Anzeige
Konkurrenz für Shazam: Facebook will Musik im Hintergrund automatisch erkennen
(Bild: Jonathan Nackstrand/AFP/Getty Images)

Konkurrenz für Shazam: Facebook will Musik im Hintergrund automatisch erkennen

Facebook soll automatisch im Hintergrund laufende Musik erkennen können, während Nutzer ihre Mitteilungen schreiben. Auch Fernsehsendungen und Filme sollen erkannt werden. Außerdem hat das Unternehmen seine Privatsphäreeinstellungen geändert.

Anzeige

Facebook will es seinen Nutzern leichter machen, ihren Freunden mitzuteilen, welchen Song sie gerade hören. Zunächst nur in den USA wird eine Funktion eingeführt, bei der im Hintergrund laufende Musik automatisch erkannt wird, während Mitglieder ein Status-Update schreiben.

Das Verfahren in den Apps für Apples iPhones und iPads sowie Geräte mit dem Google-System Android soll auch bei Fernsehsendungen funktionieren.

Die Funktion müsse explizit zugeschaltet werden, sagte Facebook. Gespräche und andere Hintergrundgeräusche würden nicht erkannt und es würden auch keine Mitschnitte gespeichert. Facebook macht damit Unternehmen wie Shazam oder Soundhound Konkurrenz, die Programme zur Erkennung von Musik und TV-Sendungen anbieten.

Neue Privatsphäreeinstellungen

Außerdem hat Facebook seine Einstellungen zur Privatsphäre überarbeitet. Wenn neue Mitglieder ihren ersten Statusbeitrag abschicken, ist die Option "Freunde" automatisch voreingestellt. Bisher wurde ein Post automatisch öffentlich geteilt, wenn der Nutzer die Einstellung nicht manuell veränderte.


eye home zur Startseite
KleinFritzchen 26. Mai 2014

Das schlimme an Deiner Theorie ist, daß sie in meinen Augen sehr wirklichkeitsnah...

KleinFritzchen 26. Mai 2014

Auch von mir ein ganz dickes +1 PS: Und Obi Wan is' eh cool ... ;-)

Replay 23. Mai 2014

Die Stadt ist ein öffentlicher Ort mit ggf. touristischem Interesse. Mit Betreten eines...

violator 23. Mai 2014

Und Google ist hinterhältig und viel listiger. Da merkt man nur nicht, wie man abgehört...

violator 23. Mai 2014

Ja und wer sagt dass das Opt-in überhaupt funktioniert? Wird da nichts übertragen, weil...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau
  2. Robert Bosch GmbH, Schwieberdingen bei Stuttgart
  3. Blickle Räder+Rollen GmbH & Co. KG, Rosenfeld
  4. Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG, Hannover


Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 219,00€
  2. (u. a. Core i7-6700K, i5-6600K, i7-5820K)
  3. (u. a. ROG Xonar Phoebus, Strix 2.0 Headset, Geforce GTX 960 Strix, Z170-P Mainboard, VG248QE...

Folgen Sie uns
       


  1. Layer-2-Bitstrom

    Bundesagentur fordert 100-MBit/s-Zugang für 19 Euro

  2. Thomson Reuters

    Terrordatenbank World-Check im Netz zu finden

  3. Linux-Distribution

    Ubuntu diskutiert Ende der 32-Bit-Unterstützung

  4. Anrufweiterschaltung

    Bundesnetzagentur schaltet falsche Ortsnetznummern ab

  5. Radeon RX 480 im Test

    Eine bessere Grafikkarte gibt es für den Preis nicht

  6. Overwatch

    Ranglistenspiele mit kleinen Hindernissen

  7. Fraunhofer SIT

    Volksverschlüsselung startet ohne Quellcode

  8. Axon 7 im Hands on

    Oneplus bekommt starke Konkurrenz

  9. Brexit

    Vodafone prüft Umzug des Konzernsitzes aus UK

  10. Patent

    Apple will Konzertaufnahmen verhindern



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Battlefield 1 angespielt: Zeppeline, Sperrfeuer und die Wiedergeburtsspritze
Battlefield 1 angespielt
Zeppeline, Sperrfeuer und die Wiedergeburtsspritze
  1. Electronic Arts Battlefield 1 mit Wetter und Titanfall 2 mit Kampagne
  2. Dice Battlefield 1 spielt im Ersten Weltkrieg

Trials of the Blood Dragon im Test: Motorräder im B-Movie-Rausch
Trials of the Blood Dragon im Test
Motorräder im B-Movie-Rausch
  1. Anki Cozmo Kleiner Roboter als eigensinniger Spielkamerad
  2. Crowdfunding Echtwelt-Survival-Spiel Reroll gescheitert
  3. Anki Overdrive Mit dem Truck auf der Rennbahn

Telefonabzocke: Dirty Harry erklärt mein Windows für kaputt
Telefonabzocke
Dirty Harry erklärt mein Windows für kaputt
  1. Darknet-Handel Nutzerdaten von Telekom-Kunden werden verkauft
  2. Security Ransomware-Bosse verdienen 90.000 US-Dollar pro Jahr
  3. Festnahme und Razzien Koordinierte Aktion gegen Cybercrime

  1. Re: OnePlus != ZTE

    okapiden | 19:55

  2. Re: Wirklich übel!

    DAUVersteher | 19:53

  3. Riskantes Verhalten von Amazon

    CaptnCaps | 19:51

  4. Re: Das Risiko ist sehr gering

    DAUVersteher | 19:48

  5. Re: Das ist doch alles nicht relavent und auch...

    der_wahre_hannes | 19:47


  1. 18:14

  2. 18:02

  3. 16:05

  4. 15:12

  5. 15:00

  6. 14:45

  7. 14:18

  8. 12:11


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel