Knack PS4-Chefentwickler arbeitet an eigenem Konsolenspiel

Mark Cerny ist Chefarchitekt für die Playstation 4, er arbeitet aber auch an einem eigenen Spiel für die Konsole. Es heißt Knack und dreht sich um eine aus mysteriösen Gegenständen zusammengesetzte Kreatur.

Anzeige

Ein bisschen ist Knack schon jetzt Teil der Spielegeschichte: Immerhin ist Mark Cerny, sein leitender Entwickler, zugleich der Lead Architect der Playstation 4. Selbst in der oft unkonventionellen Gamesbranche ist das eine außergewöhnliche Kombination. Die Handlung von Knack soll sich um eine Armee von Goblins drehen, die die Menschheit bedroht.

Also sammelt ein Wissenschaftler Relikte einer alten Zivilisation, baut sie zusammen und gibt ihnen ein Bewusstsein. Das Ergebnis ist Knack, eine Kreatur mit mysteriösen Kräften. Sie soll beispielsweise weitere Relikte aufsaugen und sich so in eine riesige, zerstörerische Maschine verwandeln können.

Im Laufe des Spiels soll Knack außerdem die Fähigkeit erhalten, Substanzen wie Eis oder Metall in seinen Körper aufzunehmen, was ihm jeweils dazu passende magische Spezialkräfte verleiht. Laut Sony soll das Gameplay dezent an Crash Bandicoot erinnern - ein Spiel, an dem Mike Cerny während seiner Zeit bei Naughty Dog mitgearbeitet hat. Einen Erscheinungstermin für Knack nennt Sony noch nicht, aber wahrscheinlich handelt es sich bei dem Spiel um einen Launchtitel für die Playstation 4.


HierIch 22. Feb 2013

Auf den Screenshots wirkt die Grafik recht kindgerecht. Mit Animation ist es zwar immer...

profi-knalltüte 22. Feb 2013

ich finds auch interessant, hat halt ne leichte kiddy atmosphäre, aber kann auch mal spa...

Kommentieren




Anzeige
  1. Ingenieur/in für den Bereich Softwarelogistik Automotive
    ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München
  2. Datawarehouse Engineer für Second Level Support (m/w)
    Loyalty Partner Solutions GmbH, München
  3. Lotus-Notes-Entwickler (m/w)
    Volksbank Freiburg eG, Freiburg
  4. Software-Entwickler / Java-Architekten (m/w)
    AKDB Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern, München, Nürnberg, Regensburg und Chemnitz

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Filesharing

    Schweiz will Internetsperren auf das Urheberrecht ausweiten

  2. Oslic und Oscad

    Ratgeber für freie Lizenzen

  3. Datenschutz-Grundverordnung

    Chaos Computer Club fürchtet Datenschutzauflösung durch EU

  4. 3M

    Quantenpunkte sollen LCDs farbiger machen

  5. Solar Impulse

    Solarflugzeug fliegt nach Dallas

  6. Telekom

    Bundestagspetition gegen Drosselung gestartet

  7. Linuxtag 2013

    Univention Absolventenpreis für Stauvermeidung

  8. Smartphones

    Kritik an Samsungs "rabiater Vorherrschaft"

  9. Steve Wilhite

    Ehrung für den Erfinder des "Jif"-Formates

  10. Seagate

    4-TByte-Festplatte für DVR und Videoüberwachung



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Cast AR: Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille
Cast AR
Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille

Zwei ehemalige Valve-Mitarbeiter haben auf einer Entwicklermesse eine revolutionäre AR-Brille gezeigt. Damit sollen sich computergenerierte Objekte räumlich korrekt in die Echtwelt einblenden lassen.


Hochauflösend: Samsung zeigt Notebookdisplay mit 3.200 x 1.800 Pixeln
Hochauflösend
Samsung zeigt Notebookdisplay mit 3.200 x 1.800 Pixeln

Samsung will auf der Messe Display Week ein Display im Format 13,3 Zoll vorstellen, das Apples Retina-Modelle in den Schatten stellt. Es soll eine Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixeln bieten. Auch für Tablets und Smartphones werden neue Displays präsentiert.

  1. LG Flexibles OLED für gewölbte Smartphones
  2. Lotus XT Glas Neues Corning-Schutzglas für 2 Meter breite Bildschirme
  3. Krystalboard Elektronische Schultafel wird per Knopfdruck gesäubert

Briefkastenfirmen: Apple ist "einer der größten Steuervermeider" der USA
Briefkastenfirmen
Apple ist "einer der größten Steuervermeider" der USA

Heute wird Apple-Chef Cook vor dem US-Senat zu dem Netzwerk aus Briefkastenfirmen befragt, mit dem der Konzern Auslandsgewinne verstecken soll.

  1. Apple-Patentantrag Blitzen im sozialen iPhone-Verbund
  2. Apple-Patent Mac und iPad hören es kratzen und klopfen
  3. Urteil Apples Datenschutzklauseln für rechtswidrig erklärt

Zum Artikel