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Mirobot, Zowi und mBot Ranger
Mirobot, Zowi und mBot Ranger (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Preise und Fazit

Der Zowi von BQ kostet um die 120 bis 130 Euro. Der Makeblock mBot Ranger liegt bei circa 190 Euro. Beide sind in Deutschland bei Allnet erhältlich, in ihrem Makerstore in Berlin können sie auch ausprobiert werden. Der Mirobot ist direkt beim Hersteller oder auch bei Amazon zum Preis von circa 60 Pfund beziehungsweise um die 80 Euro erhältlich.

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Fazit

Open-Source-Spielzeug, das Spaß macht: Das geht! Was uns aber besonders freut, ist, dass alle drei Roboter tatsächlich nachhaltige Spielzeuge sind - wenn der ferngesteuerte Roboter zu langweilig wird, ist die Elektronik weitgehend herstellerunabhängig weiter programmier- und nutzbar.

Begeistert sind wir auch, dass keiner der Hersteller das Open-Source-/Hardware-Label als Ausrede für Designfehler oder schlecht funktionierende Software benutzt und auf Zuarbeit von der Community hofft. Insbesondere der Zowi legt die Messlatte für elektronisches Spielzeug recht hoch. Nicht nur, weil er Out-of-the-Box bereits zahlreiche unterhaltsame Funktionen besitzt und trotzdem vom Nutzer selbst frei programmiert werden kann. Sondern vor allem, weil er sich komplett zerlegen lässt und zum Basteln einlädt, obwohl es sich nicht um ein Baukastensystem handelt. Hier können sich die großen Spielzeugmarken ein Vorbild nehmen. Ein vermeintlicher Plastikbomber muss nicht zwangsläufig ein Wegwerfprodukt sein.

Alle drei Hersteller müssen aber noch beim Lehrmaterial nachbessern. Leider bietet nur der Zowi auch Erklärungen und Anleitungen in deutscher Sprache an. Doch auch bei den jeweils englischsprachigen Materialien fehlt es an sinnvoll aufgebauten Inhalten zum Selbststudium, wenn der Nutzer sie überhaupt auf der jeweiligen Webseite findet. Insbesondere beim Mirobot und beim Zowi, die bereits für Kinder im Grundschulalter attraktiv sind, ist eine Einführung und Betreuung durch die Eltern oder eine Lehrkraft sinnvoll. Jene sollten sich im Idealfall bereits vorher mit den Robotern beschäftigt haben und selbst die Grundkonzepte der Programmierung verstehen. Beim mBot Ranger ist der Mangel noch eher verzeihlich, richtet er sich doch vorrangig an interessierte Jugendliche, welche den nächsten Lernschritt gehen wollen.

Da die Hardware und Software bereits recht ausgereift sind, hoffen wir, dass die Anstrengungen der Hersteller nun mehr bei den Lehrmaterialien liegen.

 Der Roboter für Kreative

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Brick Mann 18. Aug 2016

Nur als kurze Ergänzung, seit kurzen gibt es auch ein deutschsprachiges Buch zum mBot...

MrSpok 15. Aug 2016

Ich baue mir auch gerade eine Roboter! Da ich keine großen Vorkenntnisse hatte, habe ich...

Pjörn 15. Aug 2016

Stehen hier die Anführungszeichen für eine eigene Unsicherheit, oder soll das lediglich...

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