Kingston USB-Stick mit 1 TByte und USB 3.0

Mit dem Datatraveler HyperX Predator 3.0 bringt Kingston einen USB-Speicherstick mit einer Kapazität von 1 TByte auf den Markt, der dank USB 3.0 recht schnell ist.

Anzeige

Kingstons Datatraveler HyperX Predator 3.0 arbeitet mit USB 3.0 und soll so Daten mit einer Geschwindigkeit von 240 MByte/s lesen und mit 160 MByte/s schreiben können. Über USB 2.0 erreicht der Stick nur Datenraten von 30 MByte/s.

Der USB-Speicherstick wird mit Kapazitäten von 512 GByte und 1 TByte angeboten. Damit ist er der schnellste und auch größte USB-Speicherstick, den Kingston im Portfolio hat.

Das Gehäuse des Datatraveler HyperX Predator 3.0 besteht aus einer Zink-Aluminium-Legierung, die für hohe Robustheit sorgen soll. Das Gehäuse misst dabei 72 x 26,94 x 21 mm.

Mit 512 GByte kann der Datatraveler HyperX Predator 3.0 ab sofort für rund 620 Euro bestellt werden. Die Variante mit 1 TByte soll im Laufe des ersten Quartals 2013 auf den Markt kommen.


wientanz 22. Jan 2013

Also ich hab vor einem Monat auf einer Konferenz noch einen 128 MB Werbestick bekommen...

Moe479 10. Jan 2013

das war auch eher noch eine noch liebe rechnung mit den 1cm² grossen micro-sdkarten, wenn...

MistelMistel 09. Jan 2013

Sobald weisst wo bitte Link posten. :-) Ich fummel hier mit SD Karte und Lesegerät rum...

S4bre 09. Jan 2013

Diese Käuferschicht benutzt auch vergoldete Pillermannhalter und perlenbesetzte...

robinx999 08. Jan 2013

bis wir solche Preise haben wird es noch dauern. Aber was man drauf machen will...

Kommentieren




Anzeige

  1. Fachinformatiker (m/w) Systemintegration
    alstria office REIT-AG, Hamburg
  2. Junior Process Consultant MES (m/w)
    Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Oberursel
  3. Business Analyst (m/w)
    Zurich Service GmbH, Bonn
  4. Applikationsspezialist / Applikationssupport (m/w)
    medavis GmbH, Karlsruhe

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Netcat

    Musikalbum als Linux-Kernel-Modul veröffentlicht

  2. Haswell Refresh

    Neue Xeon E3 mit bis zu 4,1 GHz

  3. Golem.de programmiert

    BluetoothLE im Eigenbau

  4. Netzneutralität

    USA wollen Überholspur im Internet erlauben

  5. Skylanders Trap Team

    Gefangen im Echtweltportal

  6. Drohnenmusik

    Let's Robo 'n' Roll

  7. Lumina

    Neuer Qt-Desktop für PC-BSD

  8. Microsoft

    "Windows Phone unterstützt weiterhin nur Snapdragons"

  9. FMP-X5A

    Sony rüstet erste 4K-Fernseher mit HEVC-Mediaplayer auf

  10. Magicplay

    Googles Play Music für Android erhält Airplay-Unterstützung



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Test The Elder Scrolls Online: Skyrim meets Standard-MMORPG
Test The Elder Scrolls Online
Skyrim meets Standard-MMORPG

Es ist so groß wie mehrere Rollenspiele zusammen und bietet auch Soloabenteurern Unterhaltung für Wochen und Monate. Vieles in The Elder Scrolls Online erinnert an Skyrim - und leider noch mehr an das altbekannte Strickmuster gängiger MMORPGs.

  1. The Elder Scrolls Online Zenimax deaktiviert umstrittene Bezahlmethoden
  2. Abopflicht Verbraucherschützer mahnen The Elder Scrolls Online ab
  3. Zenimax Online The Elder Scrolls Online ohne Server-Schlangen gestartet

Test Hitman Go: Auftragskiller to go
Test Hitman Go
Auftragskiller to go

Knobeln statt knebeln: In Hitman Go verrichtet Agent 47 sein ebenso lautloses wie blutiges Handwerk auf ungewohnte Art und Weise: Statt Schleich-Action ist Denksport angesagt. Der Titel bleibt dem Kern der Hitman-Reihe trotzdem treu - und macht schnell süchtig.

  1. Square Enix Kernzielgruppe statt globales Massenpublikum

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


    •  / 
    Zum Artikel