Anzeige
Kirabook von Toshiba
Kirabook von Toshiba (Bild: Toshiba)

Kirabook Luxus-Ultrabook mit Pixelpure-Display von Toshiba

Toshiba führt mit "Kira" eine neue Luxusmarke ein. Als erstes Produkt unter dem neuen Namen stellt das Unternehmen das Kirabook vor, ein High-End-Ultrabook, das auf seinem 13,3-Zoll-Display 2.560 x 1.440 Pixel zeigt. Was bei Apple Retina heißt, nennt Toshiba Pixelpure.

Anzeige

Ein hochauflösendes Display, ein Gehäuse aus Magnesium und Aluminium, hochwertiges Design und Platinum-Support sollen Toshibas neues Kirabook prägen. Es ist das erste Gerät von Toshibas neuer Luxusmarke Kira, das auf den Markt kommt. Kira-Geräte sollten mehr sein als nur eine Zusammenstellung aktueller Hardware: ein Aushängeschild für Ingenieurskunst, erklärt Toshiba.

  • Kirabook von Toshiba
  • Kirabook von Toshiba
  • Kirabook von Toshiba
  • Kirabook von Toshiba
  • Kirabook von Toshiba
  • Kirabook von Toshiba
  • Kirabook von Toshiba
  • Kirabook von Toshiba
  • Kirabook von Toshiba
  • Kirabook von Toshiba
  • Kirabook von Toshiba
  • Kirabook von Toshiba
  • Kirabook von Toshiba
  • Kirabook von Toshiba
  • Kirabook von Toshiba
  • Kirabook von Toshiba
  • Kirabook von Toshiba
Kirabook von Toshiba

So ist das Kirabook Toshibas erstes Notebook, das mit einem Pixelpure-Display ausgestattet wird. So bezeichnet Toshiba Displays mit sehr hoher Pixeldichte. Apple nennt das Retina. Mit 2.560 x 1.440 Pixeln auf einem 13,3-Zoll-Display kommt das Kirabook auf eine Pixeldichte von 221 Pixeln pro Zoll. Das liegt minimal unter den 227 Pixeln pro Zoll, die Apples Macbook Pro mit 13,3 Zoll erreicht, das 2.560 x 1.600 Pixel zeigt. Mit 239 Pixeln pro Zoll schafft Google Chromebook noch etwas mehr.

Toshiba bietet das Kirabook sowohl mit als auch ohne Touchscreen an. Bei den Touchscreen-Modellen kommt Cornings Concore Glass zum Einsatz. Es soll das Display vor Kratzern schützen und Multitouch mit bis zu zehn Fingern erlauben.

Damit das Kirabook auch gut klingt, hat Toshiba Stereolautsprecher von Harman Kardon integriert, die durch eine Audioverarbeitung von DTS ergänzt werden.

Das Gehäuse des Kirabook besteht aus der Magnesium-Aluminium-Legierung AZ91, die in eine Honigwabenstruktur gepresst wird. Es soll so zehnmal fester sein als Aluminium allein. Für das Innere setzt Toshiba auf sein Kühlsystem Airflow 2 und verbaut eine SSD mit 256 GByte Speicherkapazität. Zudem stecken 8 GByte Speicher und ein Intel-Core-Prozessor der dritten Generation in dem Gerät.

Ein Lithium-Polymer-Akku (vier Zellen, 52 Wh) ist fest integriert und soll für eine Akkulaufzeit von rund 6 Stunden sorgen. Dabei wiegt das Kirabook rund 1,18 kg und ist 1,77 cm dick.

Ergänzt wird das Luxusversprechen der neuen Marke durch Toshibas Platin-Support. Dieser umfasst zwei Jahre Garantie, Telefonsupport rund um die Uhr, schnelle Reparaturen, Hilfe bei der Einrichtung und eine kostenlose jährliche Überholung des Geräts. Als Betriebssystem kommt Windows 8 Pro zum Einsatz.

Toshiba will das Kirabook vorerst nur in den USA in drei Konfigurationen anbieten. Das kleinste Modell mit Core i5 und ohne Touchscreen soll 1.599 US-Dollar kosten, das mittlere mit Core i5 und Touchscreen 1.799 US-Dollar und das große mit Core i7 und Touchscreen 1.999 US-Dollar. Das Kirabook soll in den USA ab dem 3. Mai 2013 vorbestellt werden können. Die Auslieferung soll am 12. Mai 2013 starten.


eye home zur Startseite
C00kie 19. Apr 2013

Ach, ich finde, das geht einfacher. Händler sollten grundsätzlich Systeme ohne OS...

Anonymer Nutzer 19. Apr 2013

Jetzt noch ein Bild von einem Ibook von 2005, und wir hätten eine Diskussion.

Neuro-Chef 19. Apr 2013

Sicher, wer man das mit dem Kirabook schnallt hat bestanden^^ Den Zusammenhang erkenne...

anonfag 19. Apr 2013

Punkt 2 regt mich ziemlich auf. Außerdem ist nicht nur Software von Drittanbietern das...

anonfag 19. Apr 2013

Ich frage mich wie man Cloudspeicher sinnvoll verwenden soll, wenn man eine langsame...

Kommentieren



Anzeige

  1. Systemtechniker (m/w)
    ADG Apotheken-Dienstleistungsgesellschaft mbH, Hamburg, Oldenburg
  2. Managementberater (m/w) im Bereich Business Intelligence - Senior Professional
    Horváth & Partners Management Consultants, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München oder Stuttgart
  3. IT-Mitarbeiter / innen fachlich-technische Dienstleistungen
    Landeshauptstadt München, München
  4. Projektingenieur MES (m/w)
    Roche Diagnostics GmbH, Mannheim

Detailsuche



Anzeige

Folgen Sie uns
       


  1. Ultra Compact Network

    Nokia baut LTE-Station als Rucksacklösung

  2. Juniper EX2300-C-12T/P

    Kompakt, lüfterlos und mit 124 Watt Powerbudget

  3. Vorratsdatenspeicherung

    Alarm im VDS-Tresor

  4. Be Quiet Silent Loop

    Sei leise, Wasserkühlung!

  5. Kryptowährung

    Australische Behörden versteigern beschlagnahmte Bitcoins

  6. ZUK Z2

    Android-Smartphone mit Snapdragon 820 für 245 Euro

  7. Zenbook 3 im Hands on

    Kleiner, leichter und schneller als das Macbook

  8. Autokauf

    Landgericht Köln entdeckt, dass SMS sich löschen lassen

  9. Toughpad FZ-B2 Mk 2

    Panasonic zeigt neues Full-Ruggedized-Tablet mit Android

  10. Charm

    Samsungs Fitness-Tracker mit langer Laufzeit kostet 30 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Doom im Test: Die beste blöde Ballerorgie
Doom im Test
Die beste blöde Ballerorgie
  1. Doom im Technik-Test Im Nightmare-Mode erzittert die Grafikkarte
  2. id Software Doom wird Vulkan unterstützen
  3. Id Software PC-Spieler müssen 45 GByte von Steam laden

Darknet: Die gefährlichen Anonymitätstipps der Drogenhändler
Darknet
Die gefährlichen Anonymitätstipps der Drogenhändler
  1. Privatsphäre 1 Million Menschen nutzen Facebook über Tor
  2. Security Tor-Nutzer über Mausrad identifizieren

Privacy-Boxen im Test: Trügerische Privatheit
Privacy-Boxen im Test
Trügerische Privatheit
  1. Fehler in Blogsystem 200.000 Zugangsdaten von SZ-Magazin kopiert
  2. Überwachung Aufregung um Intermediate-Zertifikat für Bluecoat
  3. IT-Sicherheit SWIFT-Hack vermutlich größer als bislang angenommen

  1. Image ist alles

    merlinhst123 | 19:55

  2. Re: was nützs, wenn darauf windows läuft?

    petergriffin | 19:54

  3. Re: unverständlich

    Trockenobst | 19:54

  4. Re: Seltsame Schlussfolgerung des Artikels

    m9898 | 19:51

  5. Re: Wenn Tim Cook aus dem Fenster springt.....

    Graveangel | 19:50


  1. 19:26

  2. 18:41

  3. 18:36

  4. 18:16

  5. 18:11

  6. 17:31

  7. 17:26

  8. 16:48


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel