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Liebherrs Kühlschränke können smart gemacht werden.
Liebherrs Kühlschränke können smart gemacht werden. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Liebherr: Wenn der Kühlschrank mitdenkt

Liebherrs Kühlschränke können smart gemacht werden.
Liebherrs Kühlschränke können smart gemacht werden. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Liebherr will den Kühlschrank intelligent machen. Das Kühlgerät überwacht das Inventar und füllt den Einkaufszettel automatisch. Wenn für ein Rezept Zutaten fehlen, kommen sie auf die Einkaufsliste.

Liebherr hat sein Konzept für intelligente Kühlgeräte vorgestellt. Das Befüllen des Kühlschranks soll damit vereinfacht werden, indem das Gerät beim Führen der Einkaufsliste hilft. Auch beim Zubereiten von Gerichten kann der Kühlschrank helfen, indem er zeigt, wenn Zutaten im Kühlschrank fehlen. Dafür wird der Kühlschrankinhalt mit Kameras und Objekterkennung überwacht.

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Kern des Systems ist eine sogenannte Smart Device Box, die als Erweiterung in bestehende Kühlschränke eingesteckt werden kann, erklärt Liebherr. Alle dieses Jahr erschienenen Kühlgeräte des Herstellers sollen darauf vorbereitet sein und können entsprechend erweitert werden.

  • Aktuelle Liebherr-Kühlschränke lassen sich nachrüsten. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Liebherrs Steuermodul namens Smart Device Box macht den Kühlschrank intelligent. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Über einen Bluetooth-Lautsprecher samt Mikrofon wird das System bedient. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Zwei Kameras überwachen den Innenraum des Kühlschranks. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Beim Schließen der Kühlschranktür wird das Foto aufgenommen. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • In der Liebherr-App sind die Inventarliste und die letzten Fotos vom Kühlschrankinnenraum zu sehen. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Über die Liebherr-App können einige Funktionen des Kühlgerätes aus der Ferne gesteuert werden. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
Liebherrs Steuermodul namens Smart Device Box macht den Kühlschrank intelligent. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

In dem Steuerungsmodul läuft ein Mini-PC mit Dual-Core-Prozessor, 1 GByte RAM und 8 GByte Flash-Speicher. Darauf kommt Microsofts Windows 10 Iot Core zum Einsatz, das mit einer Azure-Infrastruktur kommuniziert. In der Cloud werden die relevanten Daten gespeichert, so dass Anwender mit zahlreichen Endgeräten darauf zugreifen können.

Zwei Kameras beobachten den Kühlschrankinhalt

An die Smart Device Box können verschiedene Komponenten angeschlossen werden. Auf der Ifa 2016 zeigt der Hersteller ein System mit zwei Kameras und einem Bluetooth-Lautsprecher samt Mikrofon. Die Kameras sind idealerweise so postiert, dass sie den Inhalt des Kühlschranks sowie den Türbereich abdecken. Beim Schließen der Tür werden Fotos aufgenommen, die in der Cloud bereitstehen.

In der Cloud wird mittels Objekterkennung versucht, alle Gegenstände im Kühlschrank zu erkennen. Wenn also ein Salatkopf im Kühlschrank liegt, wird der in eine Inventarliste aufgenommen. Der Nutzer kann so in einer Listenübersicht sehen, welche Lebensmittel sich im Kühlschrank befinden. Liebherr verspricht hierbei, dass auch Lebensmittel erkannt werden, die teilweise von anderen verdeckt werden.

Ein voller Kühlschrank bringt die Technik an ihre Grenzen 

eye home zur Startseite
cicero 05. Sep 2016

... an Hand derer man perfekt demonstrieren kann, wozu die jeweils gerade verfügbare...

throgh 03. Sep 2016

Nö, aber deinen Namen wird der Kühlschrank schon abfragen. Deine Adresse, sein eigener...

SchmuseTigger 03. Sep 2016

Angenommen die fehlen Eier, sagt es Eier fehlen. Ob du jetzt Bio, Freiland was auch...

logged_in 03. Sep 2016

von Essen keine Ahnung hast. Du kaufst nur ungesunden Müll ein, manchmal habe eine Woche...

lyom 03. Sep 2016

Mit dem Kopf vom Ehegatten. Der sieht manchmal auch aus wie ein Schwein, das weiß der...

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