Dockingstation Landingzone Pro
Dockingstation Landingzone Pro (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Kickstarter-Projekt Dock fürs Macbook Air steht kurz vor der Auslieferung

Ein weiteres Kickstarter-Projekt steht kurz vor dem erfolgreichen Abschluss. Im Februar 2013 soll die Landingzone genannte Macbook-Air-Dockingstation ausgeliefert werden - und zwar in sechs verschiedenen Versionen.

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Das über Kickstarter erfolgreich finanzierte Dock Landingzone für das Macbook Air 11 und 13 soll noch im Februar 2013 ausgeliefert werden. Von dem Dock, dessen Haupteinsatzzweck laut Erfinder die Möglichkeit eines Anschlusses eines Kensington-Schlosses ist, wird es insgesamt sechs Versionen geben. Das Macbook Air hat den Nachteil, dass von Apple keine mechanische Diebstahlsicherung vorgesehen ist. Nur die Macbook-Pro-Modelle haben einen solchen Anschluss.

  • Das Landingzone-Dock in der offenen Position (Fotos: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Geschlossenes Dock
  • Hier ist die Pro-Version zu sehen, ...
  • ... die Thunderbolt durchleitet.
  • Der Kensington-Anschluss zum Sichern des Notebooks. Der hier zu sehende USB-Anschluss ist zudem für die Energieaushandlung mit iOS-Geräten wichtig.
  • Landingzone
  • Landingzone
Das Landingzone-Dock in der offenen Position (Fotos: Andreas Sebayang/Golem.de)

Für die aktuellen Macbook-Air-Modelle ist die einfache Version des Docks vorgesehen. Das Landingzone-Dock gibt es für das 11- und das 13-Zoll-Modell und fügt kaum Funktionen zum Macbook Air hinzu. Die Anschlüsse werden einfach durchgereicht und per Kensington-Anschluss kann das Notebook gesichert werden. Außerdem gibt es einen Sperrhebel, der den Magsafe-2-Stecker bei der Entnahme des Notebooks sichert. Über den Hebel an der Rückseite werden rechts und links vom Dock USB-Stecker eingeschoben und so das Notebook im Dock festgehalten. Thunderbolt wird nicht direkt angebunden, der Anwender muss also trotz Dock sein Monitorkabel selbst einstecken.

Die Pro-Variante wird es nicht nur für aktuelle Macbook Air, sondern auch für die Vorgängermodelle ohne Thunderbolt geben. Hierbei handelt es sich um ein echtes Dock. Kabel muss der Anwender nicht mehr separat ins Macbook Air stecken. Thunderbolt wird sogar durchgeleitet. Der Hersteller gab allerdings zu, dass sich das Verfahren außerhalb des Standards bewegt. Eigentlich ist eine Verlängerung von Thunderbolt ohne die aktiven Kabel nicht vorgesehen. Thunderbolt-Displays und Zubehör sollen dennoch funktionieren, wie uns im Gespräch versichert wurde. Außerdem wird Fast-Ethernet und bei den Thunderbolt-Modellen auch Gigabit-Ethernet angeboten. Letzteres geht erst durch USB 3.0. Ethernet braucht einen extra Treiber. Es ist ein USB-Hub integriert, so dass insgesamt vier USB-Anschlüsse zur Verfügung stehen. Beim Modell für die Thunderbolt-Macbook-Air ist das USB 3.0. Die alten Modelle können nur USB 2.0. Das proprietäre Aufladen per USB über die USB-Spezifikation hinaus geht nicht an den Hub-Ports. Wer sein iPad aufladen möchte, sollte den linken Anschluss nutzen.

Dass es von der Pro-Variante insgesamt vier verschiedene Docks gibt, liegt laut Entwickler an den Unterschieden beim Magsafe-Anschluss, die berücksichtigt werden müssen. Insgesamt werden also derzeit sechs Modelle angeboten.

Für die Zukunft ist noch eine Variante geplant, die aktiv Thunderbolt unterstützt. Genaue Informationen dazu wurden noch nicht angegeben.

Zunächst wird das einfache Dock für rund 100 US-Dollar und die Pro-Variante für 180 bis 200 US-Dollar verkauft.


christophm 16. Jan 2013

Oh sorry, hab "Thema verfolgen" vergessen. Ich habe die LandingZone PRO 1.0 für das 13...

Lion 13. Jan 2013

Gut, wenn man nur einen Teil meiner Antwort zitiert: Ich denke, dass man bei Macs ein...

flow77 12. Jan 2013

da hast du glück, allein die suche nach einem passenden und wirklich funktionierenden...

der_Volker 12. Jan 2013

Ich krieg runde 20 MByte/s im WLan, die Fritzbox 7390 scheint da ganz ordentlich zu sein...

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