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Kim Dotcom und Vorstandschef Vikram Kumar (r.)
Kim Dotcom und Vorstandschef Vikram Kumar (r.) (Bild: Kim Dotcom)

Kim Dotcom: "Mega hat mehr Datentraffic als Neuseeland"

Kim Dotcom und Vorstandschef Vikram Kumar (r.)
Kim Dotcom und Vorstandschef Vikram Kumar (r.) (Bild: Kim Dotcom)

Kim Dotcom hat lange keine Angaben mehr zur Entwicklung seines neuen Sharehosters gemacht. Jetzt sagt er, Mega liege beim Internettraffic sogar vor Neuseeland, wo das Unternehmen seinen Sitz hat.

"Nur fünf Monate nach dem Start von Mega übertragen wir nun mehr Daten als ganz Neuseeland", meldet Mega-Gründer Kim Dotcom über Twitter. Im Mai 2011 hatte Neuseeland 4,4 Millionen Einwohner.

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Nähere Angaben dazu, wie hoch der Datentraffic Megas ist, machte Dotcom nicht. Das Onlinemagazin Torrentfreak schätzt, dass es über 100 Millionen PByte sind.

Der Sharehoster Mega ging am 19. Januar 2013 online, genau ein Jahr nach der Schließung des Vorgängers Megaupload durch das FBI. Megaupload.com soll zeitweilig auf Platz 13 der meistbesuchten Websites im Internet gewesen sein und zählte nach eigenen Angaben 180 Millionen registrierte Nutzer und im Durchschnitt 50 Millionen Besuche pro Tag. Dabei war Megaupload für rund vier Prozent des gesamten Internettraffics verantwortlich.

Mega hatte laut Betreiber nur 24 Stunden nach dem Start eine Million Nutzer. Weitere Angaben zur Nutzerentwicklung machte das Unternehmen zunächst nicht.

Dotcom wollte angeblich zweites Seekabel mitfinanzieren

Das Seekabel, mit dem der Inselstaat im südlichen Pazifik an das Internet angebunden ist, heißt Southern Cross Cable. Das Seekabel hatte 2012 eine Datenübertragungsrate von 3,4 TBit/s. Im November 2012 berichtete der New Zealand Herald, dass Dotcom die Internetversorgung seiner Wahlheimat Neuseeland verbessern wollte und den gescheiterten Plan für das Pacific Fibre Cable wiederaufnehmen und Neuseeland per Unterseekabel mit den USA verbinden wolle.

Der Bau eines zweiten Tiefseekabels würde 400 Millionen Neuseeland-Dollar (330 Millionen US-Dollar) kosten und von Mega mitfinanziert werden. Der aus Deutschland stammende Dotcom wolle das Seekabel-Projekt zusammen mit weiteren Investoren finanzieren. Seitdem wurde jedoch nicht wieder darüber berichtet, ob die Ankündigung umgesetzt wurde.

Das Hawaiki Submarine Cable, das Australien, Neuseeland, Hawaii und die Westküste der USA verbinden soll, sei für 2015 geplant, berichtete der Sydney Morning Herald im April 2013.


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Anonymer Nutzer 23. Apr 2014

In Zukunft unter mega-library2k.co.nz :D wird sicher einen boom bzw hype erleben, da mega...

Internetverrückter 07. Jun 2013

zum thema 40 euro....ja kann man ist genug geld für eine 25er dazu kommt noch modem sind...

azeu 07. Jun 2013

DAS war jetzt Deine Antwort darauf?

Fallen Sun 07. Jun 2013

er wird nichts ddosen können mit nur seinen servern, das reicht nichtmal für einen switch...

chriz.koch 07. Jun 2013

Was sie sogar vergessen haben war der wirklich wichtige Teil von den Nachrichten von...



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