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Amazons Kindle Oasis ist mit 290 Euro ein sehr teurer E-Book-Reader.
Amazons Kindle Oasis ist mit 290 Euro ein sehr teurer E-Book-Reader. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Der Kindle Oasis kostet in der Nur-WLAN-Ausführung mit Akkupack 290 Euro. Für 350 Euro gibt es die Variante mit zusätzlichem UMTS-Modem, um Bücher weltweit auch ohne WLAN-Anbindung herunterladen zu können. Der Käufer kann zwischen drei Ausführungen des Akkupacks mit unterschiedlichem Displayschutz aus Leder wählen: in Schwarz, Bordeaux oder Walnuss. Generell liegt dem E-Book-Reader nur ein USB-Kabel, aber kein Netzteil bei. Beide Geräte sind derzeit nicht verfügbar, und Kunden erhalten das Gerät je nach Modell und Hüllenfarbe erst im Mai oder sogar Juli 2016.

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Fazit

Einen besonders leichten und dünnen E-Book-Reader, der sehr gut in der Hand liegt, hat Amazon mit dem Kindle Oasis zwar geschaffen. Doch diese Vorteile nützen nur wenig, wenn man das Gerät im Gegenzug nicht annähernd so lange verwenden kann wie andere moderne E-Book-Reader, die noch dazu nur wenig schwerer und deutlich günstiger sind. In unseren Tests war die von Amazon versprochene Akkulaufzeit von zwei Wochen bei angemessener Displaybeleuchtung nicht zu schaffen, nicht einmal die Hälfte der Zeit ist realistisch mit dem Kindle Oasis möglich.

  • Links der Kindle Voyage, rechts der Kindle Oasis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Kindle Oasis liegt auf dem Kindle Voyage. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Kindle Oasis liegt ohne Akkupack sehr gut in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links der Kindle Oasis, rechts der Kindle Voyage (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links der Kindle Voyage, rechts der Kindle Oasis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links der Kindle Voyage, rechts der Kindle Oasis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links der Kindle Voyage, rechts der Kindle Oasis mit Akkupack (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links der Kindle Voyage, rechts der Kindle Oasis mit Akkupack (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akkupack gibt dem Kindle Oasis eine klappbare Hülle. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Kindle Oasis kann mit Akkupack wie ein Buch aufgeklappt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gelungener Kopplungsmechanismus zwischen Kindle Oasis und Akkupack (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Echte Tasten am Kindle Oasis erleichtern das Blättern in E-Books. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Kindle Oasis wird mit Akkupack ausgeliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Kindle Oasis wird mit Akkupack ausgeliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der Kindle Oasis kann mit Akkupack wie ein Buch aufgeklappt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Mit dem zugehörigen Akkupack wiederum ist zwar die Laufzeit sehr gut, aber damit wird das Gerät nicht nur dicker, sondern auch schwerer als vergleichbare Reader. Besonders ärgerlich ist dabei: Das Akkupack lädt den Akku im Kindle Oasis nicht zuverlässig vollständig auf, so dass die knappen Reserven im Gerät nicht genutzt werden. Auch der neuartige Ruhemodus ist in der Praxis eher ein Ärgernis.

Wir haben keinen überzeugenden Grund gefunden, uns für den Kindle Oasis statt für den 100 Euro günstigeren Kindle Voyage zu entscheiden. Und wer auf die Blätterknöpfe am Kindle Voyage verzichten kann, kann noch mal 70 Euro sparen und erhält mit dem aktuellen Paperwhite-Modell einen nahezu gleichwertigen Leseeindruck wie bei den teureren Modellen.

 Der Kindle Oasis hat auch seine guten Seiten

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Spiritogre 09. Mai 2016

Sorry, aber für den Kommentar möchte ich dich jetzt am liebsten als Vollhorst...

Peter Brülls 09. Mai 2016

Die meisten arbeiten nicht als Vertreter oder Bote.

beaglow 05. Mai 2016

Klar, jemand der oft 10 Stunden am Stück liest kann mit dem Oasis nichts anfangen. Aber...

Dwalinn 04. Mai 2016

Die frage ist aber auch wie schnell man umblättert^^

Dwalinn 04. Mai 2016

Dann musst du ihn quer hinlegen der winkel wird dadurch eher besser :)



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