Abo
  • Services:
Anzeige
Der schwarze Bilderrahmen ist eigentlich ein digitales Kunstwerk.
Der schwarze Bilderrahmen ist eigentlich ein digitales Kunstwerk. (Bild: Klioart)

Klioart: Ein Display für die Kunst und das digitale Kunst-Abo

Der schwarze Bilderrahmen ist eigentlich ein digitales Kunstwerk.
Der schwarze Bilderrahmen ist eigentlich ein digitales Kunstwerk. (Bild: Klioart)

Noch im November 2015 will Klioart damit beginnen, ein Display nur für die Kunst zu verkaufen. Mit einem 4K-Panel ist die Kunst zudem recht hochauflösend. Und damit das digitale Gemälde nicht langweilig wird, gibt es die Kunstwerke als Abomodell, an dem Künstler verdienen können.

Anzeige

Ein 4K-Display soll nach den Vorstellungen von Klioart die Kunstwerke in der heimischen Wohnung ablösen. Statt immer nur dasselbe Bild zu sehen, bieten die Displays Klio Muse, Klio Style und Klio Rival die Möglichkeit, Stand- und Bewegtbilder darzustellen. Die unterschiedlichen Typen haben kunstvolle Namen und sind Kategorien. Zur Bewegtkunst gehören auch Bilder, die sich über Tage oder Monate hinweg verändern. Es sollen keine typischen Videoschleifen sein. Zudem können auch CSS/Javascript-Apps für eine künstlerische Darbietung genutzt werden. Mit einer Playlist lässt sich zudem Abwechslung an die Wand bringen.

Von Klioart werden zunächst nur in den USA drei Modelle angeboten. Mit technischen Daten hält sich der Hersteller auffallend zurück. Es ist aber zu erkennen, dass das Panel jeweils dasselbe ist, nur die Rahmung ist unterschiedlich. Die Preise liegen zwischen rund 1.000 und 1.500 Euro. Eine Reihe von Kunstwerken, ob bewegt oder als Standbild, gehört bereits zum Lieferumfang. Die Zielgruppe ist laut Hersteller nicht nur der Kunstkritiker. Es soll die breite Masse angesprochen werden. Vorstellbar ist ebenso, dass beispielsweise Hotels Interesse an so einem Angebot haben.

Zusätzlich zu den normalen Anschaffungskosten sind außerdem Kosten für den Betrieb notwendig. Die Hersteller gehen davon aus, dass der Besitzer einer Wohnung seine Kunst nur fünf Stunden am Tag sehen will. Der Energiebedarf liegt dann im Laufe des Jahres bei rund 136 kWh. Zudem muss die Kunst noch gekauft werden. Neben einem Abomodell ist auch der direkte Kauf der Kunst möglich. Künstler werden mit dem integrierten Marktplatz die Möglichkeit haben, ihre Kunstwerke zu verkaufen. Details zu dem Angebot fehlen jedoch noch.

Es gibt noch andere Projekte, die in eine ähnliche Richtung gehen. Vor zwei Jahren wurde beispielsweise das Pixel-Display gestartet. Im Unterschied zu Klioart geht es hier darum, möglichst grobe Pixel darzustellen und so 8-Bit-Grafik an die Wand zu hängen.


eye home zur Startseite
Bouncy 24. Nov 2015

Jo, kannst auch nen beliebigen Fernsehsender hacken, oder nen Kabel- oder Satbetreiber...

DASPRiD 24. Nov 2015

Hier mal Wide-Gammut: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1d...

Lebostein 24. Nov 2015

Sicher auch nett für diverse Gruseleffekte! Wenn der Besuch Abends durchs Haus schleicht...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über InterSearch Executive Consultants GmbH & Co. KG, Rhein-Main-Gebiet
  2. WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH, Wuppertal
  3. Zühlke Engineering GmbH, Eschborn
  4. Zühlke Engineering GmbH, München, Stuttgart, Hannover


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-53%) 13,99€
  2. 6,99€
  3. 6,49€

Folgen Sie uns
       


  1. Resident Evil 7 Biohazard im Test

    Einfach der Horror!

  2. Trump-Personalie

    Neuer FCC-Chef will Netzneutralität wieder abschaffen

  3. Norton Download Manager

    Sicherheitslücke ermöglicht untergeschobene DLLs

  4. Der große Ultra-HD-Blu-ray-Test (Teil 1)

    4K-Filme verzeihen keine Fehler

  5. Snapdragon 835

    Erst Samsung, dann alle anderen

  6. Innogy

    Telekom-DSL-Kooperation hilft indirekt dem Glasfaserausbau

  7. Hyperloop

    HTT baut ein Forschungszentrum in Toulouse

  8. Apps ohne Installation

    Android-Instant-Apps gehen in den Live-Test

  9. Cisco

    Mit dem Webex-Plugin beliebigen Code ausführen

  10. Verband

    DVD-Verleih in Deutschland geht wegen Netflix zurück



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Autonomes Fahren: Wenn die Strecke dem Zug ein Telegramm schickt
Autonomes Fahren
Wenn die Strecke dem Zug ein Telegramm schickt
  1. Fahrgastverband "WLAN im Zug funktioniert ordentlich"
  2. Deutsche Bahn WLAN im ICE wird kostenlos
  3. Mobilfunk Telekom baut LTE an Regionalbahnstrecken aus

GPD Win im Test: Crysis in der Hosentasche
GPD Win im Test
Crysis in der Hosentasche
  1. Verkehrsexperten Smartphone-Nutzung am Steuer soll strenger geahndet werden
  2. Hawkeye ZTE will bei mediokrem Community-Smartphone nachbessern
  3. Tastaturhülle Canopy hält Magic Keyboard und iPad zum Arbeiten zusammen

Bundestagswahl 2017: Verschont uns mit Digitalisierungs-Blabla 4.0!
Bundestagswahl 2017
Verschont uns mit Digitalisierungs-Blabla 4.0!
  1. Bundestagswahlkampf 2017 Die große Angst vor dem Internet
  2. Hackerangriffe BSI will Wahlmanipulationen bekämpfen

  1. Re: Sitzabstand

    langmartin | 13:49

  2. Re: Teuer?

    opodeldox | 13:48

  3. Re: Verkaufsarguement?

    Bill S. Preston | 13:47

  4. Re: Ich will keine klugen Leitungen

    teenriot* | 13:47

  5. Ich bin gespannt wo man in vier Jahren ist

    Schattenwerk | 13:47


  1. 14:02

  2. 12:49

  3. 12:28

  4. 12:05

  5. 11:58

  6. 11:51

  7. 11:39

  8. 11:26


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel