Abo
  • Services:
Anzeige
Candy Crush Saga
Candy Crush Saga (Bild: King.com)

King.com Fünf Milliarden US-Dollar für Candy Crush Saga

Der britische Casual-Games-Hersteller King.com will Medienberichten zufolge an der US-Börse rund 5 Milliarden US-Dollar einnehmen. Das Unternehmen ist vor allem für Candy Crush Saga bekannt.

Anzeige

Auch ganz hartgesottene PC-Rollen- und Strategiespieler dürften inzwischen von Candy Crush Saga gehört haben - wenn sie nicht sogar selbst schon viele Stunden mit dem auf nahezu jeder Plattform verfügbaren Casual Game verbracht haben. Der Hersteller, das britische Unternehmen King.com, plant laut mehreren Medienberichten nun offenbar den Gang an die US-Börse Nasdaq, wo es bis zu fünf Milliarden US-Dollar einnehmen will. Laut der Zeitung The Telegraph wäre es der größte Börsengang einer Technologiefirma aus dem Vereinigten Königreich seit vielen Jahren.

King wurde 2003 gegründet und ist nach eigenen Angaben seit 2005 profitabel; konkrete Bilanzzahlen hat das Unternehmen allerdings nicht veröffentlicht. Im Juni 2013 hatte King 92 Millionen Daily Active Users (DAU), die alle zusammen mehr als eine Milliarde Mal eines der Spiele gespielt haben - täglich. Die Firmenzentrale liegt in London, Niederlassungen gibt es in Hamburg, Stockholm, Malmö, Barcelona, Malta, Bukarest und San Francisco. Insgesamt beschäftigt King derzeit deutlich über 400 Mitarbeiter.

Offiziell hat sich King bislang nicht zu den Meldungen über den Börsengang geäußert. Die Firma habe ihre Unterlagen auf ähnliche Art vertraulich bei der US-Aufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) eingereicht wie kürzlich Twitter.

Die mutmaßlichen Pläne von King erinnern stark an den US-Konkurrenten Zynga. Der ging Ende 2011 an die Börse und erreichte eine Marktkapitalisierung von rund 8,9 Milliarden US-Dollar. Der Ausgabekurs von 10 US-Dollar wurde zwar rasch übertroffen, danach ging es allerdings bergab: Zynga kämpft mit finanziellen Schwierigkeiten, zahlreiche Angestellte wurden entlassen. Derzeit liegt der Aktienkurs bei rund 3,70 US-Dollar.


eye home zur Startseite
Hu5eL 01. Okt 2013

genau mein Gedanke :-)

4x 01. Okt 2013

Das kann ich nicht beantworten, da ich den Wert der Firma nicht kenne. King hat schon...

TC 30. Sep 2013

apropo Flash-Spiele und Weihnachten - kennt noch jemand Santa Claas? Gewinnspielspiel bei...

xtrem 30. Sep 2013

deren Name was wert ist? Mir fällt nur ccs ein

Sinnfrei 30. Sep 2013

Wenn man schon träumt, dann bitte richtig ...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Deutsche Bundesbank, München
  2. Daimler AG, Sindelfingen
  3. Music & Sales Professional Equipment GmbH, St. Wendel
  4. Daimler AG, Kamenz


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 69,99€/149,99€/79,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 399,00€ (Vorbesteller-Preisgarantie) - Release 02.08.
  3. 149,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Ausfall

    Störung im Netz von Netcologne

  2. Cinema 3D

    Das MIT arbeitet an 3D-Kino ohne Brille

  3. AVM

    Hersteller für volle Routerfreiheit bei Glasfaser und Kabel

  4. Hearthstone

    Blizzard feiert eine Nacht in Karazhan

  5. Gmane

    Wichtiges Mailing-Listen-Archiv offline

  6. Olympia

    Kann der Hashtag #Rio2016 verboten werden?

  7. Containerverwaltung

    Docker für Mac und Windows ist einsatzbereit

  8. Drosselung

    Telekom schafft wegen intensiver Nutzung Spotify-Option ab

  9. Quantenkrytographie

    Chinas erster Schritt zur Quantenkommunikation per Satellit

  10. Sony

    Absatz der Playstation 4 weiter stark



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Xiaomi Mi Band 2 im Hands on: Fitness-Preisbrecher mit Hack-App
Xiaomi Mi Band 2 im Hands on
Fitness-Preisbrecher mit Hack-App
  1. Mi Notebook Air Xiaomi steigt mit Kampfpreisen ins Notebook-Geschäft ein
  2. Xiaomi Hugo Barra verkündet Premium-Smartphone
  3. Redmi 3S Xiaomis neues Smartphone kostet umgerechnet 95 Euro

Amoklauf in München: De Maizière reanimiert Killerspiel-Debatte
Amoklauf in München
De Maizière reanimiert Killerspiel-Debatte
  1. Killerspiel-Debatte ProSieben Maxx stoppt Übertragungen von Counter-Strike

Schwachstellen aufgedeckt: Der leichtfertige Umgang mit kritischen Infrastrukturen
Schwachstellen aufgedeckt
Der leichtfertige Umgang mit kritischen Infrastrukturen
  1. Keysniffer Millionen kabellose Tastaturen senden Daten im Klartext
  2. Tor Hidden Services Über 100 spionierende Tor-Nodes
  3. Pilotprojekt EU will Open Source sicherer machen

  1. Re: Der Preis...

    Pjörn | 04:26

  2. Wo soll das noch hinführen?

    hle.ogr | 04:14

  3. Re: Tiefbaukosten

    DerDy | 04:04

  4. Re: Klar kann #Rio2016 verboten werden!

    Hanmac | 03:46

  5. Re: Wo ist der Haken?

    Funnyzocker | 03:31


  1. 18:21

  2. 18:05

  3. 17:23

  4. 17:04

  5. 16:18

  6. 14:28

  7. 13:00

  8. 12:28


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel