanten Befragung auf die Frage des Betriebssystems eine nicht sinnvolle Verkürzung und "falsche Engführung". Deshalb wäre es folgerichtig, zuerst eine umfassende Mitarbeiterbefragung gezielt zur Zufriedenheit mit der IT durchzuführen und dann ausgehend von den Ergebnissen und ihrer Analyse einen Auftrag an Externe zu formulieren. Die Ergebnisse aus der Umfrage "A great place to work", die einen anderen Fokus hatte und sich nur am Rande auf die IT bezog, seien hier nicht ausreichend.

Vier Monate keine Antwort

Ob und bis wann die neuen Anfragen beantwortet werden, ist nicht klar. Hatte sich das Münchner Rathaus recht zügig mit dem ersten Antrag der Grünen befasst, so wartet die Frage der FDP/HUT/Piraten nach konkreten Schwachstellen von Limux seit Juli 2014 auf eine Antwort. Wie aus gut unterrichteten Kreisen der Münchner IT und der Lokalpolitik zu erfahren war, hat wohl bisher keiner der Stadtoberen mit IT-Mitarbeitern diesbezüglich Kontakt aufgenommen.

Der Antrag formuliert beispielsweise folgenden Vorschlag: "Die Stadt nimmt eine umfassende Bestandsaufnahme der bisherigen Erfahrungen von Limux vor. Hierzu wird eine Anhörung mit Erfahrungen aus den verschiedenen Anwenderbereichen sowie den betreuenden Dikas der Referate durchgeführt. Für Fachanwendungen sollen Evaluierungsphasen zur Optimierung der Programme eingerichtet werden."

Zur Erklärung: Münchens IT-Verwaltung gliedert sich in die STRAC (Hauptabteilung IT-Strategie, IT-Steuerung & IT-Controlling im Direktorium), die dezentralen IT-Einheiten (Dikas) und den zentralen IT-Dienstleister IT@M. Nicht immer sind die Akteure des Verwaltungskonstrukts einer Meinung, oft findet sich auch jemand, der mit einer anderen Organisationseinheit eine alte Rechnung offen hat.

 Limux: Kopf einziehen und über Verschwörung tuschelnIntrigen, interne Politik und Lobbyismus 

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finzl 08. Apr 2015

Würd mich mal interessieren was für eine tolle Software das denn ist, denn gerade da ist...

Tiles 11. Dez 2014

Nein, ist es nicht. Hast du wirklich schon mal versucht alles, und ich meine alles...

MikeSarhage 10. Dez 2014

Dachte ich zuerst auch... http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:M%C3%BCnchen_Panorama.JPG

menno 08. Dez 2014

Was soll Dein blödes dpkg Beispiel? Das Du es kannst? Geil, bin stolz auf Dich...

PaulaPuffmutter 08. Dez 2014

Ich habe gehofft, das sei nur Ironie, verpackt in geschickten Troll Sätzen. Damit hätte...



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