Abo
  • Services:
Anzeige
Nexus 4
Nexus 4 (Bild: Google)

LG Nexus 4: Smartphone mit Android 4.2 und induktiver Ladetechnik

Nexus 4
Nexus 4 (Bild: Google)

LG und Google haben heute trotz der ausgefallenen Presseveranstaltung das Android-Smartphone Nexus 4 mit induktiver Ladetechnik angekündigt. Es wird mit Android 4.2 Mitte November 2012 auf den Markt kommen.

Das Nexus 4 hat einen 4,7 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 768 Pixeln, der bis zu 16 Millionen Farben anzeigt. Das Display wird mit Cornings Gorilla Glass 2 vor Kratzern geschützt. Auf der Gehäuserückseite befindet sich eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht. Auf der Displayseite ist eine 1,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonate untergebracht.

Anzeige
  • Nexus 4 (Quelle: Google)
  • Google Maps auf dem Nexus 4 (Quelle: Google)
  • Das Nexus 4 ist 9,1 mm dick (Quelle: Google)
  • Google Now auf dem neuen Nexus 4 (Quelle: Google)
  • GMail auf dem Nexus 4 (Quelle: Google)
  • Texteingabe per Gestensteuerung auf dem Nexus 4 (Quelle: Google)
  • Uhr des Nexus 4 (Quelle: Google)
  • Nexus 4 (Quelle: Google)
GMail auf dem Nexus 4 (Quelle: Google)

Das Nexus 4 wird einen Snapdragon-S4-Pro-Prozessor enthalten. Der Quad-Core-Prozessor läuft mit einer Taktrate von 1,5 GHz. Das Smartphone hat 2 GByte RAM und wird wahlweise mit 8 GByte oder 16 GByte Flash-Speicher ausgeliefert. Einen Speicherkartensteckplatz hat es nicht - wie alle aktuellen Nexus-Geräte.

Das Mobiltelefon unterstützt die UMTS-Frequenzen 850, 900, 1.700, 1.900 sowie 2.100 MHz, Quad-Band-GSM, GPRS, EDGE sowie HSPA mit bis zu 21,1 MBit/s. Außerdem werden Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth unterstützt. Welche Bluetooth-Version geboten wird, gibt Google im technischen Datenblatt nicht an. Das Mobiltelefon hat zudem einen NFC-Chip und einen GPS-Empfänger.

Das Nexus 4 wird gleich mit vorinstalliertem Android 4.2 alias Jelly Bean ausgeliefert. Android läuft auf dem Nexus 4 in der puren Version, also ohne Anpassungen, die viele Hersteller von Android-Geräten vornehmen. Für Nexus-Geräte erscheinen neue Android-Versionen üblicherweise als Erstes.

Das Gehäuse des Nexus 4 misst 133,9 x 68,7 x 9,1 mm und es wiegt 139 g. Zur Akkulaufzeit liegen keine Angaben vor. Das Nexus 4 unterstützt induktive Ladetechnik. Welche Technik hier zum Einsatz kommt, ist nicht bekannt. Voraussichtlich wird dem Gerät keine passende Ladestation beiliegen.

Google will das Nexus 4 am 13. November 2012 auf den Markt bringen. Es wird dann über den Play Store verfügbar sein. Das Mobiltelefon mit 8 GByte Flash-Speicher kostet 300 Euro, das 16-GByte-Modell 350 Euro.

Google wollte heute Nachmittag eigentlich das Nexus 4 zusammen mit Android 4.2, dem Tablet Nexus 10 sowie den neuen Nexus-7-Modellen auf einer Pressekonferenz vorstellen, hatte diese aber wegen des Hurrikans Sandy abgesagt und hat die Geräte dann nur per Pressemitteilung veröffentlicht.

Nachtrag vom 29. Oktober 2012, 19:12 Uhr

Google hat Angaben zur Akkulaufzeit nachgereicht und nennt eine Sprechzeit von bis zu 10 Stunden mit einer Akkuladung. Dabei ist aber nicht bekannt, ob das im UMTS- oder GSM-Betrieb erreicht wird. Im Bereitschaftsmodus wird eine Laufzeit von knapp elf Tagen versprochen.

Nachtrag vom 30. Oktober 2012, 8:13 Uhr

Google hat nachgereicht, welche induktive Ladetechnik das Nexus 4 verwendet: Google hält sich dabei an den QI-Wireless-Charging-Standard, den unter anderem Nokias neue Lumia-Smartphones unterstützen. Google selbst will laut The Verge eine eigene induktive Ladestation anbieten, die vom Aufbau her stark an die induktive Ladestation von Palm erinnert, die es als Touchstone für die WebOS-Smartphones bereits vor drei Jahren gab.

Googles Ladestation wird die Bezeichnung Wireless Charging Orb tragen. Darauf wird das Nexus 4 magnetisch befestigt und sitzt leicht schräg auf der Ladestation, so dass das Display gut einsehbar ist. Wie auch bei den WebOS-Smartphones kann das Nexus 4 wahlweise im Hoch- oder Querformat auf der Ladestation abgelegt werden.

Befindet sich das Smartphone auf der Ladestation, aktiviert sich der Daydream-Modus. Der Daydream-Modus erinnert an den Exhibition-Modus von WebOS. Das Gerät zeigt im Daydream-Betrieb Daten verschiedener Anwendungen auf dem Bildschirm an. Diese können etwa von Google Currents, von der Bildergalerie oder anderen Anwendungen stammen. Bisher hat Google nicht verraten, was die induktive Ladestation kosten und wann sie auf den Markt kommen wird.


eye home zur Startseite
Hu5eL 05. Nov 2012

selbst die älteren Nokias N7 (?) können das (USB-Stick anschließen und Daten austauschen)

TTX 01. Nov 2012

Die Autovergleiche sind hinfällig....mehr nicht :)

TTX 01. Nov 2012

Also ich schiebe sowieso nichts hin und her, mein Smartphone synct einmal am Tag in...

anonfag 31. Okt 2012

Tegra3 ist auch grottig. Mein OneX ist eine verdammte Heizung.

OskarStark 31. Okt 2012

Hey, hab da leider nichts zur neuen Version von GMail entdecken können.


Antary / 29. Okt 2012



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Sankt Augustin
  2. ZF Friedrichshafen AG, Passau
  3. Bankhaus Metzler, Frankfurt
  4. Bosch Rexroth AG, Schwieberdingen


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. House of Wax, Der Polarexpress, Gravity, Mad Max)
  2. (u. a. The Knick, Person of Interest, Shameless, The Wire)

Folgen Sie uns
       


  1. Jupitermond

    Nasa beobachtet Wasserdampf auf Europa

  2. Regierung

    Wie die Telekom bei Merkel ihre Interessen durchsetzt

  3. Embedded Radeon E9550

    AMD packt Polaris in 4K-Spieleautomaten

  4. Pay-TV

    Ultra-HD-Programm von Sky startet im Oktober

  5. Project Catapult

    Microsoft setzt massiv auf FPGAs

  6. Kabel

    Vodafone deckt mit 400 MBit/s fünf Millionen Haushalte ab

  7. Session Recovery

    Firefox und Chrome schreiben sehr viele Daten

  8. Windows 10 Enterprise

    Edge-Browser soll bald in virtueller Umgebung laufen

  9. Valve

    Oberfläche von Steam wird überarbeitet

  10. Tintenstrahldrucker

    Anbieter umgehen HPs Patronensperre



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Oliver Stones Film Snowden: Schneewittchen und die nationale Sicherheit
Oliver Stones Film Snowden
Schneewittchen und die nationale Sicherheit
  1. US-Experten im Bundestag Gegen Überwachung helfen keine Gesetze
  2. Neues BND-Gesetz Eco warnt vor unkontrolliertem Zugriff auf deutschen Traffic
  3. Datenschützerin Voßhoff Geheimbericht wirft BND schwere Gesetzesverstöße vor

Fitbit Charge 2 im Test: Fitness mit Herzschlag und Klopfgehäuse
Fitbit Charge 2 im Test
Fitness mit Herzschlag und Klopfgehäuse
  1. Fitbit Ausatmen mit dem Charge 2
  2. Polar M600 Sechs LEDs für eine Pulsmessung
  3. Fitnessportale Die Spielifizierung des Sports

Forza Horizon 3 im Test: Autoparadies Australien
Forza Horizon 3 im Test
Autoparadies Australien
  1. Die Woche im Video Schneewittchen und das iPhone 7
  2. Forza Motorsport 6 PC-Rennspiel Apex fährt aus der Beta
  3. Microsoft Play Anywhere gilt für alle Spiele der Microsoft Studios

  1. Nur Enterprise-Geschäftskunden ... wie sinnvoll!

    Tuxianer | 17:19

  2. Re: verlegt endlich als staatliche Infrastruktur...

    Oktavian | 17:19

  3. Leo Tolstois Buch

    LucaHofmann | 17:19

  4. Re: Relativ

    ArcherV | 17:19

  5. fsync() bei jedem Schreibvorgang?

    mustermensch | 17:16


  1. 15:51

  2. 15:35

  3. 15:00

  4. 14:18

  5. 13:54

  6. 13:24

  7. 13:15

  8. 13:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel