Abo
  • Services:
Anzeige
Kim Dotcom spricht am 11. März 2013 auf dem Southwest-Festival via Skype Video mit dem Journalisten Charles Graeber.
Kim Dotcom spricht am 11. März 2013 auf dem Southwest-Festival via Skype Video mit dem Journalisten Charles Graeber. (Bild: Robert MacPherson/AFP/Getty Images)

Kim Dotcom: "Ich werde nie in einem US-Gefängnis sitzen"

Kim Dotcom spricht am 11. März 2013 auf dem Southwest-Festival via Skype Video mit dem Journalisten Charles Graeber.
Kim Dotcom spricht am 11. März 2013 auf dem Southwest-Festival via Skype Video mit dem Journalisten Charles Graeber. (Bild: Robert MacPherson/AFP/Getty Images)

Dotcom hat sich in einer Videoansprache in den USA siegessicher gezeigt, dass er nicht in die USA ausgeliefert und verurteilt wird. Er sagte weiter, Megaupload sei zwei Milliarden US-Dollar wert gewesen, bevor das FBI den Sharehoster zerstört habe.

Kim Dotcom hat auf dem South by Southwest (SXSW) Festival eine Rede per Skype gehalten, berichtet die Los Angeles Times. Der Gründer der Sharehoster Megaupload und Mega sagte vor rund 600 Zuhörern in Austin: "Ich werde nie in einem Gefängnis in den USA sitzen, das kann ich euch garantieren."

Anzeige

Dotcom und vier seiner Mitarbeiter wurden im Januar 2012 verhaftet und warten auf ein Auslieferungsverfahren. Seine Villa wurde durchsucht, Rechner und Speicher beschlagnahmt und die Plattform Megaupload wegen Urheberechtsverletzungen offline genommen. Dotcom ist auf Kaution frei, sein Vermögen wurde eingefroren und anschließend teilweise wieder freigegeben. Dem 39-Jährigen droht eine Strafe von maximal 20 Jahren wegen krimineller Geschäfte und Geldwäsche in den USA.

Vor der Festnahme hatte Dotcom nach eigenen Angaben den Börsengang von Megaupload vorbereitet, für den das Unternehmen mit zwei Milliarden US-Dollar bewertet worden sei. Megaupload habe zu der Zeit 220 Beschäftigte gehabt, so Dotcom.

Reisen kann Dotcom seit der FBI-Aktion nicht mehr. "Ich vermisse Deutschland und ich vermisse meine Mutter", sagte er in der Videoübertragung.

Ein neuseeländisches Gericht hatte am 1. März 2013 gegen Dotcom und zugunsten des FBI entschieden. Damit muss das FBI nach Ansicht des Court of Appeal nicht zuerst alle Beweise gegen Dotcom vorlegen, bevor das Auslieferungsverfahren weitergehen kann. Dotcom twitterte, dass seine Anwälte die Entscheidung vor dem High Court anfechten würden. Er sei zwar enttäuscht von der Entscheidung, werde aber dennoch ruhig schlafen, erklärte er.

Zum Thema Urheberrecht wurden beim South by Southwest Festival die Dokumentarfilme "Downloaded" zu Napster und "The Pirate Bay Away From Keyboard" gezeigt.


eye home zur Startseite
knete 14. Mär 2013

http://www.foxnews.com/story/0,2933,41576,00.html mainsteam medien glauben ist dumm. die...

Rulf 14. Mär 2013

va wenn man es mit firmen wie zb dem gesichtsbuch vergleicht...

SoniX 13. Mär 2013

-.- Jedem seine Meinung? Ich habe auch meine Meinung über ihn ohne ihn zu kennen. Und...

vieleichtvielei... 13. Mär 2013

"So true" würde wohl der ein oder andere nun sagen. Wären die USA den, vieleicht...

DebianFan 13. Mär 2013

Verhandelt werden sicher, aber wie vollstreckt man das Urteil eines neuseeländischen...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. AVL List GmbH, Graz (Österreich)
  2. Haufe Gruppe, Freiburg im Breisgau
  3. FERCHAU Engineering GmbH, Saarland
  4. FERCHAU Engineering GmbH, Raum Saarbrücken / Raum Trier


Anzeige
Top-Angebote
  1. 94,90€ statt 109,90€
  2. 74,90€
  3. (u. a. The Expendables 3 Extended 7,29€, Fight Club 6,56€, Predator 1-3 Collection 24,99€)

Folgen Sie uns
       


  1. Bildbearbeitung unmöglich

    Lightroom-App für Apple TV erschienen

  2. Quartalszahlen

    Apple-Gewinn bricht wegen schwächerer iPhone-Verkäufe ein

  3. SSD

    Crucial erweitert MX300-Serie um 275, 525 und 1.050 GByte

  4. Shroud of the Avatar

    Neustart der Ultima-ähnlichen Fantasywelt

  5. Spielekonsole

    In Nintendos NX stecken Nvidias Tegra und Cartridges

  6. Nach Terroranschlägen

    Bayern fordert Ausweitung der Vorratsdatenspeicherung

  7. Android-Smartphone

    Update soll Software-Probleme beim Oneplus Three beseitigen

  8. Tim Sweeney

    "Microsoft will Steam zerstören"

  9. Störerhaftung weg

    Kommt nun der Boom für offene WLANs?

  10. Fusion mit Hailo

    Mytaxi wird zum größten App-basierten Taxivermittler Europas



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Wolkenkratzer: Wer will schon 2.900 Stufen steigen?
Wolkenkratzer
Wer will schon 2.900 Stufen steigen?
  1. Hafen Die Schauerleute von heute sind riesig und automatisch
  2. Bahn Siemens verbessert Internet im Zug mit Funklochfenstern
  3. Fraunhofer-Institut Rekord mit Multi-Gigabit-Funk über 37 Kilometer

Festplatten mit Flash-Cache: Das Konzept der SSHD ist gescheitert
Festplatten mit Flash-Cache
Das Konzept der SSHD ist gescheitert
  1. Ironwolf, Skyhawk und Barracuda Drei neue 10-TByte-Modelle von Seagate
  2. 3PAR-Systeme HPE kündigt 7,68- und 15,36-TByte-SSDs an
  3. Dells XPS 13 mit Ubuntu im Test Endlich ein Top-Notebook mit Linux!

Nuki Smart Lock im Test: Ausgesperrt statt aufgesperrt
Nuki Smart Lock im Test
Ausgesperrt statt aufgesperrt

  1. Re: Frankreich hat die Vorratsdatenspeicherung

    Niaxa | 23:53

  2. Re: einverstanden

    DrWatson | 23:52

  3. Re: CH4 zu H2 ohne CO2

    cpt.dirk | 23:52

  4. Re: Linux? Tim Sweeney is jetzt an der Reihe

    RandomCitizen | 23:50

  5. Re: Selbst schuld

    stiGGG | 23:50


  1. 23:40

  2. 23:14

  3. 18:13

  4. 18:06

  5. 17:37

  6. 16:54

  7. 16:28

  8. 15:52


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel