Laserwaffe. 200 Stunden Arbeit
Laserwaffe. 200 Stunden Arbeit (Bild: Patrick Priebe/Screenshot: Golem.de)

Laser Selbstgebaute Laserpistole verkohlt Holz

Sie tötet keine Monster, sondern brennt Löcher in Holz: Ein Deutscher hat sich eine Laserpistole nach dem Vorbild einer Plasmawaffe aus dem Spiel Dead Space gebaut.

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Der Wuppertaler Patrick Priebe hat sich eine Laserpistole selbst gebastelt. Vorbild ist eine Waffe aus der Spieleserie Dead Space. Die Pistole besteht hauptsächlich aus Aluminium und wiegt etwa zwei Kilogramm.

Sie verfügt über fünf Laser, drei grüne und zwei blaue. Die grünen haben eine Leistung von 300 Milliwatt und dienen zum Zielen. Mit den beiden je 1,5 Watt starken blauen Lasern kann der Nutzer brennen oder schneiden. In einem Video demonstriert der Erbauer, dass die Laser stark genug sind, um Löcher in Plastikfolie und in Holz zu brennen.

 
Video: Selbstgebaute Laserpistole

Die Laserpistole wird von vier Lithium-Ion-Akkus mit Energie versorgt. Die Akkus werden ähnlich wie das Magazin in einer Schusswaffe gewechselt. Rund 200 Stunden habe er an seiner Konstruktion gesessen, sagte Priebe dem australischen Nachrichtenangebot Gizmag. Pläne will der Konstrukteur nicht veröffentlichen.


Lebostein 21. Mär 2014

....wofür er wahrscheinlich lange getüftelt hat. Aber wie sowas Belangloses hier einen...

Luebke 20. Mär 2014

Hier im Forum wird sehr gut das Problem von Lasern dieser Stärke klar. Das...

Luebke 20. Mär 2014

Ich vermute jetzt einfach mal du hast keine Ahnung von Lasern. Definiere doch mal "einen...

Luebke 20. Mär 2014

Ich glaube aber, dass es viel mehr Tote durch Unfälle mit Wasser gibt als ... BLABLA. So...

triplekiller 14. Mär 2014

Warum hält er ein Interview mit einer australischen Zeitung? Bin verwirrt.

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