Kopfhörerbuchse Thermodo misst Temperatur mit dem iPhone und Android-Geräten

Der winzige Sensor Thermodo wird in die Kopfhörerbuchse des iPhones oder in die von Android-Geräten gesteckt und misst die Umgebungstemperatur. Eine App zeigt die Daten auf dem Smartphone-Display an. Über Kickstarter soll das Projekt finanziert werden.

Anzeige

Der Sensor Thermodo erinnert an einen Schlüsselanhänger. Er misst die Temperatur und wird in den Kopfhöreranschluss des iPhones, des iPads oder die von Android-Geräten gesteckt. Er übermittelt die Daten an das Gerät über den integrierten Mikrofonanschluss. Doch noch existiert das Thermodo nur als Prototyp. Die Massenfertigung soll über die Plattform Kickstarter finanziert werden.

Der Mikrofonanschluss, an den die Daten übermittelt werden, ist in der Kopfhörerbuchse integriert. Die dazugehörige App wertet die Daten aus und stellt die gemessene Temperatur auf dem Display dar. Ein API soll es auch anderen Entwicklern ermöglichen, die Daten in ihre eigenen Apps einzubinden.

Der Sensor soll mit einem Schlüsselring und einer Schutzhülle ausgeliefert werden. Damit soll verhindert werden, dass das kleine Gerät verloren geht, wenn es nicht im mobilen Gerät eingesteckt ist. Hersteller Robotcat deutet auf der Kickstarter-Seite an, dass er auch Raspberry Pi, Macs und die Arduino-Plattform über ein quelloffenes SDK unterstützen will.

Thermodo ist nicht die erste iOS-Hardware, die den Kopfhörereingang als Schnittstelle nutzt. Auch der Kreditkartenleser Square und das Sportarmband UP von Jawbone kommunizieren darüber mit dem Smartphone.

Die Entwickler benötigen 35.000 US-Dollar, um Thermodo in Serie zu produzieren, doch dieses Ziel wurde bei Kickstarter schon längst erreicht. Mittlerweile sind knapp 60.000 US-Dollar zusammengekommen, obwohl das Projekt noch einen Monat bis zum 9. April 2013 läuft.

Ein iPhone-Thermometer kostet 25 US-Dollar.


Peter Brülls 08. Mär 2013

Es wird dich vielleicht überraschen, aber Du bist nicht die Welt. Glaub mir, wenn Du...

Peter Brülls 08. Mär 2013

Nein, denn - Überraschung - es gilt : "Alle" - "die meisten" > 0 Mal&#8220...

Peter Brülls 08. Mär 2013

Betrifft das nicht nur die Überschrift? Ich meine, es wäre gestern schon im Artikel...

Peter Brülls 08. Mär 2013

Ja, ist wie bei der deutschen Wikipedia.

Peter Brülls 08. Mär 2013

Der Hinweis auf Fernsprechgerät ist putzig. Entweder möchtes Du ein...

Kommentieren




Anzeige
  1. Projekt-Qualitätsmanager (m/w)
    Continental AG, Nürnberg (Reisebereitschaft)
  2. Junior Systementwickler (m/w)
    Flughafen München GmbH, München-Flughafen
  3. IT-Projektmanager (m/w) Automobil-Handel
    ADP Dealer Services Deutschland GmbH, Stuttgart
  4. Linux / UNIX-Spezialist (m/w)
    SPIRIT/21, deutschlandweit

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       

  1. Xbox One

    Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren

  2. Lenovo

    "Wir können uns jede Übernahme leisten"

  3. Bundesdatenschützer

    Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren

  4. Navigation

    Google Maps erhält Routenplanung per Fahrrad

  5. Test Call of Juarez Gunslinger

    Hör-Spiel im Wilden Westen

  6. Fonic All-Net Flat

    Telefon-, SMS- und Datenflatrate für 25 Euro

  7. Drosselung

    Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?

  8. Telekom

    Bundestagspetition gegen Drosselung erreicht 50.000

  9. E-Ink

    Das E-Paper errötet

  10. Security

    WLAN-Suche als Einfallstor bei Android und iOS



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Hacks for Sale: Chinesische Hacker werben offen auf IT-Messen
Hacks for Sale
Chinesische Hacker werben offen auf IT-Messen

Ein guter Hacker verdient in China 100.000 US-Dollar im Jahr. Die Fertigkeit, in fremde Systeme einzudringen, wird auf IT-Sicherheitsmessen ganz offen beworben und an Universitäten gelehrt.

  1. Yahoo Japan Daten von 22 Millionen Nutzern kompromittiert
  2. Security Gefährliche Lücke im Linux-Kernel
  3. Polizei Apple hat Warteliste für Umgehung der iPhone-Verschlüsselung

Xbox One: Big Brother im Wohnzimmer
Xbox One
Big Brother im Wohnzimmer

Die Xbox One beobachtet den Spieler zwingend per Kinect - und könnte die Daten zumindest zum Teil an Microsoft weiterreichen. Sie hat eine 500-GByte-Festplatte und muss zum Spielen nicht immer mit dem Internet verbunden sein.

  1. Xbox One Hauseigene Halo-Konkurrenz und neues Altes von Rage
  2. Xbox One Forza 5 und Halo-Serie von Spielberg kommen für Xbox One
  3. Microsoft Xbox One mit neuer Kinect und Blu-ray-Laufwerk

Superkondensator: Neuer Energiespeicher mit kurzer Ladezeit
Superkondensator
Neuer Energiespeicher mit kurzer Ladezeit

Ein Smartphone, das in einer halben Minute geladen ist, soll ein neuer Energiespeicher ermöglichen. Die Entwicklerin kam auf die Idee, weil sie sich über den dauernd leeren Akku ihres Mobiltelefons geärgert hat.

  1. Silverback-Gorilla Akku als Steckdosenersatz für Notebooks
  2. Akku Kleiner Akku mit großer Leistung
  3. Paul Scherrer Institut Lithium-Ionen-Akkus haben doch einen Memory-Effekt

Zum Artikel