Kostenlose Apps Apple wirft AppGratis aus dem App Store

Apple hat AppGratis aus dem App Store verbannt. Die App präsentierte Nutzern täglich eine kostenlose App und ermöglichte es Entwicklern, ihre eigenen Programme zu bewerben.

Anzeige

Eine kostenlose App pro Tag, sorgfältig ausgewählt und getestet, das verspricht AppGratis. Mehr als 10 Millionen Nutzer haben die App installiert, die sich einmal am Tag per Push-Notification meldet. Allerdings ließ sich AppGratis von den App-Entwicklern dafür bezahlen.

Doch nach Ansicht von Apple verletzt diese die App-Store-Regeln, und deshalb hat Apple sie am vergangenen Wochenende aus dem App Store entfernt. Konkret soll AppGratis gegen zwei Regeln der App Store Review Guidelines verstoßen, meldet All Things D unter Berufung auf Apple, zum einen gegen Punkt 2.25, der es untersagt, für Apps anderer in ähnlicher Art und Weise zu werben, wie es der App Store tut. Zum anderen führt Apple die Regel 5.6 an, die es verbietet, Push-Nachrichten für Werbung, Promotion oder Direktmarketing zu nutzen.

Von AppGratis selbst gibt es bislang keine Stellungnahme. Weder auf Twitter noch im eigenen Blog gibt es eine Reaktion. Unter appgratis.com verweisen die Macher weiterhin auf den App Store, wer den Link aber anklickt, erhält nur eine Fehlermeldung.

Für AppGratis mit seinen rund 40 Mitarbeitern dürfte Apples Vorgehen ein großes Problem darstellen. Das Unternehmen erhielt erst im Januar 2013 rund 13,5 Millionen Euro Kapital von Iris Capital und Orange Publicis.


XByte 11. Apr 2013

Und noch ein Link. http://www.helpster.de/ist-jailbreak-legal-wichtige-hinweise-fuer...

XByte 10. Apr 2013

Im großen und ganzen stimme ich dir zu und sehe diese ganze bevormundung der Nutzer auch...

XByte 10. Apr 2013

Noch besser : Nutzer : "Ich habe das Internet gelöscht" Support : "Nicht schlecht. Aber...

pica 10. Apr 2013

Der Google PlayStore ist nur eine der Quellen für Android Applikationen. Somit ist mir...

FaKre 09. Apr 2013

Nein, da es an sich ja kein Problem ist Leute zu informieren, wenn Entwickler eine App...

Kommentieren



Anzeige

  1. Inhouse PHP Web-Entwickler (m/w)
    IPO PrämienServices GmbH, Weingarten bei Karlsruhe
  2. SAP Basis Administrator (m/w)
    WSW Software GmbH, Krailling (bei München)
  3. Data Analyst (m/w)
    Mindshare GmbH, Frankfurt
  4. Systemadministrator (m/w) 2nd Level Support
    WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG, Klingenberg bei Aschaffenburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Google kann Gewinn nur leicht steigern

  2. Maynard

    Wayland-Shell für den Raspberry Pi

  3. BGH-Urteil

    Typenbezeichnung gehört in eine Werbeanzeige

  4. Startup Uber

    Privater Taxidienst Uberpop verboten

  5. Project Atomic

    Red Hat erarbeitet Host-System für Docker-Container

  6. Getac T800

    Robustes 8-Zoll-Tablet mit Windows

  7. MS-Flugsimulator X

    Flughafen Berlin-Brandenburg eröffnet

  8. Vorratsdatenspeicherung

    Totgesagte speichern länger

  9. Intel

    Broxton LTE erst 2016, Skylake-Produktion noch 2015

  10. Bitcoin-Börse

    Mtgox soll verkauft oder aufgelöst werden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Windows XP ade: Linux ist nicht nur ein Lückenfüller
Windows XP ade
Linux ist nicht nur ein Lückenfüller

Wenn der Support für Windows XP ausläuft, wird es dringend Zeit, nach einer sicheren und vor allem kostenlosen Alternative zu suchen. Linux ist dafür bestens geeignet. Bleibt nur noch die Qual der Wahl.

  1. Open Source Linux 3.15 startet in die Testphase
  2. Linux-Kernel LTO-Patch entfacht Diskussion
  3. Linux-Distribution Opensuse baut um und verschiebt Version 13.2

Robotik: Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern
Robotik
Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern

Der Roboter Geminoid soll bald nur durch Gedanken bewegt werden. Aber bei den Experimenten im Labor von Hiroshi Ishiguro geht es um mehr: Ishiguro will zeigen, dass Brain-Computer-Interfaces besser funktionieren, wenn das gesteuerte Objekt humanoid ist.

  1. Human Robots Roboter, menschengleich

Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Schenker XMG P724 17-Zoll-Notebook mit Grafikleistung einer GTX 780 Ti
  2. Eurocom M4 13,3-Zoll-Notebook mit 3.200 x 1.800 Pixeln und i7-4940MX
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

    •  / 
    Zum Artikel